Was ist los in Wien? Unterwegs Veranstaltungen suchen

  • Ins Museum oder doch lieber zum Kirtag? Mit der "Vienna Events" App behält man den Veranstaltungsüberblick für Wien.
    foto: apa

    Ins Museum oder doch lieber zum Kirtag? Mit der "Vienna Events" App behält man den Veranstaltungsüberblick für Wien.

Mit den Apps der Woche befassen wir uns mit der Frage "Was ist los in Wien?" und vielen weiteren Fragen

Der WebStandard hat sich diese Woche wieder zwei Apps angesehen und getestet. Zum einen haben wir diese Woche eine App für alle, die in Wien viel unternehmen wollen und zum anderen eine Android-App für Menschen, die noch mehr Fragen haben als "Wohin am Wochenende?"

Vienna Events

Die iOS-App bezieht Daten der Stadt Wien und zeigt aktuelle Events in Wien an. Wen Museen nicht interessieren, kann dafür die Filter genau adjustieren. Auch auf den aktuellen Ort lassen sich die Veranstaltungen beschränken. Nach konkreten Locations wie beispielsweise "Museumsquartier" kann ebenfalls gesucht werden. Lieblingsveranstaltungen zum Vormerken können in die Favoriten gespeichert werden. Durchaus brauchbar, wenn man sich unterwegs informieren möchte, was gerade - oder in den nächsten Tagen - in Wien los ist. Kostenlos über iTunes verfügbar.

Quora

Endlich. Nach ewigem Warten gibt es das Frage-Antwort-Netzwerk auch für Android. Wer Quora noch nicht kennt, sollte es definitiv ausprobieren: Auf der Plattform kann man Fragen zu Fachgebieten stellen und kann selbst sein Expertenwissen einbringen, indem man Fragen zu Themen beantwortet, bei denen man sich auskennt. So hat es einmal ein Flugzeug-Inginieur geschafft tausende Upvotes zu bekommen, weil er detailliert die Schalter im Inneren einer Boeing beschrieben hat. Auch das Folgen von Freunden ist möglich. Themengebiete, die einen besonders interessieren, können ebenfalls verfolgt werden. Eine tolle Plattform, die es jetzt auch endlich auf Android geschafft hat. Auch diese App ist kostenlos über Google Play verfügbar

Vorschläge

Auch nächste Woche präsentieren wir wieder neue Apps. Vorschläge werden gerne über Twitter (@iwona_w) oder auch per Mail angenommen. (iw, derStandard.at, 15.9.2012)

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