Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 800x584Die Sängerin vor der Präsentation.
vergrößern 800x570Eine der prominenten Gäste: Paris Hilton.
New York - US-Popstar Lady Gaga hat Donnerstagabend im New Yorker Guggenheim-Museum ihr erstes eigenes Parfüm namens "Fame" vorgestellt. Zur Show am letzten Tag der New Yorker Fashion Week waren zahlreiche prominente Gäste erschienen, darunter Paris Hilton, Lindsay Lohan und Yoko Ono.
Wie auf der Einladungskarte erbeten, trugen viele Zuschauer Kopfbedeckungen oder Masken und wurden am Eingang von muskelbepackten Männern mit freien Oberkörpern und engen Lederhosen empfangen und erhielten zur Verköstigung Häppchen in schwarzer Farbe - passend zum Parfüm, das als weltweit erstes Duftwasser in schwarzer Farbe vorgestellt wurde.
Nachdem "Fame" in einem Werbespot vorgestellt wurde, in dem eine nackte Lady Gaga muskulöse Männer über sich hinweggehen lässt, wurde das Guggenheim-Museum in eine surreale Welt verwandelt: Zu Musik von Edith Piaf tauchte die exzentrische Sängerin in einer riesigen Nachbildung der Parfümflasche auf, in der sie scheinbar schlafend und mit einer schwarzen Pelzstola bedeckt auf einem mit Samt bezogenen Bett lag. Nach einigen Minuten bemerkten die Zuschauer, dass sie Lady Gaga durch ein Loch hindurch berühren konnten.
Nach einer Stunde wachte Lady Gaga zu David Bowies Song "Fame" auf, während Weitwinkelobjektive sie auf Bildschirmen verzerrt darstellten. Schließlich tauchte der Tattoo-Guru von Hollywood, Mark Mahoney, auf und stach eine weitere Tätowierung in die bereits reich verzierte Haut der Sängerin - diesmal in den rasierten Hinterkopf. Zwischen den schmerzhaften Stichen nahm Lady Gaga immer wieder einen Schluck aus einer Flasche Champagner, zog an einer elektronischen Zigarette oder ließ sich mit Lippenstift die Brust bemalen. (APA, 14.9.2012)
Hohe Hacken spalten die Gemüter - müssen sie aber nicht, meint Stefania Ricci. Die Leiterin des Ferragamo-Museums in Florenz plädiert für niedrige Absätze - nur ganz flach sei unbequem
"Nie endende Klassenfahrt mit Freibier": Wie aus Modebloggern innerhalb weniger Jahre Markenmaskottchen wurden
Sonnenschutz ist keine Kür - Vor allem den über 40-Jährigen fällt es schwer, sich konsequent einzuschmieren - Karin Pollack über Lichtschutz in Cremen
Nach dieser Frau wird man sich bald umdrehen: Beim Salzburger "Jedermann" spielt Brigitte Hobmeier das berühmteste Pin-up-Girl der Theatergeschichte - Für das Rondo warf sich die Münchner Schauspielerin schon jetzt in Pose
Das Modehaus hatte schon in der Vergangenheit mit Schauspielstars zusammengearbeitet
Die AbsolventInnen des Bachelor-Lehrgangs der Modeschule Hetzendorf unter der Leitung von Ute Ploier zeigten ihre Arbeiten
In den 1970er-Jahren waren sie Zeichen des Protests und wurden von Hippies und Rockstars getragen - Dann waren sie lange uncool
Die Ausstellung "The Amazing Shoemaker - Fairy Tales and Legends about Shoes" zeigt die Geschichte um Salvatore Ferragamo
Wer denkt, dass die Waschgewohnheiten nur eine persönliche Entscheidung sind, irrt. Über Sauberkeitsriten, Dusch- und Badegewohnheiten
Die Französin wird neben einer Kollektion für Damen und Teenager auch Herrenmode entwerfen
Weg mit Dreck und Schweiß: Duschen soll nicht nur sauber machen, sondern auch tägliche Freude sein. Die Genusskomponente kommt aus der Natur. Ein Überblick über neue Produkte, die bestenfalls ökologisch sind
Der 30-Jährige ist einer der Lieblingsdesigner von Michelle Obama
Als Krönung die männliche Braut: Die StudentInnen der Modeklasse der Angewandten präsentierten ihre Kreationen
Der Rondo-Vöslauer-Modepreis geht heuer gleich an zwei Designer: An Markus Binder und Emil Beindl mit ihrer Kollektion "Demelrave"
Eine aktuelle Ausstellung widmet sich der Modefotografie und fragt: "Wie viel Fotografie verträgt die Mode?"
So etwas wie eine Originaltracht gibt es nicht: Davon ist Susanne Bisovsky überzeugt. Die österreichische Designerin betreibt mit Trachtenelementen ein gefinkeltes Spiel. Diese Schwerpunktausgabe ist mit Filmstills aus einem Bisovsky-Kurzfilm bebildert
Manchmal steckt hinter einem Mann auch wirklich eine starke Frau - Im Falle von Roberto Cavalli heißt sie Eva Düringer - Stephan Hilpold hat sie getroffen
Zur Eröffnung der Filmfestspiele mit "Der große Gatsby" schritten die Stars über einen nassen Roten Teppich
Dirndl und Lederhose erlebten in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom. Volkskundlerin Elsbeth Wallnöfer und Schauspieler Miguel Herz-Kestranek über die Geschichtsvergessenheit des Phänomens
Für Körperbehaarung vom Kopf abwärts geht der Trend ganz klar in Richtung Tabula rasa. Das war nicht immer so
Kosmetikhersteller sind dieses Frühjahr unisono auf eine Farbe gekommen: Blau - Vor allem rund um die Augen schillert es von Kobalt- bis Azurblau
Wolle ist wie Wein: Es gibt gute Jahrgänge und schlechte - Was das für Stoffproduzenten bedeutet, erklärt Paolo Zegna
Die beste Wolle kommt aus Australien - Statt auf Quantität wird auf das Verfeinern der Merinofaser gesetzt - Stephan Hilpold hat sich umgesehen
Im Reich der schlanken Körper und glitzernden Roben herrscht Lachverbot: Die Models auf den Laufstegen lassen die Mundwinkel hängen
Wer schwitzt, soll es geruchlos machen. Dafür wurden Deodorants erfunden. Wer, wie, wann und warum? Ein olfaktorischer Überblick aus der Gerücheküche
Die Kettenunternehmen sind da nur ein Teil davon. Denn Real geht es auch um die Vermarktung verschiedener Gruppen von Artikel unter einem Label (Franchise heißt eigentlich Marke) Die Marke wird sozusagen auf unterschiedliche Waren lizenziert.
In einer Zeit da Künstler ihren Marktnamen patentieren lassen, ist es fast naheliegend, dass man ihn wie ein Label veramarktet, überhaupt in der kommerziellen Kunst und wenn man den Hals immer noch nicht voll bekommen kann, aber auch, wenn man unabhängig von den Copyright Industries verdienen möchte.
Ich seh daran nichts verwerfliches. Verwerflich ist es wenn man wie die FPÖ versucht Menschen gegeneinander aufzuhetzen, oder wenn man wie Draghi versucht schlechte Budgetpolitik zu belohnen... aber sicher nicht wenn man versucht ehrlich Geld zu verdienen.
Die massenhafte Verbreitung der Darstellung von schlecht entfernbarem Körperschmuckverwerflich auch an Kinder ist verwerlich.
Ist das Tattoo im vorderen Brustkorbbereich - unter der Schulter und sichtbar bei passendem Outfit; eine Kleiderseite schulterlos - eigentlich das neue Arschgeweih? Oder gabs das bei jungen Frauen schon immer?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.