Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Tokio - Japanische Wissenschafter arbeiten derzeit an einem Roboter, der künftig die anspruchsvollen Aufnahmeprüfungen an der Universität von Tokio bestehen soll. Ziel sei es, seine künstliche Intelligenz bis 2021 so weit entwickelt zu haben, dass der Roboter die Aufgaben in fünf Fachbereichen von Mathematik bis hin zu Fremdsprachen lösen kann, sagte der Vertreter der Forschungsabteilung von Fujitsu, Hidenao Iwane.
Bis dahin hoffen die Forscher des Konzerns und des staatlichen Informatikinstituts auf gute Testergebnisse in den Aufnahmeprüfungen der anderen Universitäten, die jeder japanische Student bestehen muss. Es sei nicht einfach, einem Computer Texte verständlich zu machen, die für Menschen geschrieben wurden, sagte Iwane. Langfristiges Ziel ist nach seinen Worten die Entwicklung von Technologien, die "jedem die Anwendung komplexer mathematischer Analyseprogramme ermöglicht". (APA, 12.9.2012)
Neuauflage der linken Koalition zeichnet sich ab - Aktionsgemeinschaft wohl aus dem Rennen - Fachschaftslisten mit den besten Karten
Sowohl in Graz als auch in Innsbruck - TU Wien hatte Aufnahmeverfahren von Vornherein ausgeschlossen
Warum die Zulassungsprüfungen im kommenden Jahr anders gestaltet werden müssen und welche Lehren man aus den Erfahrungen anderer Länder ziehen kann
Wissenschaftsrat warnt vor Linzer Medizin-Fakultät
Anstieg ist Folge der Umstellung auf Bologna-System - Frauen erreichen schon 60 Prozent aller Erstabschlüsse
Österreich mit Plus von mehr als zehn Prozent auf Platz zwei hinter Island - Schlusslichter Ungarn und Griechenland - Untersuchung der European University Association
Ein Heimzimmer um 550 Euro? Warum die Studentenheim-Mieten steigen und die Betroffenen den Kampf längst aufgegeben haben
Vergleichsgespräche mit Ministerium gescheitert - Prozess-Fortsetzung am 24. Juni
Wegfall der Studiengebühren sorgte für höheres Minus als angenommen - Bisher keine Abhilfe durch Studienplatzfinanzierung
Die Fraktion Engagierter Studierender kandidiert erstmals an allen Hochschultypen
Wissenschaftsminister Töchterle traf bei "Science Day" seinen tschechischen Amtskollegen
Die Massenvorlesung im Netz hat Europas Hochschulen erreicht. Kritiker bemängeln die hohe Drop-out-Rate
Carl Pruscha, Ex-Rektor der Akademie der bildenden Künste, erklärt, warum nur die TU den Architektur-Bachelor anbieten sollte und was es mit dem hässlichsten Gebäude von Wien auf sich hat
Achtung! Aufgepasst! Philosoph Christoph Türcke über Studierende, die keine 90 Minuten mehr zuhören können, die Zappelphilipp-Gesellschaft und Revolution per Notbremse
Juristin als Vorsitzende des Leitungsgremiums gewählt
Schmidinger: "Geistiges und kulturelles Klima an den Unis zunehmend gedämpft"
Sucht dafür Unterstützer an Unis und in der Wirtschaft
24.000 belegte Diplomstudien laufen bald aus, 9.000 davon spätestens im Winter 2013
Fakultäten und Institute auf 5.800 Quadratmetern neben der künftigen WU im Prater - Eröffnung am 1. März 2015
Oscar-Gewinner Michael Haneke und Minister Karlheinz Töchterle über die Kunst als Handwerk, die Klischees der Politik und das Fehlen guter Komödien
Interviews sind zur Studentenauswahl schlecht geeignet
Den Studienabschluss mit Mitte 20 in der Tasche? Nein, danke - derStandard.at sprach mit drei Studenten, die sich auf der Uni nicht stressen lassen wollen
Mit Interviews der GRAS, Karlheinz Töchterle und Jubel vor der Ergebnis-Leinwand
Der ÖH-Wahlkampf findet auch im Netz statt - Eine Videorundschau
dazu gibt es ein ziemlich interessantes kapitel in der ego tunnel von metzinger… da führt er aus dass bewusstsein dann entsteht wenn verarbeitet wird dass es eine aussenwelt, eine innenwelt und eine verbindung zwischen den beiden gibt, etwas das auch eine KI schaffen und somit erfahren kann… bewusstsein führt auch zu erleben eines ichs, was auch die KI haben wird… der KI (superschlau) werden sowohl die eigenen stärken als auch die zu beginn vermutlich grossen schwächen bewusst sein, was zu dem führt was wir menschen als emotionen bezeichnen, in dem fall der schwächen zu leid… was metzinger so auslegt: menschen sollen leid aus der welt schaffen und nicht in die welt bringen, ergo KI: dont do it, unless perfected. sehr empfehlenswertes buch!
Was genau habe ich mir da vorzustellen?
Asimo on steroids?
Eine autonome Einheit, oder nicht vielleicht doch eher einen hübschen Supercomputer im Hintergrund?
Sehr dürftige Meldung ohne Quellenangabe, wirklich.
Harmoniert erstklassig mit dem darunter als Link angebotenen "Wetter in Tokio"...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.