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Letzter Abschied von Neil Armstrong.
Washington - Der verstorbene Astronaut Neil Armstrong ist auf dem Atlantik bestattet worden. Seine Asche wurde am Freitag bei einer Zeremonie auf dem US-Lenkwaffenkreuzer "USS Philippine Sea" dem Meer übergeben, wie die US-Raumfahrtbehörde NASA mitteilte. Die Bestattung fand demnach mit allen militärischen Ehren und in Anwesenheit von Armstrongs Witwe Carol statt. Am Donnerstag hatten Vertreter der Raumfahrt, Politiker und die Familie des Verstorbenen des ersten Menschen auf dem Mond im Rahmen einer Trauerfeier in der National Cathedral in Washington gedacht.
Armstrong war am 25. August im Alter von 82 Jahren gestorben. Der Kommandant der Apollo-11-Mission war am 21. Juli 1969 zusammen mit dem Astronauten Buzz Aldrin mit der Raumfähre "Eagle" auf dem Mond gelandet. Armstrong stieg als erster aus und wurde damit zum ersten Menschen auf dem Erdtrabanten. Den historischen Moment kommentierte er mit den legendären Worten: "Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit." (APA, 15.9.2012)
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Ich finde, dass jede Art von Aufwand der um Tote gemacht wird, eine Verschwendung ist. Am besten man lässt sich zerkleinern und an die Vögel verfüttern, so wie das heute noch in ein paar Kulturen gemacht wird. So hat man selbst als Toter noch jemanden genützt und CO2 Emissionen eingespart. Dieses ganze Trauerspiel um das vollkommen normale und dazu noch vorteilhafte Sterben ist mir zuwider.
“Armstrong stieg als erster aus und wurde damit zum ersten Menschen auf dem Erdtrabanten.“
Das ist ja eigentlich eine Philosophiefrage - auf dem Mond gelandet sind sie gleichzeitig.
Er ist als erster rumgegangen, aber Moonboot-bedingt hatte er dabei eigentlich auch nicht so viel mehr Mondkontakt als noch in der Fähre sitzend... und barfuß rumlaufen spielts dort halt nicht ;oD
So ähnlich kann sich jedenfalls Buzz Aldrin trösten ;o)
Armstrong war kein Seefahrer, weshalb also ein Seebegräbnis? Zwar war er im Koreakrieg Marineflieger, doch das ist nebensächlich, wenn man der erste Mensch am Mond gewesen sein soll.
Es gibt ernstzunehmende Indizien, dass die Mondlandung überhaupt nicht stattgefunden hat, sondern gestellt war, Interessierte mögen sich mit den Fakten vertraut machen.
Beim Lesen der Überschrift kam mir jedenfalls der Gedanke, dass eine ins Meer geworfene Leiche nie wieder exhumiert und damit späteren Untersuchungen entzogen werden kann.
- Neil Armstrong war in der Navy
- Eine 'Bestattung' im Weltraum ist sehr teuer, vor allem, wenn man will, dass die Überreste auch da oben bleiben
- Entweder Neil oder seine Witwe wollten es so.
Exhumierung: Die Exhumierung von auf See bestatteten Leichen ist zugegebenermaßen schwierig. Eine Exhumierung einer VERBRANNTEN Leiche soll allerdings welchem Sinn dienen? (vergiss die Kunststücke von CSI & CO)
Mondlandung: Die Beweise für eine oder mehrere gefakte Landung(en) möchte ich gerne sehen. Die Beweise auf dem Mond sind deiner Meinung nach nachträglch in einer geheimen Mission (von wem?) drappiert worden?
Der Begriff Astronaut (v. griechisch ?st??? astron = Stern + ?a?t?? nautes = Seefahrer/Matrose) lehnt sich an das Wort Aeronaut (Luftschiffer) an.
Für Unwissinde wie dich hat man auf den Helmen der Astronauten deutlich den Anker abgebildet um den bezug zur Seefahrt zu verdeutlichen ....
Ein bisserl Googeln schadet nicht ....
omg... war ja klar, dass so ein kommentar kommen musste...
wenn sie aber schon an diesen schwachsinn glauben dann bitte mit besseren argumenten verteidigen, so ist es einfach nur peinlich.
was sollte eine exhumierung von asche schon bringen? auch wenn er nicht verbrannt wäre, was soll man da finden? das videomaterial in der bauchgrube?
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