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Berlin - Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland hat laut einer Umfrage kein Mitleid mit Bettina Wulff. 80 Prozent der Befragten fühlen nicht mit der ehemaligen First Lady mit, ergab eine Umfrage der "Bild am Sonntag". Zudem halten sie viele Menschen für unglaubwürdig: Wulffs Aussage, sie sei in die Rolle der Präsidentengattin gedrängt worden, nehmen ihr fast zwei Drittel der Befragten nicht ab. Zudem meint jeder Zweite, dass Bettina Wulff ihrem Mann Christian mit ihrem Buch "Jenseits des Protokolls" schadet.
War der Gang in die Öffentlichkeit also ein Eigentor? Immerhin 81 Prozent geben an, vorher nichts von den hauptsächlich im Internet verbreiteten Rotlicht-Unterstellungen gewusst zu haben. Nur 15 Prozent sagen, die Gerüchte seien ihnen vor Bekanntwerden der juristischen Schritte und der Buchveröffentlichung geläufig gewesen. Das Meinungsforschungsinstitut Emnid befragte vergangenen Donnerstag bundesweit 500 repräsentativ ausgewählte Personen. (APA, 16.9.2012)
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Am Ende bringen sie sich noch um.
und der Hinweis auf Viktoria.
Wer "Viktoria Bettina" googelt, der findet Fotos die normalerweise als Beweise langen würden, hier aber nicht.
Warum nicht ?
Eine Internetzensur soll durchgesetzt werden.
tja, anscheinend gibts jede Menge Leute, die keine borniert dümmlichen oder rufmördernden Postings schreiben, sondern schweigend das Buch kaufen.
Womit SIE also ihre Zielgruppe - fern von jedem hohen Anspruch auf "Literatur" - doch erreicht hätte .... :-)
Ohne Erlaubnis des Journalistenverbandes und entgegen allen säuerlich besserwissenden Vorhersagen unserer Medienexperten, die weiter fest auf sie hingematscht haben.
Weiß man schon, was BILD am Sonntag dazu sagt?
20 % "Wissende" von 81 Millionen Deutschen ist ja nicht gerade wenig - jedenfalls nicht wenig genug, um Google NICHT zu klagen. Wenn sie gegen GOOGLE gewinnen will, hat sie bis jetzt alles richtig gemacht.
ha ha ha
Auch Harald Schmidts Autoren scheinen sich im Internet umgeschaut zu haben, in seiner Parodie auf die Wulff-Rede vom 21. Dezember 2011 sagte er: "Und welche Strumpfhosen meine Frau trägt, bleibt Victoria's Secret".
Wie das Netz die eigenen Gerüchte zitiert
03.01.2012
Bettina Wulff und … Prostituierte, …HITLERGRUSS, … Artemis. Die Google Autovervollständigung ... rhabarber rhabarber
http://www.freitag.de/autoren/m... te-zitiert
Deshalb soll die Vergangenheit der Frau vertuscht werden.
Die Indizien sind aber erdrückend und diese Einigkeit der Medien macht mich fassungslos.
Warum geht man den Indizien nicht nach ?
Weil das osnabrücker Bordell sehr teuer ist und deshalb noch etwas Unangenehmes über Politiker raus kommen könnte ?
Ganz was neues, aber vielleicht haben die vor lauter Zuwanderer schon diese eingeführt. Arme Frau.
Ich würde ihr Vorschlagen alle Zwangspriviliegien und den Zwangswohlstand schnellsten zurücklzulegen. Schrecklich muss das sein, so gut zu leben und auch noch mit Zwangsehe ... sie könnte mal bei uns Asyl ansuchen ...
In diesen Fall ist das auch eine Art "Schandlohn", nämlich der Lohn dafür, aus Schande zurückgetreten zu sein.
Der Widerstand dagegen war erstaunlich gering. Politiker halten es wohl für ein Berufsrisiko, über solche Dinge zu stolpern, weshalb sie keine Probleme haben, dies dann als "politisch bedingt" einzuordnen.
geld verdienen muss nachdem sie in der zeit als präsidentengattin den kopf hinhalten musste und sicher mit allerhand unangenehmen leuten abendessen musste die sie möglicherweise lieber nicht kennengelernt hätte soll mir das recht sein. wahrscheinlich braucht sie auch ein bissl unabhängigkeit und will nicht darauf angewiesen sein dass sie im alter von ihrem mann versorgt wird. ist verständlich.
die sache mit den gerüchten um prostitution in früheren jahren ist ein tool um aufmerksamkeit zu erregen. in wirklichkeit muss sie ihre entscheidungen mit sich selbst ausmachen und damit leben, die öffentlichkeit kann ihr eigentlich egal sein. und das scheint auch der fall zu sein nachdem sie ihr privatleben nun breittritt.
wie diesen direkt auf die Stinke-Blogs gelenkt.
ha ha ha
http://derstandard.at/plink/134... id27884997
Auch unser grindiges Medienhaus "Österreich" gehört zu den verurteilten Zeitungen.
:-)
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