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Wien - Am späten Mittwochnachmittag haben sich bei strömendem Regen rund 500 Menschen am Wiener Schwedenplatz versammelt, um mit einem Flashmob ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. Anlass war die antisemitische Beschimpfung eines Rabbiners durch einen Fußballfan, wobei der Polizei vorgeworfen wird, nicht eingeschritten zu sein. Weiters kritisiert wurde eine mutmaßlich antisemitische Karikatur auf der Facebook-Seite von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.
Den Flashmob hatte die Plattform "Jetzt Zeichen setzen!" initiiert, deren Koordinator Nikolaus Kunrath ist bei den Wiener Grünen aktiv. Er ist überzeugt, dass der Flashmob Wirkung zeigen wird: "Ich glaube grundsätzlich daran, dass Aktionen auf der Straße Veränderungen schaffen" - etwa dass Leute in den Tagen danach darüber reden beziehungsweise sich mit dem Thema auseinandersetzen.
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Ein Gemeinderabbiner, der wüst antisemitisch beschimpft wurde, erhebt Vorwürfe gegen die passiv zuschauenden Polizisten: für Kultusgemeinde-Chef Oskar Deutsch ein neues Beispiel von notorischem "Stillschweigen".
einigen wir uns darauf, dass jegliche Form von Missachtung irgendeiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, Altersgruppe, Sozialschicht, MEINUNGSVERTRETUNG, etc., aufgrund des individuellen Egos nicht förderlich ist, und zu allem anderen, aber nicht zum friedlichen Leben miteinander führt.
In den letzen 1,5 - 2 Tagen haben fast 300 LeserInnen gepostet. Die rot-grünen Bewertungen stehen ca. im Verhältnis 1:2 für grün. Die Rotstricher kann man wohl tendenziell zum rechten, antisemitischen Lasger rechnen; die Grünstricher wohl eher zum demokratisch-antifaschistischen.
Sehr interessant wieviel Rechte den Standard lesen ?!
gibt es also echt noch immer menschen die in links und rechts denken? etwas primitiv, diese einteilung,
erleichtert aber offensichtlich das schubladendenken ungemein und jene die noch immer im schwarzweißdenken leben,
und nicht erkannt haben, dass es inzwischen auch farbdenken gibt, die nicht verstehen wozu diese primitiven einteilungen
dienen, jene die das "teile und herrsche" spiel nicht durschschauen,
werden hoffentlich bald nur mehr im museum anzutreffen sein, paläntologische abteilung,
homumculus schubladius..."
end of topic
tja...diese frage solltest du im stande sein selbst zu beantworten!
rassismus und diskriminierung sind generell verabscheuungswürdig. Egal ob gegen juden, muslime, afrikaner, asiaten, menschen mit behinderung, fußballfans, homosexuelle, linkshänder, blondhaarige usw.!!
.
bin ich auch.
und die antwort lautet: "nichts! reing gar nichts!"
es bleibt die frage, warum Sie einen zusammenhang herstellen, bzw. offenbar der meinung sind, israelische politik sei die ursache für antisemitische hetze gegen Österreicher, bzw. stehe damit in einem ursächlichen zusammenhang?
Darum verstehe ich Antisemitismus gar nicht.
Wir sind mit Kate-Bush und Madonna (Material Girl - ist sicher schon verdächtig - war damals aber gerade der Hit;) im Walkman durch ganz Wien gezogen (was für einen Provinzler wie mich schon als solches ein Erlebnis war), haben ein paar Parties gefeiert (ziemliche schräge auch noch) und sind bei McDonald (war damals sehr modern) abgehangen - und an meinem Kumpel war gar nichts komisch - nur er war wirklich zum Lachen komisch ;-)
Wer den Antisemitismus zum politischen Geschäft macht ist ein Vollidiot. Wer von den Idioten kennt überhaupt einen Juden persönlich? Ich schätze nicht einmal 1 %.
und ich verstehe nicht, dass man als begründung, warum man antisemitismus nicht versteht, einen jüdischen jugendfreund erwähnen muss.
ich verstehe antisemitismus genausowenig wie nationalismus, chassidismus, islamismus, oder sonsteine religiöse, rassistische, reaktionäre oder sexistische einstellung.
dafür brauch ich keine entsprechenden jugendfreunde gehabt haben.
Sie sind (womöglich zurecht) etwas überempfindlich - vielleicht sollten sie auch ab und zu einen Aluhut tragen um das Böse abzuwehren (das empfehlen Sie doch immer - oder? )
Ich empfehle jedem Modell Codo in Leder oder Alu (ab sec 58 zu sehen)
http://www.youtube.com/watch?v=ej-R1BVMNeA
PS: Alles Ok.
Die Juden und Jüdinnen sollten lieber Krav Maga lernen - oder wie Woody Allen mal sagte "im Kampf gegen den Antisemitismus sei ein Baseballschläger einem Essay vorzuziehen". Auf die österreichische Polizei, Politik oder gar Bevölkerung sollten sie sich jedenfalls nicht verlassen. Die bewiesen schon in den 1920ern und 1930ern, weit vor dem deutschen Anschluss, wie sie mit Juden und Jüdinnen umgehen.
mit dem begriff wird in letzter zeit furchtbar inflationär umgegangen.
zum thema sag ich hier lieber nichts... wenn ich mir anschau wie einem aus diesem forum der antisemitismus entgegenschlägt übergeb ich mich ohnehin schon virtuell
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