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vergrößern 645x430Der Protagonist: Ein elektrifiziertes Lotus-Derivat des US-Herstellers Tesla Motors. 288 PS, 53 kWh maximale Ladekapazität.
vergrößern 645x430Manfred Hillinger unter seinem Solar-Hardtop. Holt im Idealfall zusätzlich zehn Kilometer Reichweite heraus.
vergrößern 645x430Ankunft mit Co-Pilot Andreas Ranftl am Etappenziel Turin.
vergrößern 645x430Der Nebenjob des Manfred Hillinger: Werbereisen in Sachen E-Mobilität. Ohne Saft ist der Sommereiner mit seinem Tesla übrigens noch nie ausgerollt.
vergrößern 645x430Ein Konkurrent bei der Wave: Citroën C-Zero aus Osnabrück.
vergrößern 645x430Man beachte die eingeklappten Stützräder: Zerotracer einer Schweizer Designschmiede.
vergrößern 645x430Ging 1994 an den Start und blieb eine Rarität: Der Citroën AX Electrique, hier für Frankreich am Start.
vergrößern 645x430Exotischer Beitrag bei der Wave 2012: Der Citysax von Jack Albani, Deutschland.
Manfred Hillinger ist sauer. Eben ist der Akku seines Handys kaputt gegangen, also muss sein Tesla Roadster als Stromlieferant herhalten. "Das Auto ist zuverlässig, das Handy nicht. Leider." Auf die 6.831 Batteriezellen, die im Heck seines Zweisitzers stecken, wartet ohnehin eine größere Aufgabe: 2.700 Kilometer wollen der Niederösterreicher und sein Co-Pilot Andreas Ranftl bis 22. September im Rahmen der Wave 2012 bewältigen. Von Genua über die Schweizer Alpen durch Deutschland bis nach Amsterdam führt diese anspruchsvolle Tour für Elektroautos, an der 17 Teams teilnehmen. Hillinger ist Österreichs einziger Beitrag zur "World Advanced Vehicle Expediton".
Die Wave, die dieses Jahr zum zweiten Mal in Szene geht, ist eine Roadshow im eigentlichen Sinn des Wortes. Jeden Tag hält der Elektro-Tross vor Schulen, öffentlichen Einrichtungen oder am Werkshof von Zulieferern, um Interessierten die Vorzüge der E-Mobilität nahezubringen. Das Starterfeld ist bunt gemischt: Das Renault-Werksteam fährt Fluence, ein regionaler Energieversorger bringt den Citroën C-Zero an den Start; dessen Urahn, ein Elektro-AX, und rundgelutschte Prototypen sind ebenfalls vertreten. Organisator der Aufklärungstournee ist der Schweizer Louis Palmer, Elektroauto-Pionier und so etwas wie der Guru der Szene, Öko-Mission inklusive.
Hillinger kümmert derlei weniger. Der Softwareanalyst würde sich "nie als Umweltfreak oder Öko" bezeichnen. Der Sommereiner wurde nach einem Dachausbau elektrifiziert: Der 40-Jährige suchte einfach nach einer Möglichkeit, den Überschuss, den seine neue Photovoltaikanlage produzierte, sinnvoll zu verwenden, und kam so aufs Elektroauto. Nach langer Suche blieb der Tesla Roadster als einzige Option. "Der hat mich sofort fasziniert. Gleichzeitig ist mir bewusst geworden, dass uns Ölkonzerne und Autohersteller seit Jahren an der Nase herumführen."
Doch erst ein ausgeklügelter Finanzierungsplan und das Auflösen des Sparbuchs ermöglichte Hillinger die Anschaffung des 115.000 Euro teuren Elektrogeräts. Das war vor einem Jahr, seitdem pendelt der Niederösterreicher mit seinem 288-PS-Zweisitzer täglich 100 Kilometer nach Wien und retour, selbst im Winter. 23.000 Kilometer hat die Öko-Flunder mittlerweile auf der Uhr, nicht zuletzt weil Hillinger in seiner Freizeit mit dem Tesla an Promotion-Veranstaltungen teilnimmt und für nachhaltige Energie und Elektromobilität wirbt.
Wir erreichen Hillinger am vierten Tag der am Sonntag gestarteten Tour bei einem Zwischenstopp in Schlieren, einem Vorort von Zürich. Hinter dem Team liegen der San-Bernardino-Pass (Scheitelhöhe 2.065 Meter) und ein erstes Erfolgserlebnis.
derStandard.at: Die Wave 2012 ist nicht als Rennen, sondern als Gruppenreise angelegt. Hand aufs Herz: Haben Sie nicht manchmal den sportlichen Ehrgeiz, als Erster im Etappenziel anzukommen?
Hillinger: Im Vordergrund steht ganz klar das Zusammengehörigkeitsgefühl. Aber natürlich kribbelt es mich, wenngleich im Rahmen der Straßenverkehrsordnung. Dass ich gleich in den ersten Tagen einen Etappensieg landen konnte, hat mich riesig gefreut. Aber nur, weil ich danach einfach gewusst habe: Aha, das Auto kann das auch.
derStandard.at: Die respektablen 3,7 Sekunden, die Ihr Elektro-Roadster auf Tempo 100 benötigt, spielen Sie also nie aus?
Hillinger: Der sportliche Charakter des Autos ist bei dieser Fahrt schon ein Vorteil und macht auch Spaß, aber entscheidend ist die im Vergleich wirklich große Reichweite des Tesla. Ich muss dank der großen Ladekapazität nicht bei jedem Zwischenstopp an die Steckdose.
derStandard.at: Den Werksangaben zufolge hat der Tesla eine Reichweite von 300 Kilometern. Ist diese Marke im verschärften Praxisbetrieb realistisch?
Hillinger: Das hängt von der Fahrweise ab. Ich komme in der Regel auf 300 bis 340 Kilometer, mein persönlicher Rekord liegt bei 410 Kilometern. Aber selbst im Winter bin ich schon einmal mit eingeschalteter Heizung in einem Rutsch 350 Kilometer nach Salzburg gefahren.
derStandard.at: Sie entkommen also am Etappenzielort dem Gerangel um die Steckdose?
Hillinger: Meistens. Aber wir Elektroautofahrer passen generell aufeinander auf. Man drückt sich an der Ladestation gegenseitig die Stecker in die Hand - da gibt es keine Konkurrenz.
derStandard.at: Wie lange dauert beim Tesla eine komplette Batterieaufladung?
Hillinger: Das hängt von der Anlage ab. Zu Hause benötige ich acht Stunden, bei einer normalen Steckdose bis zu 17 Stunden. Mit einer Schnellladestation sind es dreieinhalb Stunden.
derStandard.at: Gab es im Starterfeld schon technische Probleme, speziell bei den Batterien?
Hillinger: Nein, bislang hatten wir keine Ausfälle. Das größte Problem sind die geringen Reichweiten einzelner Fahrzeuge, die auf den teils anspruchsvollen Strecken deutlich unter den Werksangaben liegen.
derStandard.at: Aber dem Veranstaltungsplan zufolge sind doch ohnehin alle 60 Kilometer Ladepausen vorgesehen. Das wären ja Werte, die ein E-Auto bereits vor 20 Jahren geschafft hätte.
Hillinger: Das stimmt leider. Es gibt hier im Feld einige neue Serienfahrzeuge, deren Aktionsradius unter den Herstellerangaben liegt. Das kennt man auch von den Verbrennungsmotoren. Es handelt sich um Angaben, die unter idealen Bedingungen zustande kommen, in der Praxis aber nicht halten.
derStandard.at: Der große Entwicklungssprung bei den E-Autos ist also nicht in Sicht?
Hillinger: Ich denke, dass Elektromobilität viel mehr eine Einstellungs- als eine Reichweitenfrage ist. Solange die Menschen nicht realisiert haben, dass sie durchschnittlich ohnehin nur 30 Kilometer am Tag fahren, wird auch der größte Entwicklungsschub nichts bringen. Diese Werte erreicht man aber schon mit aktuellen E-Mobilen.
Ein weiteres Manko ist natürlich der hohe Preis der Fahrzeuge. Wenn man aber die Gesamtbetriebskosten sieht, also das, was man zusätzlich für Treibstoff und Reparaturen über eine Nutzungsdauer von acht Jahren ausgibt, rechnet sich ein Elektroauto jetzt schon. Ganz abgesehen von den ökologischen Vorteilen.
derStandard.at: Energieregulator Walter Boltz hat unlängst im STANDARD gemeint, dass das E-Auto - bei einem europäischen Strommix - nichts weniger als ein "Kohleauto" sei. Anders als in Österreich mit seinem relativ sauberen Strom-Mix fällt in anderen Ländern die Verringerung der CO2-Emissionen als Argument für E-Mobilität weg. Was bleibt dann noch von der schönen neuen Stromer-Welt?
Hillinger: Das ist eine zu einseitige Sichtweise. Ziel muss einfach sein, dass viel mehr Strom aus nachhaltigen Quellen gewonnen wird. Wasserkraft, Photovoltaik, Wind. Je ökologischer die Energiegewinnung, um so sauberer wird auch das Elektroauto.
Meiner Meinung nach sind heute bereits E-Antriebe mit dem schmutzigsten Strom-Mix über die gesamte Lebensdauer effizienter und CO2-freundlicher als Verbrennungsmotoren. Schließlich fließt in die Emissionsbilanz eines herkömmlichen Fahrzeugs nie der enorme Energieaufwand für die Förderung, die Aufbereitung und den Transport des Treibstoffes ein. Das ist ein X-Faches im Vergleich zu den Kohlekraftwerken, die ihren Strom ins europäische Netz einspeisen. Klar ist aber: Das eigentliche Ziel muss sein, dass der Verbraucher seinen Strom mittels Photovoltaik selbst produziert. Dann geht die Rechnung locker auf.
derStandard.at: Besteht nicht die Gefahr, dass die Abhängigkeit vom Rohöl durch die Abhängigkeit von sogenannten Seltenen Erden abgelöst wird, die zum Bau der Elektromotoren und Batterien erforderlich sind?
Hillinger: Zumindest bei den Motoren könnte es bald serienreife Alternativen geben. So gibt es bereits Aggregate, die ohne Magnete und damit ohne Einsatz von Seltenen Erden auskommen.
derStandard.at: Insgesamt scheint die Elektroauto-Euphorie der vergangen Jahre verflogen zu sein. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Neuzulassungen deutlich gesunken. Es scheint, als würde die Botschaft, die Politik und Hersteller aussenden, beim Käufer nicht ankommen.
Hillinger: Das Thema ist natürlich von der Wirtschaftskrise aus den Medien verdrängt worden. Persönlich bemerke ich aber schon ein gestiegenes Interesse, vor allem an Elektro-Motorrädern und vor allem -Fahrrädern. Bei den Autos wurde viel geredet, aber das Angebot war einfach nicht da - was nicht zuletzt an den Herstellern liegt. Die Konzepte gab es, die Technik ist ja nichts Neues, das hätte schon vor Jahren forciert werden können. Gleichzeitig hat die Politik zu wenig gemacht.
derStandard.at: Der Anfang 2010 von der Bundesregierung präsentierte Nationale Aktionsplan Elektromobilität besteht nur aus Überschriften?
Hillinger: So hart würde ich es nicht formulieren. Thematisch wird zwar daran gearbeitet und jeder Politiker gibt sich bei den einschlägigen Veranstaltungen bereitwillig einen Öko-Touch, aber die Botschaft kommt beim Bürger nicht an.
In den acht Modellregionen passiert aber tatsächlich viel, etwa in Vorarlberg, in Salzburg und in meinem Heimatland Niederösterreich. Auch in Wien kommt langsam etwas in Gang, wobei immer das Gesamtverkehrskonzept zu berücksichtigen ist: Es bringt halt nichts, wenn du statt in einem Spritschlucker in einem E-Auto im Stau stehst. (Stefan Schlögl, derStandard.at, 13.9.2012)
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einige wenige (nissan leaf zb) sehen aber ganz ok aus. natürlich sieht man öfter die schiachen wie bspw. den i-miev.
auch china hingegen wird es da in naher zukunft einiges geben. während wir davon reden, dass so etwas nicht möglich ist, sezten diese längst auf elektroautos und werden uns früher oder später davonlaufen...
kein wunder, die europ. auto-, mineralöl-, werkstättenindustrie ist eben einflussreich. wie groß das interesse der industrie ist sieht man auch an den "günstigen" akkumieten.
und warum ergibt sich ein fixtermin in der werkstätte? wegen dem ölwechsel...
Würde dann automatisch die gesamte Stromversorgung über Nacht auf Kernkraftwerke umgestellt? Wo sollen die plötzlich herkommen?
Gerade Kernkraftwerke brauchen sehr lange von der Planung bis zur Fertigstellung.
Wenn man sehr schnell mehr Strom braucht, sind sie sicher der falsche Weg.
Außerdem gehst du vermutlich wie so viele andere von einem viel zu hohen Zusatzverbrauch aus. 1 Million E-Autos á 15.000 km/a brauchen bis zu 3 TWh/a. Der gesamte Verbrauch in Österreich liegt derzeit bei rund 70 TWh/a.
diese argumentation ist m.e. völlig schwachsinnig WEIL so etwas nie passieren wird. irgendeine dummen angstmache -> wenn von heute auf morgen jeder ein elektroauto hat, haben diese eigentümer von heute auf morgen auch alle photovoltaikanlagen mit denen sie völlig autark herumkurven bzw. zumindest nicht mehr energie aus dem netz entnehmen als sie einspeisen.
-> was passiert wenn von heute auf morgen plötzlich alle mit konventionell angetrieben autos fahren und das öl ausgeht?
achja, das geht ja nie aus...unsere sonne hingegen scheint noch viele 10.000 jahre.
das werden wir dann schon sehen.
praktisch an autos ist jedoch, dass man den strom beliebig "sauber" machen kann, einen verbrennungsmotor IM auto jedoch nicht.
allein aus diesem grund sind elektroautos beiweitem (!) vorzuziehen. auch jetzt ist die ökobilanz besser als bei konventionellen autos. der akku ist dabei selbstverständlich schon berücksichtigt.
also das, was man zusätzlich für Treibstoff und Reparaturen über eine Nutzungsdauer von acht Jahren ausgibt, rechnet sich ein Elektroauto jetzt schon.
Sagt Hillinger: Tesla gibt die Akku Lebensdauer mit Sieben Jahren an.
http://www.teslamotors.com/de_DE/roa... ster/specs
Was Kostet ein Akku, wie oft kann er geladen werden.
Dass selbe Märchen wie beim Wasserstoffantrieb.
1500 zyklen sind möglich, üblich. -> selbst bei einer reichweite von "nur" 200km sind das bereits 300.000km...
nachdem tesla nicht näher anführt wie diese 7 jahre zustandekommen darf man davon ausgehen, dass amerikaner größere strecken fahren?
im Unterschied zum Wasserstoffantrieb, der die letzten 20 Jahre angekündigt wurde und voraussichtlich die nächsten 10 Jahre nicht kommen wird, ist E-Mobilität bereits da - technisch ausgereift und funktional. Die Akkus beim Tesla halten nach Erfahrungen über 200.000 km - das sind mehr als 10 Jahre für den österreichischen Standard-User. Und nach einem Akkuleben wird das Ding recycled und einem neuen Lebenszyklus zugeführt. Was passiert mit dem verbrannten Benzin/Diesel? ... ja, nix, is weg.
So??? Dann würde also nach Ihrer Aussage das vorhandene Energienetz nicht einmal die Haushalte Versorgen zu können.
Und eine Bitte habe ich: Strom kann nicht produziert werd. Nur Energie, Strom ist das resultat eines geschlossenen Stromkreises.
Es gibt eine einfache Regel in der Energietechnik:
Energiebedarf ist gleich der Energieproduktion
Stromproduktion per Photovoltaik an den Stellplätzen tagsüber, und zusätzlich Windkraft. Das ist beides denzentral und belastet die Leitungen kaum, bei richtiger Planung und Organisation. Da müsste nur mehr bei Schlechtwetter das Kohlekraftwerk einheizen.
geh mal durch die Stadt.
Wie würd das aussehen, ha?
Und was glaubst, wie lange es mit Photovoltaik - von mir aus 8m^2 (eh schon utopisch viel für einen Stellplatz in der Stadt) - dauert, bis so eine Batterie von 16 kWh aufgeladen ist?
Hmm, irgendeine Idee?
quelle: http://www.kleinezeitung.at/steiermar... dach.story
-> weniger heisse luft und dafür besser informieren.
das hat besonders jenen nie geschadet die obergscheit daherschreiben und in wirklichkeit überhaupt keine ahnung haben.
9-10m² und einem stehen über das jahr min. 750kwh zur verfügung.... bei 100m² (am dach ist genügend platz) sind es ganze 7500kwh !!
zurück zu den 750kw bei 17,4kWh pro 100km kann man mit diesen 10m² einer photovoltaikanlage etwa 4300km weit fahren...
nachdem derösterreicher 2011 durchschnittlich 8630km mit dem auto fuhr reichen ~20m² photovoltaikzellen. nicht sehr viel oder?
bei einspeisung in das netz kann man diese dann bei bedarf auch wieder in anspruch nehmen
--> das aufladen dauert also GENAUSO LANGE WIE MIT einem normalen stromanschluss!
--> 8m² sind in der stadt überhaupt nicht utopisch und damit kommt man mit etwas besseren zellen min. 4000km weit!
--> weniger pampig schreiben und besser informieren.
ja, Leute, in der Stadt ist E-Mobilität nur ein Teil der Lösung. Hier beginnt Mobilität im Kopf und auch hier muß geändert werden. Öffis, Car-sharing mit E-Autos, Fahrrad (ob E oder nicht ist egal) sind die Zukunft in der Stadt.
Mit dem ersparten Geld für einen überdimensionierten SUV, kann man super Urlaub machen. Kein Parkpickerl, keine Parkplatzsuche, etc.
Wer noch daran glaubt, dass Milliarden von Menschen auf diesem Planeten alle mit eigenem Auto mobil sein können ... jaja, das Christkind gibts ja auch.
Es sind in der Stadt genug Hausfassanden die nicht mit Photovoltaikanlagen bestückt sind. Das ist in meinen Augen Energieverschwendung.
Die derzeitige Gebäudegfarbe ist ehrlich gesagt geschmacklos. Wohin man schaut Betonwände die gerade noch mit einer Farbe angepinselt wurden.
Frag einen Städteplaner!
Viele Ideen und auch schon mit Erfolg ausprobiert. Letztendliche ist es eine ganz banale Sache.
Zu Ihrer Panikmache nur ein Gegenargument: z.B. nicht alle EVs kommen mit komplett entleerter Batterie zum Tagesstandplatz.
Dazu kommt: selbst wenn ich ein EV über nacht zu Hause in der Garage auflade, hohlt man sich nur zurück was die Photovoltaikanlage am Dach tagsüber eingespeist hat, wobei die Spitzenbelastungen tagsüber abgepuffert wurden, und die konventionellen Kraftwerke gleichmäßiger durchlaufen können.
Anscheinend haben Sie noch weniger Ahnung.
Aber ist auch verständlich. Hauptsche der Fernseher läuft und irgend eine Komedie-Show ist gerade auf Sendung, der Kühlschrank ist voll und die Cola ist gekühlt. (Sry dass ich das jetzt sage aber....)Sch**** egal was rund um mich passiert, hauptasche man hat seine Ruhe.
Aber auf die Idee zu kommen seinen A***** zu bewegen und sich nützlich zu machen kommt nicht in den Sinn. Dass es Menschen schlechter geht als anderen, für das opfert man nicht eine Sekunde. Oder Oma und Opa zu besuchen, mit Opa Schach zu spielen oder sonstiges, ist nicht nötig. Dann heißt es: Nö tut mir leid, aber ich habe schon was vor. Unserer dasein als Mensch geht den Bach runter, Sozial als auch Ökonomische und Ökologisch.
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