Fischer überlebt Schiffbruch vor Alaska in Plastikkiste

Er hat Weihnachtslieder zur Ablenkung gesungen

New York - In einer kleinen Plastikkiste hat ein Fischer vor Alaska nach dem Kentern seines Boots mehr als 24 Stunden im eisigen Wasser überlebt. Nur leicht verletzt rettete ihn die Küstenwache vor der Westküste des US-Bundesstaats, wie Medien am Mittwoch berichteten.

Das Boot, auf dem der 19-Jährige gemeinsam mit einem Kollegen nach Lachs fischte, war zunächst kaputtgegangen und dann von einer großen Welle umgeschmissen worden. Der 19-Jährige rettete sich in die Plastikkiste. Dort sang er Weihnachtslieder, um wach zu bleiben und sich abzulenken. "Ich wusste, dass ich nicht sterben würde", zitieren ihn US-Medien. Sein Kollege überlebte den Unfall in einem speziellen Schutzanzug. (APA, 13.9.2012)

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Das Foto...

...hat sein Spezl im Spezialanzug gemacht.

Was macht unser Präsident alleine vor Alaska?

Er hat mit da Margit gestritten.

und zur Ablenkung Faynachtslieder gesungen.

ich überlege gerade:

einen tag in einem plastikfass im pazifik oder einen tag in einem einkaufszentrum mit weihnachtsliederbeschallung...

Schade nur, dass die Küstenwache leicht verletzt wurde.

klar, bei einer solchen wassertemperatur "copacabana" zu singen, fällt schwer ;)

?

Spezieller Schutzanzug?
Wie darf man sich das vorstellen?

Es gibt da spezielle Schutzanzüge...

Details:

http://sailpress.com/seemannsc... index.html

ähnlich

neopren für taucher. kenn ich vom blauwassersegeln. soll unterkühlung bei schiffbruch verhindern

Witzige Antwort, bloß hat sich die Frage eigentlich eine Ernstzunehmende verdient;

Die Dinger nennen sich "Survival Suit" ähneln in etwa einem überdimensioneln Trockentauchanzug und halten daher trocken, isolieren und wenn man darunter genug warme Kleidung hat ist die Wahrscheinlichkeit auf hoher See zu verdursten größer als zu ertrinken.

Das ist ein Schutzanzug, der vor Sonnenwind, Schweißgas, Zehennägelpilz und Peitschenschlag schützt.
Nur schwimmen kann man darin halt nicht - und warm ist er auch nicht.

Ich verstehe es nicht ...

die, die den Foto gemacht haben, haben nicht wirklich auf Hubschrauber warten müssen. Die hätten ihn doch selbst retten können oder?

a ähnliche frage

warum passiert in der welt immer grad so viel, dass die zeitungen voll werden?

Der Kameramann wurde vermutlich vom gleichen Hubschrauber abgesetzt.

der Kameramann war angeblich vom ORF

ein freier mitarbeiter

dem das wasser bis zum hals steht

echt glück gehabt

offensichtlich konnte er noch ein mayday absetzen
und hat eine kiste gefunden, die groß genug war
und schwimmt.

boje

die funkt wenn im wasser, hat ma vernünftiger weise mit.

24 Stunden im kalten Wasser? Respekt, der hat viel Glück gehabt.

24h jingle bells...

alleine das würde mich umbringen.

umso mehr: respekt!

Haha. Der hat 24 Stunden lang "Last Christmas" gesungen. Dabei ist ihm ganz warm geworden...

Offensichtl lese nur ich etw platte Homophobie raus... ^^

Schwachkopf! Oder lese ich hier etwa Ausländerhass heraus?

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