Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Salzburg - Bei Reinigungsarbeiten am Rechen des Kraftwerks Gamp bei Hallein ist am Freitag kurz vor 11.00 Uhr Vormittag eine männliche Wasserleiche entdeckt worden. Bei dem Toten dürfte es sich um den seit vergangener Woche in der Salzach vermissten neunjährigen Buben handeln. Eine offizielle Bestätigung der Polizei steht zwar noch aus, Zweifel an der Identität dürfte es aber keine geben. Da die Todesursache bei der Beschau durch den Sprengelarzt nicht festgestellt werden konnte, wurde eine sanitätspolizeiliche Obduktion angeordnet.
Der Volksschüler aus Wals-Siezenheim (Flachgau) hatte am Nachmittag des 5. Septembers nach einem Ausflug zur Burg Hohenwerfen im Salzburger Pongau auf einem schmalen Steig im Wald den Halt verloren. Vor den Augen seines kleinen Bruders (7) und eines Freundes (8) stürzte der Bub rund 80 Meter über eine felsdurchsetzte Rinne direkt in die Salzach und wurde vom Fluss mitgerissen. Mehrere aufwendige Sucheinsätze mit bis zu 340 Helfern blieben in den Folgetagen ohne Erfolg. (APA, 14.9.2012)
Landeschemiker: Es besteht keine akute Umweltgefährdung
Die Einfahrt in der Esterházygasse sei für Einsatz- und Notarztfahrzeuge reserviert, so ein Krankenhaussprecher
In Wirtschaftsgebäude brach Feuer aus und griff auf angrenzende Häuser über - Bewohner evakuiert - Feuerwehrmann verletzt
37-jährigem Mann war bei einem Unfall in einer Sandgrube der Unterarm abgerissen worden - Operation in Wien sehr gut verlaufen
"Habe mich sehr für die drei Frauen gefreut, Gott sei Dank haben sie ihr Martyrium überlebt"
Ursache vorerst unklar - Mitarbeiter waren laut Verantwortlichen nicht betroffen
Vor 2014 ist laut Holding Graz mit dem Beginn einer Renovierung nicht zu rechnen
Mann war als Arbeiter in der Bauschuttdeponie ordnungsgemäß angemeldet
Schüler klagt Stift und jenen Pater, gegen den bereits Anklage erhoben wurde auf 35.000 Euro Schmerzensgeld
Der Turm des Kohlekraftwerks wurde in der Morgendämmerung ohne Sprengung abgetragen
Mithilfe von Kunst und viel Initiative der Bewohner mausert sich ein alter Grazer Stadtteil mit neuem Namen: das Annenviertel. Immobilienentwickler reagieren. Andere fürchten schon um die Diversität, die den Ort ausmacht
In Bregenz bekam die ÖBB über 1000 Euro pro Quadratmeter für Minigrundstück
Der Ministerrat beschäftigte sich mit der Strafverschärfung bei Sexualdelikten. Bei einer Tagung zum Thema zeigte sich: Die Haftdauer ist bereits gestiegen
Ex-Bürgermeister unter Korruptionsverdacht
Grünen-Anfrage, Entschuldigungsbrief: Polizeiaktion gegen Schau zur Lage der Roma wird zur Politaffäre
Geschworene folgten der Anklage und werteten Tat als versuchten Mord
Frau erlitt Verletzungen am ganzen Körper
20-Jähriger in Untersuchungshaft - Opfer weiter im künstlichen Tiefschlaf
ÖBB NÖ: Schienenersatzverkehr zwischen Tulln und St. Andrä-Wördern
Unbekannte verwendeten im Handel erhältliche Böller - Ermittler geht von Vandalenakten aus
37-Jähriger geriet mit Unterarm in laufendes Rüttelsieb
Carport und Pkw ausgebrannt, zwei Häuser beschädigt
Verhandlung am Landesgericht Ried - Laut Anklage für Exekution von sieben Häftlingen verantwortlich
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.