Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Trotz vieler positiver Rückmeldungen sind einige Kunden auch verärgert - hauptsächlich über das Personal.

Assistenzhund, Fahrrad, Rollstuhl: Die Auswahlmöglichkeiten gefallen den Usern.
Die ÖBB versuchen einmal mehr, ihr Onlineangebot zu verbessern. Seit Mittwoch können die Passagiere der Österreichischen Bundesbahnen ihre Tickets mittels Smartphone-App kaufen. Neu gestaltet wurde auch das Online-Ticketsystem. Ziel sei, die ÖBB "zukunftsfit" zu machen und auf den "Bedürfnissen der jungen Generation aufzubauen", sagte eine Sprecherin.
Der WebStandard hat Twitter-User gebeten, ihre ersten Erfahrungen mit der neuen App zu beschreiben. Twitter-User @mittermayr hat bereits am Beta-Programm teilgenommen und die App an sich als sehr positiv bewertet: "Es klang so, als hätte jemand bei der ÖBB eine gute Idee durch die Firma boxen können." Auch die Tatsache, dass man Assistenzhunde, Fahrräder und Rollstühle beim Ticketkauf angeben kann, hat vielen Usern gefallen. Die App wurde laut ÖBB-Sprecherin Sarah Nettel bisher 1.000-mal heruntergeladen. 200.000 Ticketabfragen wurden damit durchgeführt und 6.000 Tickets auch gekauft.
Weniger gut kommen allerdings öfters auftauchende Fehlermeldungen an. Einige Nutzer hatten Probleme mit der Vorteilscard, da diese erst bei wiederholtem Eingeben akzeptiert wurde. Ebenso wurde bemängelt, dass die Vorteilscard-Nummer wie auch die Kreditkarten-Nummer nicht gespeichert werden und man sie immer wieder neu eingeben muss.
"Falter"-Chefredakteur Florian Klenk beschreibt auf Twitter (@florianklenk) seine erste Erfahrung, bei der die App viermal vor dem Schaffner abstürzte und der Zugbegleiter daraufhin die Karte ausgedruckt sehen wollte. "Damit war die Utopie des papierlosen Tickets dahin. Kurz: ein Ärgernis", so Klenk. Damit konfrontiert erklären die ÖBB, dass es sich hierbei um Einzelfälle handle. Das Online-System funktioniere einwandfrei, auftretende Fehler und die damit verbundenen Fehlermeldungen würden von Experten bearbeitet und behoben werden.
Ein weiterer Erfahrungsbericht erreichte den WebStandard per Mail. In diesem Fall wollte der Schaffner das Ticket nicht akzeptieren und stattdessen in ausgedruckter Form sehen. Die Bestätigungsmail für den Kauf ließ aber das Ticket nicht öffnen, was anscheinend immer der Fall ist, wenn man ein Ticket mit der Smartphone-App kauft. Nach längerer Diskussion mit dem Schaffner und dem Vorweisen der dazugehörigen Pressemitteilung ließ der Schaffner den Fahrgast schließlich doch weiterfahren.
Der Code ließ sich nicht einscannen, was anscheinend zu weiteren Verwirrungen führte. "Es entspricht generell nicht meinem Naturell, mich über Dinge zu beschweren. Allerdings denke ich, dass dies nicht nur mir, sondern auch anderen Kunden so ergehen kann, wenn man sich darauf verlässt, dass das Handyticket auch vom Zugpersonal akzeptiert wird", schreibt der WebStandard-Leser.
ÖBB-Sprecherin Nettel meint zu den beschriebenen Fällen: "Das kann ich mir nicht vorstellen. Vielleicht hatte es da einen Fehler in der App." Die Zugbegleiter und sämtliche anderen Kommunikationskanäle seien über die neuen Tickets informiert. Auch die Geräte könnten den Code einscannen, das wurde laut Nettel bereits im Pilotprojekt getestet. Verbesserungsvorschläge werde man bei den ÖBB allerdings ernst nehmen und auch einfließen lassen. (iw, derStandard.at, 14.9.2012)
App für Galaxy- und Note-Modelle zunächst nur in den USA und Südkorea verfügbar
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
Einblick in Bücher gewährt, Übernahmeverhandlungen können starten
Gewinn von Marktanteilen befördert Microsofts Betriebssystem auf Platz drei
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Im Jahr 2012 hatte Google erst 400 Millionen aktivierte Android-Geräte gemeldet
In ihrer Enkeltochter Airwin Entertainment hat die börsennotierte Telekom Austria (TA) ein Geschäft mit Rennmäusen aufgezogen
Tarife bieten nun 1.500 bzw. 3.000 MB Datenvolumen, SMS und Telefonieminuten
Konzern setzt in unrentablen Gegenden offenbar auf Mobilfunktechnik
Laut Angaben von Samsung – vier Millionen in den ersten vier Tagen
Ex-Chef von Telekom-Zulieferfirma hat bereits ausgepackt - Staatsanwaltschaft beantragte Kronzeugenstatus
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
Vor allem Huawei und ZTE sind im Visier
Bis zum Jahr 2020 soll die fünfte Mobilfunkgeneration marktreif sein
Ab 26. Juni wird das Smartphone in den USA verkauft - Vorerst kein Europastart
In den USA sucht man nach Lösungen, um der hohen Diebstahlsrate entgegenzuwirken
Deutsche Telekom-Chef Obermann verteidigt Flatrate-Begrenzung
Bilder sollen für Betrachter über dem Display schwebend erscheinen
die sind auch zufrieden mit dreck...so wie neue internetseite der öbb.... es funktioniert einfach gar ncihts... alles umständlich, 1000mal herumklicken für nichts.... echt blöd...
aber der österreicher ist glücklich....
welch trotteln leben in diesem land !!
Die Verwunderung der Frau Nettel wundert niemanden, weil Beschwerden in das Reich der Phantasie gehören.
Die ÖBB und auch die Frau Wagner scheinen in völlig anderen Welten zu schwirren, sonst würden Sie nicht sagen, Beschwerden sind unbekannt, es ist eh alles perfekt. Und die wenigen Beschwerden (angeblich 0,5 %) sind nur Suderer.
Am Samstag probiert: Gebucht zuhause am PC, 30 Minuten vor Fahrtantritt dann über die App geladen, hat tadellos funktioniert.
Lediglich der Eingabekomfort am Handy könnte noch besser werden (Name, VC-Nummer automatisch ausfüllen), sonst bleibt ein Automatenkauf unterm Strich unkomplizierter und schneller.
ich wäre den öbb über alles dankbar (vermutlich viele frierende und leider schweigende passagiere) des railjet auch, wenn die klimaanlage nicht so tief auf der 7-stelligen kalt/warm skala bis zum krankwerden hinunterklimatisiert würde.
vielleicht liest jemand von den öbb dieses posting!
3 Tage vorm Fahrplanwechsel wird das große Geheimnis gelüftet - Reiseplanung derzeit nicht möglich:
Ihre Eingabe liegt nach dem Fahrplanwechsel am 08.12.12.
Die Fahrpläne für die neue Fahrplanperiode sind noch in Bearbeitung und stehen daher noch nicht zur Verfügung. Wir entschuldigen uns für die Wartezeit.
:-)
Ich habe es mit dem Ticket App nicht geschafft den korrekten Preis für ein Ticket ab Wien- Stadtgrenze zu finden. Die Stadtgrenze wird auch online nicht berücksichtigt. Das erste Problem ist, dass man die Stadtgrenze bzw. Kernzonengrenze nicht direkt auswählen kann, man muss schon genau wissen welche Haltestelle das ist (zB Weststrecke: Purkersdorf Sanatorium- is vlt auch nicht jedem bekannt) und dann wird der Preis trotzdem noch falsch berechnet.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.