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vergrößern 900x640Am günstigsten kommen die Norweger davon, am teuersten ist das Bier auf der Wiesn für Südafrikaner.
London - Während die deutschen Besucher der Wiesn gegen die hohen Preise wettern, ist der Preis für eine Maß Oktoberfestbier für einige ausländische Gäste ein wahres Schnäppchen, hat das Personalberatungsunternehmen ECA International festgestellt.
Insbesondere Norweger kommen für ihre Verhältnisse günstig davon: Eine Maß auf dem Oktoberfest kostet sie weniger als die Hälfte eines Biers in der Heimat. Auch in Italien und Australien ist der Liter Bier nicht so billig wie auf der Wiesn: Australier bekommen fünf Maß zum Preis von vier daheim; Italiener sparen immerhin noch 13 Prozent pro Liter. Die Schweizer trinken quasi jedes dritte Bier umsonst.
15 Prozent mehr als zu Hause zahlen Besucher aus Österreich, Spanier legen 35 Prozent mehr auf den Tisch. Britische Oktoberfest-Fans müssen fast 30 Prozent mehr berappen als in einem Pub. Am teuersten ist der Besuch des Oktoberfestes für Südafrikaner: Der Liter Bier kostet auf der Wiesn exakt das Doppelte von einem Bier daheim.
Die Preisunterschiede beschränken sich nicht auf das Bier: Ein Mineralwasser kostet in München rund ein Drittel weniger als in Kanada, aber 75 Prozent mehr als in Frankreich. Für viele Gäste gilt auch: rechtzeitig an einen möglichen Kater denken. Kopfschmerztabletten sind in Deutschland nämlich verhältnismäßig teuer. Briten, Australier und Franzosen zahlen dafür etwa mehr als das Doppelte, US-Amerikaner immerhin 85 Prozent mehr als in der Heimat.
Die Zahlen basieren auf einer internationalen Lebenshaltungskostenstudie von ECA International vom März 2012. (red, derstandard.at, 14.9.2012)
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Ausserdem sind da in jeweils zwei Flaschen, anders als in der realen Wiesen-Mass, tatsächlich exakt ein Liter drin. Also kostet das Wiesen-Bier im bayerischen Getränkemarkt etwa 10 % des Preises auf der Wiesn.
Und wer will kann sich ja in seinem Garten auch einen Tisch aufstellen und darauf tanzen. Allerdings gibt es nicht Millionen blanker Euter zu sehen.
Man muss schon unterscheiden, ob man das Bier in Lokalen oder im Supermarkt kauft. In Ö ist es eben in Wirtshäusern günstig, anderswo nicht.
Und zu Japan und Bier, da das laut Grafik an 2. Stelle liegt: echtes Bier kostet (im Supermarkt, 7-Eleven etc.) ca. das Dreifache wie in Ö, also verhältnismäßig teuer. Aber es gibt eine fast beliebtere Alternative: Bier, das kein Bier ist, also irgendwie aus Mais, Alkohol, Wasser und Farbe besteht (happôshu). Schmeckt auch nicht wesentlich schlechter und kostet nicht viel mehr als Bier in Ö. Ich hab erst entdeckt, dass das gar kein Bier ist, als man es mir gesagt hat; die Dosen sehen sehr ähnlich aus, nur das Wort "Bier" fehlt, wenn man genau hinschaut.
Leistbar besaufen kann man sich also trotzdem.
dass die preise im uk billiger sein sollten als in österreich stimmt nun wirklich nicht.
es gibt eine wesentlich größere auswahl in jedem pub, das stimmt. es gibt ein paar billige ketten (weatherspoons), in einem durchschnittspub kostet ein pint aber zwischen 3 und 4 pfund. in vorarlberg - und da gibt es sicher noch billigere regionen in österreich - bezahlt man für ein bier zwischen 2,9 und 3,8€. supermärkte sind noch teurer im vergleich
was im uk sehr billig und fair ist, ist ein half pint. genau die hälfte für meist genau die hälfte des preises. nicht dass ich es sehr often trinken würde, aber bei uns sich die preise für kleine biere meist eine frechheit (zb 2,9€ für ein kleines, 3,20 für ein großes; praktisch standard in vorarlberg).
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