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Wien - Seit 16. Mai zeigt das Wien Museum die Klimt-Exponate seiner Sammlung.
Die Schau im Zeichen des Jubilars (Gustav Klimts Geburtstag jährte sich heuer zum 150. Mal) wird nun aufgrund des großen Besucherandrangs bis 7. Oktober verlängert, wie das Museum am Donnerstag in einer Aussendung mitteilte.
Bis dato mehr als 50.000 Besucher ließen sich die von Ursula Storch kuratierte Ausstellung "Klimt. Die Sammlung des Wien Museums" nicht entgehen. Damit steuere man auch auf einen Besucherrekord in der Ära von Direktor Wolfgang Kos zu. (APA)
Fazit zum Ende des Gedenkjahrs: Etwas kritischere Perspektiven hätte Gustav Klimt schon vertragen
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"Gustav Klimt - das Musical" ist im Wiener Künstlerhaus zu erleben
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Werk soll in Garage aufgetaucht sein - Experte ordnet "schlechte Dekorationsmalerei" Klimts Bruder Ernst zu
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"Die 'Nuda Veritas' und ihr Verteidiger Hermann Bahr"
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Ein Fundstück: "Gustav Klimt und Wien: Spaziergänge zu den Orten seines Wirkens"
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Die epochale Bedeutung von Klimt und der "Kunst um 1900" ermisst nur, wer die Vorbedingungen der Gründerzeit zur Kenntnis nimmt
Restitutionen heizten die posthume Marktentwicklung Gustav Klimts an wie bei keinem anderen Künstler je zuvor. Seit 1998 setzten seine Werke Benchmarks, auch für zeitgenössische Künstler
Das Klimt-Merchandising treibt skurrile Blüten, ist aber ein lukratives Geschäft
Projekt mit Dokumentationszentrum, Shop und Kaffeehaus: Eröffnung im Juli
Für das Belvedere ist das Klimt-Jubiläum 2012 und die jetzige Ausstellung über die "Pioniere der Moderne" Josef Hoffmann und Gustav Klimt nur ein Anfang seiner künstlerischen Forschung
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