Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

In der Kategorie "Event Design" ausgezeichnet: die Ausstellung "Kunstschätze des Mittelalters".
Innsbruck - Für seine Sonderausstellung "Kunstschätze des Mittelalters" ist das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum mit dem "red dot design award: communication design 2012" in der Kategorie "Event Design" ausgezeichnet worden. Der Direktor der Tiroler Landesmuseen Wolfgang Meighörner zeigte sich am Mittwoch in einer Aussendung über die Ehrung erfreut: "Ein Sieg unter Tausenden von Einreichern aus 43 Ländern hebt unser Potenzial hervor und verschafft uns weltweite Visibilität."
Die prämierte Sonderausstellung war vom Frühjahr 2011 bis Jänner 2012 im Ferdinandeum zu sehen und zeigte auf einer Fläche von 800 Quadratmetern hochkarätige Meisterwerke der Spätromanik sowie der Früh- und Spätgotik.
Das Gestaltungskonzept wurde in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter "büro münzing 3d kommunikation" entwickelt und umgesetzt. "Bei der Gestaltung dieser Ausstellung nutzten wir die Wirkung der einzigartigen Artefakte, die wir mit dem Raum zu einer Gesamtskulptur formten. Durch den gezielten Einsatz von Licht und transluzenten Membranen wollten wir Raumqualitäten generieren, die den kostbaren Kunstwerken einen adäquaten Rahmen geben", erklärte Ausstellungsarchitekt Uwe Münzing.
Eine Jury von 15 internationalen Experten habe unter 6.823 Einreichern aus 43 Ländern 574 Arbeiten in 21 Kategorien ausgewählt, hieß es. Dabei seien Kriterien wie Erscheinungsbild, zielgruppengerechte Ansprache, Originalität, Wiedererkennungswert, gesellschaftliche Relevanz, Interface und Ästhetik ausschlaggebend gewesen. Bis zum Jahr 2000 war die Auszeichnung unter dem Titel "Deutscher Preis für Kommunikationsdesign" vergeben worden. (APA, 12.9.2012)
Gottfried Helnwein stellt in der Albertina seine Vielseitigkeit unter Beweis - Der Meister des Hyperrealismus über Kunst und amerikanische Politik
Die Galerie im Taxispalais zeigt Arbeiten einer der wichtigsten zeitgenössischen Künstlerinnen Indiens. Shilpa Guptas Arbeiten thematisieren den von Ohnmacht, Angst und Überwachung geprägten Alltag
Londoner Museum erwarb "Salisbury Cathedral from the Meadows" um über 23 Millionen Pfund
Fotografin wird in der Sparte Kommunikation und Humanwissenschaften geehrt
"Das Ich und das Es" im Sinne Freuds ist oft Thema in Sevda Chkoutovas auch technisch überzeugendem zeichnerischem Werk: In der Schau "Paradiesvögel" verlässt eine Frau den Garten Eden
Stipendien an Sylvia Caba und Stefan Kreiger
"Paradoxe Transformationen": Die Galerie Huber zeigt neue Arbeiten von Rudolf Polanszky
Der Zuschlag wurde erteilt, die Planungen für die Kunstbiennale starten Anfang Juli
Mit falschen Erwartungen und einem zu wenig akzentuierten Programm kämpft "What Would Thomas Bernhard Do"
Karlsruhe: Juristisches "Neuland" zu Urheberrecht bei Fotos
Arbeiten des deutschen Fotografen sind in der Wiener Galerie Lumina zu sehen
Eine Ausstellung im Palazzo Strozzi beschäftigt sich umfassend mit dem Ursprung der Renaissance. "Die Ausbreitung der Schönheit" lässt sich dort konzentrierter und ruhiger nachvollziehen als im umgebenden Florenz
Delogierung mal anders: Architekt Édouard François stapelte für den Bauträger Paris Habitat verschiedene Wohnhäuser zu einer urbanen Collage
Die Berliner Künstler Janina Janke und Maurice de Martin beforschten die UN-Sitze in Wien, Nairobi und New York City als "unbekannte Räume"
Die Bewegungsstudie von 1925 ist Rudolf Koppitz' wohl bekanntestes Foto. Faktisch ist sein Œuvre umfangreicher, wie eine Ausstellung in Brünn und der Kunstmarkt belegen
René Block tauchte ab in die Tiefen des Depots von Sammler-Ehepaar Agnes und Karlheinz Essl und fühlte eine Ohnmacht. Aus etwas ihm vertraut Unvertrautem - der österreichischen Avantgarde der 1960er-Jahre - wurde die Schau "Eine kleine Machtmusik"
Helmut Draxler beschäftigte sich am Beispiel der Generali Foundation mit dem Prinzip Sammeln
Studienjahr 2013/2014: Internationale Jury kürte je vier Projekte aus den Bereichen Architektur und bildende Kunst sowie jeweils zwei Ersatzprojekte
Ars-Electronica-Jury hatte aus über 4.000 Einreichungen zu wählen - Preisverleihung am 6. September
Kreditvergaben an Kunststiftung zu gering besichert: Anklage gegen acht Personen
Ernst Logar hinterfragt in Graz "Orte der Unruhe", wo NS-Opfern gedacht wird
Große Bandbreite, Vielschichtigkeit und Komplexität der bildhauerischen und fotografischen Arbeit des Künstlers wird gewürdigt
Jakob Lena Knebls Mahnmal "Schwule Sau" am Morzinplatz in Wien erinnert an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Homosexuellen, Lesben und Transgender-Personen
Aufnahme in Liste der "World's 50 Greatest Galleries"
Der öffentliche Raum und die Erinnerung sind Kernthemen in Marko Lulics künstlerischer Arbeit: In der Ausstellung "Psychogeography" folgt er sehr persönlichen Wegen durch Wien
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.