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Kevin Bacon dient als Indikator für die Bekanntheit eines Schauspielers
Google hat sich wieder mal ein lustiges Feature in der Suche einfallen lassen. Wie The Next Web schreibt, gibt es jetzt eine neue Such-Option, die sogenannte "Bacon number". Google baut regelmäßig spezielle Suchanfragen ein, die die User immer wieder erfreuen.
"Bacon number" ist allerdings ein durchaus brauchbares Feature: Es ist eine Zahl, die als Indikator für die Beziehung eines Schauspielers zum Kevin Bacon dient. Klingt kompliziert, ist aber einfach erklärt: Gibt man den Namen eines Schauspielers ein - beispielsweise Johnny Depp - bekommt man die Zahl der Beziehungen, die zwischen ihm und Kevin Bacon stehen.

In Johnny Depps Fall beträgt die Bacon Number 2. Denn Johnny Depp hat zwar nie mit Kevin Bacon in einem Film gespielt, beide haben aber mit Helena Bonham Carter bereits einen Film gemacht. Schauspieler, die direkt mit Kevin Bacon gearbeitet haben, haben demnach die Bacon Number 1. Die Zahl hat sechs Stufen, was der Theorie von Milgram entspricht, dass jeder Mensch einen anderen über maximal sechs Ecken kennt. Ausreißer bestätigen die Regel, denn auch Schauspieler mit der Bacon Number 11 oder 10 wurden bereits gefunden, stellen aber definitiv eine Ausnahme dar.
Warum genau Kevin Bacon für diese Zahl herangezogen wird, ist nicht klar. Er ist nämlich laut IMDB und Wikipedia graphentheoretisch nicht die kürzeste und beste Verbindung. Allerdings wird diese Zahl gern für die Bestätigung des Kleine-Welt-Phänomens herangezogen, um die Verbindungen und somit oft auch die Bekanntheit von Schauspielern anzugeben. (red, derStandard.at, 14.9.2012)
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The original game, “Six Degrees of Kevin Bacon,” a variation on “Six Degrees of Separation,” started around 1994, when Bacon, during an interview about “The River Wild,” made the comment that he had worked with everybody in Hollywood, or someone has worked with them. That same year, three students from Albright College decided to look into how many movies Bacon had starred in and the number of people he worked with. The game became a widespread phenomenon, and the students were even interviewed by Jon Stewart and Howard Stern about the game.
Dieses Posting enthält vermutlich 5-10 Minuten Recherche (mittels Google) und ist trotzdem wesentlich interessanter und aufschlussreicher als der ganze Artikel. Die Bildunterschrift ist zum Beispiel einfach kompletter Unsinn.
Danke für das Posting!
aber http://www.google.com/?hl=en schon
der Erdös-Zahl:
http://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6szahl
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