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Wien - Der Central European Gas Hub (CEGH) hat einen neuen Gesellschafter bekommen: Die slowakische Eustream erwarb einen 15-prozentigen Anteil der Gashandelsplattform von der OMV, teilte der börsenotierte Mineralölkonzern am Freitag mit. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart, das Closing erfolgte heute, sagte OMV-Sprecher Johannes Vetter auf APA-Anfrage. Demnach sinkt der Anteil der OMV Gas & Power GmbH an der CEGH von 80 auf 65 Prozent, der Anteil der Wiener Börse bleibt dagegen bei 20 Prozent.
Die OMV schließt nicht aus, dass sich "andere Erdgasproduzenten" am CEGH beteiligen könnten. Der neue OMV-Gasvorstand Hans-Peter Floren hofft, dass die Slowaken "zu einer Erhöhung der Liquidität am Gashub beitragen werden". Für die slowakische Eustream, die zu 100 Prozent dem slowakischen Gaskonzern SPP gehört, sei die Beteiligung ein wichtiger Meilenstein, sagte Eustream-Vorstand Gunnar Löwensen.
Bei der 2005 gegründeten Gashandelsplattform sind mittlerweile 147 Händler registriert, 2011 wurden knapp 40 Milliarden Kubikmeter Gas gehandelt. Im ersten Halbjahr lagen die Gashandelsmengen um fast ein Viertel über jenen des Vorjahres, geht aus der OMV-Aussendung hervor. Auf der Plattform soll gegen Jahresende der "CEGH Gas Exchange Within Day Market der Wiener Börse" eingeführt werden, auf dem Ausgleichsenergie für Erdgasnetze gehandelt wird.
Eustream ist der slowakische Gas-Transitsystembetreiber mit einer Transportkapazität von mehr als 90 Mrd. m3 Gas pro Jahr. Das Unternehmen betreibt ein Pipeline-System mit einer Gesamtlänge von 2.270 km. Am Mutterkonzern SPP sind zu 51 Prozent der slowakische Staat und zu 49 Prozent die deutsche E.ON Ruhrgas und der französische Konzern GDF Suez beteiligt, wobei die beiden Minderheitsaktionäre auch das Management der SPP innehaben. (APA, 14.9.2012)
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macht den CEGH aber auch nicht besser. Er wurde als Feigenblatt für einen sich als Monopolisten aufführenden erschaffen und entsprechend mit den unfähigsten Kreaturen ausgestattet die man im Konzern unter den Teppichen finden konnte.
Der CEO war offensichtlich Auli's letzter Rülpser - ein Niko Pelinka Verschnitt der bis jetzt nur als Bartenstein Vorzimmer Deko glänzte. Von Gas weiss der nur dass hinten welchs rauskommt wenn man sich an den Bohnen vergreift.
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