Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Etwa 70 Tweedriders radelten durch Wien und verströmten das Flair der 1920er.

Anne Lang (vorne) und weitere Chaps und Chapettes auf den Stufen der Strudlhofstiege.
Am Freitag trafen sich rund 70 Fans des grob gewebten Tuches mit dem Fahrrad zum gemeinsamen "Tweed Ride" im Rahmen des Radku.lt Festivals. Den offiziellen Schlachtruf "Tally Ho" hätte man gut durch "dress to impress" ersetzen können.
Neben einem schicken Rad war die sorgfältig zusammengestellte Kleidung im Stil der Zwanziger Jahre natürlich besonders wichtig. Die begeisterte "Chapette" Anne Lang, so nennen sich die Tweedrider-Damen, erzählt im Video mehr über diese kleine britische Subkultur in Wien. (Maria von Usslar, derStandard.at, 16.9.2012)
Mit den letzten Einblicken in die Lieblings-Fahrradtouren unserer LeserInnen verabschiedet sich der Fotowettbewerb in den Winter
Sehen und gesehen werden sind wichtig, um heil durch den Verkehr zu kommen, vor allem in der dunklen Jahreszeit
Das Studio verlässt die Stadt und wird öffentlich: Mit dem Übertragungsrad von Radio Orange 94.0 ist eine neue Ära des Stadtradios angebrochen
Mehr als 87.000 Kilometer und exakt 57 Reifenpatschen: Zwei Grazer radelten sechs Jahre lang durch alle Kontinente
Der Sprung des Viktor Fekete, ein Wiederaufleben von Occupy Wall Street und Unterstützung für Syriens Opposition: Was sich in den letzten Monaten auf zwei Rädern zugetragen hat
derStandard.at hat zwei Test-RadlerInnen auf den Weg geschickt - Die fanden einige Schwachstellen
Tweed Ride-Gefährt, Tikit in "Glaciergreen", gerettetes "Puch Jungmeister" - Wiens schönste Räder nehmen am RADKU.LT-Wettbewerb teil
Eine Herrenrunde baut in einer Fahrrad-Kellerwerkstatt in Hernals ihre eigenen Rahmen - Eine Erfolgsgeschichte des Scheiterns
Radverkehrsexperte Julian Baker stellt Ansätze vor, wie Wien eine fahrradfreundliche Stadt werden kann
Auf 2,5 Kilometern der Hasnerstraße haben Radfahrer bis auf Öffi-Kreuzungen immer Vorrang
Sehen und gesehen werden lautet das Motto, wenn man sich von Georg Bacher durch die Wiener City kutschieren lässt
Mit knalligen Logos verzierte Fahrräder mit Körbchen prägen das Stadtbild - Hinter der Verdichtung des urbanen Radelns stehen Hans-Erich Dechant und sein Team
Wir wollten von den LeserInnen lohnenswerte Radrouten erfahren und haben Radler-Fotos aus ganz Österreich und sogar aus New York erhalten
Weltweit nackte Tatsachen beim Naked Bike Ride 2012 und das größte Fahrrad der Welt. Was sich im letzten Quartal in der Fahrradwelt zugetragen hat
Wir wollten von unseren LeseInnen lohnenswerte Radrouten erfahren - Erste Bilder der schönen Flecken sehen Sie in unserer Ansichtssache
Das GPS-gestützte Navigationsprogramm "BikeCityGuide" lotst AlltagsradlerInnen und Touristen durch österreichische Städte
"Über Dreißig geniert man sich, Fahradfahren zu lernen" erzählten die Teilnehmerinnen des ersten Fahrradkurses für Erwachsene in Wien und wagten den Versuch trotzdem
Englischer Chic bei 30 Grad - Die ehemalige Galopprennbahn Freudenau stand am 17. Juni im Zeichen zweier Premieren: Fahrradpicknick und Bromptonrennen
Über Gebirge, die Great Plains und durch die Wüste - Leser Bernhard Sonderegger radelte von New York nach San Francisco - Mit dabei: Fahrrad Rosinante und Maskottchen Tomcat
Hochgefühle sind durchaus drin, wenn SkaterInnen und RadfahrerInnen tagsüber stark frequentierte Straßen nachts erobern
Fahrradmanifesto-Verfasser Rainer Ganahl widmet seine Ausstellung "I wanna be Alfred Jarry" im Bank Austria Kunstforum dem Fahrrad, Alfred Jarry und Marcel Duchamp
Die wärmsten Winteraccessoires empfohlen von Wiener Bike-Spezialisten - Damit man auch bei Minusgraden gegen die Winterdepression anradeln kann
ich möchte nicht wissen wie sie daher kommen, wenn sie einen "gutteil des gewichtes" auf den lenker verlagern; dann würden sie nämlich bei jedem kieselstein unter ihrem hinterrad einen purzelbaum schlagen! aber wer weiß, vielleicht stehn sie ja drauf...
gesessen wird immer noch auf den sitzhöckern:
richtig verteilt heißt, ich belaste zu max. 40% den lenker und zu min. 60% verlagert sich mein gewicht auf den sattel. diese gewichtsverteilung resultiert aus der sitzhaltung, u.a.durch den neigungswinkel des oberkörpers. wie kann man die menschheit nur vor ihren binsenweisheiten schützen? das sie von radfahren null ahnung haben, haben sie durch so manches posting schon bewiesen...
Eine weitere Veranstaltung, bei der man sich ausschließlich über die Provenienz der Kleidung und verwendeten Accessoires definiert.
Ich bin ja selbst beruflich Träger erzkonservativer Anzüge, aber ist diese reaktionäre Konsum-Fadesse wirklich die Zukunft? Oder wird sowas hoffentlich eh nur von der Altersklasse 35+ besucht?
Was ist daran auszusetzen, wenn Menschen mit gemeinsamen Interessen und ähnlichen ästhetischen Ansichten (die ja nicht die einzigen sein müssen) sich treffen?
Ein bisschen mehr Gelassenheit und Toleranz wäre wünschenswert.
Zudem ist die Freunde an guter Qualität abseits von Modetrends und der Entschleunigung mE eher konsumkritisch als reaktionär zu deuten.
Und dass sich im Outfit auch so manche (Selbst)ironie versteckt, ist doch offensichtlich.
Auszusetzen? Nix, machts ruhig. Mir wärs fad mit Poloshirt und Tennispullover zu posen. Aber was solls, die einen gehen auf Treckie-Meetings, die anderen auf Tweed-Rides. Jedem sein Gschnas. "Subkultur" ist halt ein bischen ein bedeutungsschweres Wort dafür.
ich war gestern dort und muss sagen, dass es mir dieses jahr - im vergleich zu den vorjährigen bikefilmfestivals - viel braver, angepasster und komerzieller vorgekommen ist. mal abgesehen von ein paar überresten der vergangenen jahre (z.b. bikekitchen), die organisatorisch wohl keine große rolle mehr zu spielen scheinen. leider sehr zu lasten des kreativitäte und spaßfaktors.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.