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Modell mit Google-Brille.
Mit Project Glass will der Internetkonzern Google die Realität mit digitalen Informationen verschmelzen. Über eine dünne Brille werden GPS-Daten, Informationen zur Umgebung, Videoanrufe und vieles mehr direkt aufs Auge projiziert. Gleichzeitig erlaubt eine eingebaute Kamera das Leben aus der Perspektive eines anderen zu betrachten. Google nutzte die vergangene New York Fashion Week für ein Experiment: Modells, Veranstalter und Designer wurden mit den Hightech-Brillen ausgestattet.
Einblicke
Unter anderem trug Designerin Diane von Fürstenberg eine dieser Brillen und filmte den Trubel auf ihrer Show aus der Ich-Perspektive. Der knapp vierminütige Film gibt persönliche Einblicke und lässt erahnen, auf welche "Ego-Tripps" sich Adrenalinjunkies dank Google Glass künftig noch begeben werden können. Wie ist es so, auf dem Laufsteg und wie fühlt es sich an, wenn dutzende Fotografen auf einen fokussieren? Immerhin ein Bild kann man sich nun davon machen, Gefühle lassen sich leider noch nicht aufzeichnen. (red, derStandard.at, 16.9.2012)
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Horden von Menschnen werden Videos online stellen, in denen doch nur ihr Alltag in all seiner Trivialität abgebildet ist und die sich vor allem keiner, außer den "Filmern" selbst, ansehen wird.
Freuen wird's vor allen die Produzenten von großen Storage Systemen.
Schön wärs, wenn man sehen würde, was das OS bzw. die UI davon wirklich kann.
Hippe Kameravideos sind in meinen Augen noch nicht der richtige "Next-Level-Shit". Da fand ich die Extremsport-Demo von der Google IO schon um einiges beeindruckender.
Schon klar, dass das alles noch Prototypenstadium hat, aber mich würde schon interessieren, was davon wirklich machbar ist, vor allem ob man auf den tollen Brillen wirklich schon eine Darstellung hat oder ob die Google-Leute nur tolle Simulanten sind...
wenn ich denke wie es vor 15 jahren war und mit jetzt vergleiche dann kann man nur den schluss ziehen dass die google glasses früher als in 15 jahren schon recht gut wie im ersten video funktionieren werden.
ich tipp mal auf 5, weil vom prinzip her technologisch schon alles funktioniert.
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