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vergrößern 500x708Eines der Kampagnensujets.
Acht Prozent der Österreicherinnen und Österreicher können sich nach Angaben des Fundraising Verbands vorstellen, in ihrem Testament eine gemeinnützige Organisation zu bedenken. Der Verband hat daher im Juli die Kampagne Vergissmeinnicht.at gestartet, an der 35 gemeinnützige Organisationen beteiligt sind.
Viele der beteiligten Organisationen - darunter Amnesty International, die SOS-Kinderdörfer oder Greenpeace - bieten Informationsabende mit Rechtsberatung. "Gerade im rechtlich komplexen Bereich des Erbrechts entstehen viele Fragen. Wir bieten in Zusammenarbeit mit Notaren Antworten dazu", sagt Günther Lutschinger, Geschäftsführer des Fundraising Verbands.
Erbschaften sind ein relevanter Faktor im Spendenaufkommen Österreichs. Nach Angaben des Fundraising Verbands werden jährlich mindestens 30 bis 40 Millionen Euro gespendet. 2011 lag das Spendenaufkommen bundesweit bei rund 460 Milllionen. "Viele wählen diese Art des Vererbens, weil sie keine Angehörigen oder andere Erben haben. So können sie vermeiden, dass ihr Vermögen an den Staat fließt", so Lutschinger. (red, derStandard.at, 13.9.2012)
Jugendliche sind ist nichts anderes als haargefärbte Albträume außer Kontrolle
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Für ihr Theaterstück "Das Kind" hat Regisseurin Jacqueline Kornmüller Menschen gecastet, die über die Beziehung zu den Eltern erzählen
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Loslassen ist gut, aber nicht immer angebracht - Ein pädagogisches Bekenntnis
Jährlich nehmen sich laut WHO eine Million Menschen das Leben. Doch darüber gesprochen wird wenig, Selbstmord ist ein enormes gesellschaftliches Tabu. Saskia Jungnikl über den Tod ihres Vaters
Die Erfolgsserie wird neu aufgelegt - doch die Heldin ist kaum wiederzuerkennen: Die neue Maja erscheint rank und schlank in animierter 3D-Optik
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Traditionelle Wertvorstellungen und gelebtes Patchwork: Die Familien im modernen Europa sind im Wandel - Ein EU-Forschungsprojekt versucht, der Sozialpolitik eine wissenschaftliche Grundlage zu liefern
In Wiens 23. Bezirk, unweit des Liesinger Bahnhofs, steht die "Kreativschule Lernwerkstatt Regenbogen". Hier haben die Ideen der Kinder viel Raum
Die Caritas weitet ihre Beratung für pflegende Angehörige demenzkranker Menschen aus - kostenlose Information, Hilfestellung und Austausch geplant
STANDARD-Mitarbeiter berichten aus ihrem Familienleben: Ronald Pohl über Väter, Töchter und Karenzgeschenke
Die vom Entschädigungsfonds präsentierte Online-Plattform "Findbuch" führt erstmals Archivbestände zusammen - und hilft so bei der Suche nach NS-Opfern
Was Kinder erleben, wird auch von der Vernunft der Eltern begrenzt. Doch wie viel Sicherheit brauchen Kinder? Und wann hemmt die Angst der Eltern kindliches Lernen?
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Aufgewachsen inmitten von eintausendfünfhundert geistig und körperlich Behinderten: Der Schauspieler und Autor Joachim Meyerhoff erinnert sich in seinem neuen Roman an eine Kindheit in einer deutschen Psychiatrie
Patrice Fuchs hat innerhalb weniger Jahre zwei Modegeschäfte, ein Familienblogportal und ein Magazin aus dem Boden gestampft. Besuch bei einer Macherin
Wie werden Familien in zwanzig Jahren aussehen? Die OECD wagt einen Ausblick - und prognostiziert das schleichende Ende des Klassikers Vater-Mutter-Kind
Vor allem Burschen schämen sich, über Intimes zu sprechen - Geschlechtssensible Sexualpädagogik und Sensibilisierung gefordert
Je geringer das Familieneinkommen, desto mehr davon fließt in Wohnen und Heizen - Hilfsorganisationen fordern jetzt, den Kampf gegen Energiearmut gesetzlich zu verankern
Nachkommen von NS-Opfer sollen leichter Staatsbürgerschaft bekommen
Eine aktuelle Studie weist darauf hin, dass Menschen, die andere pflegen, leistungsfähiger im Job sind - aber nur, wenn die Belastung moderat bleibt
wunderbar - damit wird die letzte innerfamilliäre pflege- und betreuungsleistung unterbunden
immerhin hau ich mir stunden unbezahlter pfege um die ohren - verzichtet auf einen vollzeitjob und damit meine eigene zukunftsvorsorge um danach festzustellen, dass dem angehörigen eine "letzte gute tat" eingeredet wurde
daß das Erbe an den Staat fällt..."
Ist "der Staat" nicht die höchste/größte gemeinnützige Organisation eines Volkes?? "Der Staat", also wir, verteilen eingenommenes Geld an Volksvertreter, Schulen, Krankenhäuser, Arbeitslose, Pensionisten, Strassenbauer, Polizisten usw usw.
Gemeinnütziger geht´s doch eigentlich nicht mehr - auch wenn nicht jeder mit dem Staat wie er ist, zufrieden ist.....
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