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Tests einwandfrei bestanden: Es kann weitergehen. Anbei das jüngste Foto von Curiosity im Einsatz, aufgenommen bei Manövern am 8. September (UTC).
Washington - Der vor über einem Monat auf dem Mars gelandete Roboter "Curiosity" funktioniert nach Angaben der US-Weltraumbehörde NASA einwandfrei und kann seine Mission fortsetzen.
In den vergangenen Tagen habe der Roboter mehrere Tests durchlaufen - darunter das Herunterfahren einiger Systeme und die Funktion des Roboterarms - und alles habe funktioniert, teilte die Missionskontrolle der NASA im kalifornischen Pasadena am Mittwoch mit. Letzte Tests stünden am Donnerstag an, bevor der Roboter seine Mission auf dem Roten Planeten fortsetze, hieß es.
Kalkulierte zehn Tage bis zum Ziel
Das erste große "Ziel" des Roboters ist der NASA zufolge ein Punkt namens Glenelg, der an der Kreuzung von drei verschiedenen Bodentypen liegt. Da "Curiosity" rund 40 Meter am Tag zurücklegen kann, dürfte er zehn Tage brauchen, um den 400 Meter von seinem jetzigen Standort entfernten Punkt zu erreichen.
2,5 Milliarden Dollar teure Mission
"Curiosity" ist der teuerste und ausgefeilteste Roboter, der je für die Erforschung eines anderen Planeten gebaut wurde. Die 2,5 Milliarden Dollar teure Mission ist auf einen Zeitraum von zwei Jahren angelegt. "Curiosity" war nach einer mehr als achtmonatigen Reise durchs All am 6. August auf dem Mars gelandet. Er sendete bereits spektakuläre Farbbilder, auf denen die Landschaft des Kraters Gale zu sehen ist. (APA, 13.9.2012)
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Während 'Curiosity' erste Erfolge verbucht, fährt 'Opportunity' unbeirrt damit fort uns mit neuen Überraschungen zu erfreuen.
Hier eines der jüngsten Highlights des kleinen Rovers:
http://www.nasa.gov/mission_p... 20914.html
Die Wissenschafter haben noch keine Ahnung, was das ist, außer, daß es keine "blueberries"
http://en.wikipedia.org/wiki/Mart... _spherules
sein können.
Bis genauere Ergebnisse vorliegen, dürfen wir also noch fröhlich mitraten, was das sein könnte. Ich spekuliert mal ganz wild und werf' das hier in's Rennen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pisoid
Du könntest trotzdem auf einer heißen Spur sein:
http://en.wikipedia.org/wiki/Lapi... ry_Lapilli
Man braucht ja nicht unbedingt einen Vulkan dazu (obwohl die am Mars ja auch vorhanden gewesen wären), weil sich solche Lapilli auch bei größeren Meteoriteneinschlägen bilden können.
z.B. hier Abb5 auf Seite 4:
http://www.mngs.umn.edu/meteoriteimpact.pdf
(das pdf hat 2,76MB)
…Bard fügte dann noch einen passenden Sound dazu, wie er auch Motion-Tracking und Motion-Flow Interpolierung verwendete, um aus der bereits beeindruckenden Zusammenstellung vom Abstige durch die NASA einen wahren Genuß zu fertigen:
http://www.youtube.com/watch?&v=... sj5juUzhpU
W.g.-nicht vergessen auf 1080p zu stellen.
…
Für den Elektrizitäts-und Plasmakundigen dürften die charakteristischen, dunklen Kraterränder, mit den zueinander parallelen Abräsionsspuren interessant sein, die erahnen lassen, was diesen riesigen Krater einst geschaffen hat.
Beispiel: Die Hypo Rettung soll alleine heuer Österreich 3 Milliarden Euro kosten. Sind fast 4 Milliarden Dollar.
Das würde heißen, Österreich könnte statt die Hypo zu retten, locker eine Marsmission auf die Beine stellen.
das heißt es nicht.
Die 2 Mrd. Kosten bei der NASA sind zuzüglich aller humaner und technologischer Kapazitäten welche schon zur Verfügung standen.
Es fehlen ihnen die Testeinrichtungen wir z.B. der Windkanal für den Schirm, die Startrampe, die Rakete , die Nuklearetechnik um einen RTG zu bauen, ein DSN und Sats in der Marsumlaufbahn für die Kommunikation und, und, und ... und sämtliche Leute die das entwickeln und betreiben könnten.
Nicht mal mit 20 Mrd.....
finanzieren wir von den restlichen 1.5 Mrd. Dollar.
Und zwecks Kommunikation kooperieren wir mit der ESA, die haben dort eine Sonde.
Ansonsten stellen wir die vielen Leute an, die wegen Überqualifikation entlassen wurden ;-)
Einziges Problem sind die nicht vorhandenen Einrichtungen, Standorte, Basis-Knowhow, aber für irgendwas müssen die 4 Mrd. ja verwendet werden.
Ich melde mich freiwillig als Koordinator dieses Unternehmens, ich hab ja ein gutes Motiv, will wissen ob die Amis wirklich dort schon sind.
Die Hälfte der Zeit gibt es keinen Sichtkontakt und somit auch keinen Funkkontakt, da sich der Rover auf der "Rückseite" des Mars befindet (Mars-Rotation, 1x pro 23 Std.).
"Abends" sendet der Rover seine aktuellen Daten und die werden "über Nacht" ausgewertet. Am nächsten "Morgen" folgen Korrekturbefehle oder neue Anweisungen. "Abends beginnt dann das Spiel von vorne ...
So kommt es auch, dass es im JPL zwei Bodenteams gibt, die ihren Dienst jeweils im 23h-Rythmus gestalten (Dienstbeginn Mo um 10h, Di um 9h, Mi um 8h, ...).
Umso niedriger die mechanischen Belastungen, um so länger kann der Rover seinen Dienst leisten. Opportunity würde nicht weit über seine Sollzeitseinen Dienst ableisten, wenn der nicht mit Samthandschuhen behandelt wird.
Und für wissenschaftliche Erkenntnis ist es völlig powidl, ob der Rover nun 20 km/h fährt oder 1 m/h.
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