Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bukarest - Rumänien will erneut Vorwürfen nachgehen, demzufolge der US-Geheimdienst CIA in dem Land mutmaßliche arabische Terroristen gefoltert habe. Dies sagte Rumäniens Staatspräsident Traian Basescu am Mittwoch in Bukarest bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seiner litauischen Kollegin Dalia Grybauskaite. Rumänien wolle hierbei einer am Vortag vom EU-Parlament in Straßburg verabschiedeten Empfehlung folgen.
Die Vorwürfe waren in den vergangenen Jahren mehrfach von der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) und vom Europarat erhoben worden. Sie richteten sich vor allem gegen Rumänien, Polen und Litauen. Untersuchungen des rumänischen Parlaments hierzu waren ergebnislos geblieben. Der bürgerliche Basescu dürfte allerdings kaum genügend politische Macht haben, um hierzu neue Ermittlungen auf den Weg zu bringen, da er mit der sozial-liberalen Regierung von Ministerpräsident Victor Ponta verfeindet ist.
Grybauskaite sagte in Bukarest, das litauische Parlament habe die Vorwürfe vor zwei Jahren untersucht und keine Beweise für die Existenz von CIA-Gefängnissen gefunden. Nun liege die Entscheidung bei Litauens Staatsanwaltschaft, ob es hierzu weitere Untersuchungen geben werde.
Human Rights Watch geht davon aus, dass die CIA geheime Folter-Verhöre in Partnerstaaten durchgeführt habe, weil derartige Praktiken in den USA verboten sind. (APA, 12.9.2012)
Verurteilter Sozialdemokrat Nastase muss 760.000 Euro Schaden wegen illegaler Wahlkampffinanzierung entrichten
"Vorschläge landen in der Lade"
Bizarrer als Berlusconi: Rumäniens drittstärkste Partei köderte ihre Wähler mit Trash-TV und Versprechungen Marke Füllhorn
Mit rund 60 Prozent der Stimmen errang das linke Regierungsbündnis Rumäniens bei den Parlamentswahlen einen Erdrutschsieg
Nach Aufruf des Staatschefs zum Wahlboykott als Protest gegen Verweigerung der Parlamentsverkleinerung
Deutlicher Sieg für Sozialliberale Union von Premier Ponta bei Parlamentswahl am Sonntag
Nach Nominierung zur Verfassungsrichterin - Justizressort wird interimistisch von Premier Ponta übernommen
Sozialliberale Union von Premier Ponta erhielt laut Hochrechnungen 54 Prozent für Abgeordnetenhaus und 55 Prozent für Senat
Nastase war in historischem Prozess wegen Korruption verurteilt worden - Einladung zu Rückkehr in die Politik
Außenminister Titus Corlatean ist zuversichtlich, dass Rumänien 2013 dem Schengenraum beitreten wird
Verlängerung der Einspruchsfrist bei Inkompatibilitätsurteilen von 15 auf 45 Tage nicht zulässig
Daniel Morar, bis vor kurzem Leiter der Antikorruptionsbehörde: Korruptionsmentalität in Rumänien wandelt sich
Wegen Bestechungsannahme und Begünstigung einer Firma bei öffentlichen Ausschreibungen
Universität Bukarest kann Rumäniens Premier den Doktortitel aber nicht aberkennen
Kommission fordert Festigung des Rechtsstaates, sieht aber auch Fortschritte
Korruptionsbekämpfer: Auch Häftlinge und Afghanistan-Soldaten als Abstimmende in ihren Heimatgemeinden geführt
Neuregelung mit großer Mehrheit beschlossen
Will als Teil der "Mitte-Rechts-Allianz" bei den Parlamentswahlen im Dezember siegen
Weil Rumäniens Koalitionspartner, Sozialdemokraten und Nationalliberale, viele Ministerposten haben wollen, wurden einige Regierungsämter neu geschaffen
Schwierige Kohabitation mit Mitte-Links-Koalition zeichnet sich ab
Nominierung nach kurzen Verhandlungen mit Präsident Basescu - Pontas Allianz hatte Parlamentswahl klar gewonnen
Urteil zur Ungültigkeit des Referendums zur Absetzung Basescus vor Parlament verlesen - Veröffentlichung im Amtsblatt steht aus
Sozialdemokraten und Nationalliberale dürften die Parlamentswahlen in Rumänien kommenden Sonntag gewinnen. Die Konservativen trauen sich nicht mal mehr, ihr Logo zu verwenden.
Beliebtheit nach dem gescheiterten Absetzungsreferendum von 13 auf 23 Prozent gestiegen
So ein Glueck fuer die USA, dass in der EU die Folter bei Verhoeren noch erlaubt ist.
Kommt der Topfen von der APA oder schreibt Human Watch wirklich so einen Unsinn?
es wäre doch viel bequemer man setzt nach dem friedlichen ableben des letzten beteiligten eine historikerkommission ein (vorbild: österreich).
die sache ist ja gerade mal 10 jahre bekannt.
(vorgestern war der 11. jahrestag der anschläge)
Damals begann jede Nachricht folgendermassen: "Heute traf sich Genosse Nicolae Ceausescu mit ...." Oder "Heute bei dem Treffen... sagte Genosse Nicolae Ceausescu, dass...". Die rum. Medien, insbesondere die TV, sind sehr aufmerksam, nicht zu sehr über Basescu zu sprechen (wenn sie nicht Audienz verlieren wollen), aber der Standard wird Tag zu Tag immer Basescu treuer. Ich werde den hiesigen aus RO sagen: wollt ihr wirklich über Basescu was lesen, geht auf www.standard.at. Sicher, die peinliche Verfasserin der APA Berichte kann keine Ahnung haben was Personenkult bedeutet (war ja zu jung damals) und überschwemmt die österreichische Medien damit... Es ist zum kotzen!!!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.