Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Nikon D600 kommt noch im September auf den Markt.
Nikon hat mit der D600 seine bislang kleinste Spiegelreflexkamera mit Vollformatsensor vorgestellt. Das Gehäuse misst misst 141 mm × 113 × 82 mm und wiegt 850 Gramm. Die Kamera bietet einen CMOS-Sensor mit 24 Megapixeln im FX-Format, dem der Expeed-3-Prozessor zur Seite gestellt ist. Nikon positioniert das Modell als Einsteiger-Modell in die Spiegelreflexfotografie.
Die Empfindlichkeit der D600 reicht von ISO 100 bis 6.400 und kann auf bis zu 25.600 bzw. 50 erweitert werden. Der Autofokus arbeitet mit bis zu 39 Messfeldern mit neun Kreuzsensoren. Damit soll sie die gleiche AF-Empfindlichkeit wie das Topmodell D4 bieten.
Zur weiteren Ausstattung gehören ein intelligentes Rauschunterdrückungssystem, Motiverkennung, Serienbildaufnahmen mit 5,5 Bildern pro Sekunde und Bearbeitungsfunktionen gegen den Rote-Augen-Effekt sowie diverse Filter. HDR und 19 Motivprogramme sind ebenfalls vorhanden.
Videos können in Full HD mit bis zu 30 Bildern pro Sekunden aufgenommen werden. Ein externes Stereomikrophon lässt sich über einen Anschluss nutzen. Auch ist es möglich, einen Live-View-Stream an Aufnahmegeräte zu übertragen.
Die Kamera verfügt über ein 3,2 Zoll großes LCD und einen Glasprismensucher mit 100-prozentige Bildfeldabdeckung und 0,7-facher Vergrößerung. Fotos und Videos werden auf SD-Karten gespeichert.
Die D600 soll noch im September um 2.199 Euro auf den Markt kommen. Gemeinsam mit einem Objektiv AF-S Nikkor 24-85 mm f/3.5-4.5G ED VR kostet sie rund 2.799 Euro. (red, derStandard.at, 14.9.2012)
Neus Modell lehnt sich an Design der Pen F aus den 1960er-Jahren an
Kamerahersteller enthüllt zwei neue Spiegelreflexkameras und zwei Kompaktkameras
Vollformatsensor bietet mit größeren Pixeln sehr hohe Lichtempfindlichkeit
Kamera mit austauschbaren Objektiven nimmt 3D-Filme in Full-HD-Auflösung auf
Lizenzdeal ermöglicht Realisierung - erstes Produkt soll 2014 erscheinen
Funktionierendes Touchkonzept, Vorteile dank Mobilität, Schwächen bei schlechteren Lichtverhältnissen
Smart Skin Evaluation soll auch in Kompaktkameras zum Einsatz kommen
Online-Tool des Chaos Collectives verwandelt kurze Videos in Fotos mit veränderbarem Fokus
Über Hilfsmittel und Apps, um das Tablet als Fotolabor zu nutzen
Eine Fahrt durch die Hauptstadt und ein Besuch im Prater
Mit dem Aufkommen der Digitalkamera hat die Lomo ihr Publikum weitgehend behalten
Mit Wechsellinse - Soll bereits auf der CES im Jänner präsentiert werden
14-Megapixel-Kamera kann über Bajonettadapter auch mit Objektiven des Spiegelreflexsystems verwendet werden
Digitale Fotografie hat die umsatzstärkste Zeit vom Sommer in das Weihnachtsgeschäft verschoben
Manuelle Einstellungsmöglichkeiten kommen per Software-Update
WebStandard und Finderly testen die neue High-End-Kamera von Sony
Messe schloss mit Publikumsplus - 185.000 Besucher aus 166 Ländern
Lichtfeldkamera ab Oktober auch außerhalb der USA erhältlich
Hochqualitative Kameras werden kompakter, und alles vernetzt sich: Auf der Fachmesse Photokina ringt die Branche um ihre Zukunftskonzepte. Aber auch, wer gegen den Strich bürstet, macht gute Geschäfte.
Seit längerem schon spricht es sich herum, dass Pixelanzahl nicht alles ist in der digitalen Fotografie.
Ich z.B. schätze sehr die Vorteile in der AL (available Light)-Fotografie, auch mit ISO Werten > 2500 noch brauchbare Bilder liefern zu können. Es stecken ausserdem immense Geschwindigkeitszuwächse bei AF, Serienbild etc. in den neuen Gehäusen (bei ersterem natürlich in Verbindung mit entsprechenden Optiken).
aber ich kann mich an die d70 um 1000 € erinnern, inkl. objektiv, das war damals ein preisbrecher.
ich denke, canon und nikon sonnen sich noch etwas in ihrer vollformat-alleinstellung (sieht man von der sony a900 / 800 mal ab).
ich hoffe, sigma, pentax und ... (ja wer eigentlich noch?) ziehen da mal nach!
Ein weiteres Beispiel zeigt, dass Nikon in Europa im vergleich zu USA mehr verlangt als der Mitbewerb! Hier geht es jetzt nicht darum, ob Canon oder Nikon besser ist, sondern nur um die Preisrelation USA - Europa! ;)
Nikon D600
USA $ 2.099,- Europa € 2.149,-
Canon 6D
USA $ 2098,- Europa € 1.999,-
Als Nikonkunde (habe bereits vielen Objektive) komme ich mir irgendwie blöd vor! Übrigens Fuji hat eine ähnliche Preisrelation vom US-Preis zum Europa-Preis wie Canon!
PS: Bitte jetzt nicht wieder über Mehrwertsteuer und so posten! Zuerst mal nachdenken! ;)
Wie ich ja nicht sagen durfte, werden die Preise in den USA normalerweise ohne Mehrwertsteuer angegeben.
Möchte man sich die zurückholen, muss man mit Anfragen vom Zoll rechnen.
Und die Käufer hätten ev. auch gerne eine Herstellergarantie und in wie weit sich Nikon und Canon da kulant zeigen, hab ich noch nie ausprobieren müssen.
Das alles hält viele Leute aber nicht davon ab, die ebay-Methode zu wählen.
OK, dann werde ich eben nicht die Mehrwertsteuer einbeziehen, sondern zuerst einmal nachdenken.
Und da fällt mir ein, dass es die Canon 6D noch gar nicht zu kaufen gibt. Es gibt zwar den Preis auf der Canon-Website, aber dort keine weiteren Informationen. B&H, Amazon oder Adorama kenne diese Kamera (noch) nicht.
Dafür jetzt dieser Vergleich (alle Preise von Amazon com bzw. at und das Verhältnis $/€)
D600: $2096,95 €2149,00 0,976
D800: $2999,00 €2659,95 1,128
7D: $1499,00 €1247,00 1,202
5D MkIII: $3459 €3079,99 1,123
6D: $2098 €1999 1,050
Diese Preisverhältnisse zeigen eine ganz interessante Schieflage, oder nicht?
Wenns einem nur ums fotografieren geht, wäre auch die D90 eine Option, die hat im Vergleich zur D5100 ein paar Knöpfe mehr, ein zweites Rad, ein Display oben rechts und - auch nicht unwichtig - eine Autofokuskupplung.
Ich bin mit meiner D5100 zwar ebenfalls hochzufrieden, aber vorallem die letzten 2 Features hätt ich sehr gerne, das zweite Display würde mir oft ersparen, das Primärdisplay einzuschalten und ältere Objektive sind bei der D5100 ohne Autofokus, mangels AF-Motor im Gehäuse eben.
Dafür ist das drehbare Display der D5100 beim Filmen extrem geil.
Die höhere Auflösung stört nur in Bezug auf den Speicherplatz und die Bildwiederholrate. 40-60 MB pro Bild im RAW-Format möchten einmal verarbeitet werden. Dafür genießt man viel Freiheit und kann auch erbarmungslos Bilder beschneiden. 1/4 Bild sind noch immer 16 MP.
Viel störender bei der D600 ist die Blitzsynchronzeit. Durch die 1/200s muss man die Blende etwas mehr schließen und damit muss der Blitz mehr leisten und die Schärfentiefe verändert sich.
Aber in Wahrheit ist das Erbsen zählen. Es kommt immer auf die hauptsächliche Anwendung an. :-)
kenne jemanden der mit Pentax eingestiegen ist.
spätestens beim zweiten body landen alle bei canon oder nikon, würde mir daher die systemwechselkosten sparen und direkt zu einem der beiden hersteller greifen. (in meinem fall wars nikon)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.