Vivienne Westwood eröffnet Shop in Wien

Ansichtssache | 12. September 2012, 12:14

12. September 2012: Seit 10 Uhr Vormittag sind die Kreationen der britischen Mode-Ikone auch in Wien erhältlich

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foto: derstandard.at

Noch herrscht Ruhe, der Sturm kann kommen. Am 12. September um 10 Uhr ist Vivienne Westwood in Wien eingezogen. Tuchlauben 12 lautet die noble Innenstadt-Adresse, wo neben Modekreationen der britischen Kult-Designerin auch ihre Düfte erhältlich sind. Für die Boutique verantwortlich zeichnet Westwoods langjähriger Assistent Gregor Pirouzi. Im Oktober soll Westwood persönlich nach Wien kommen.

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22 Postings

Also ich finds cool. Vielleicht kann ich mir ja auch mal ein Kleid von ihr leisten!

na ich werd dort sicher nichts kaufen...bin doch nicht blöd

in meinen alter noch mit frauen-kleider rumlaufen soweit kommts noch...rofl

Die wird sich schwer tun bei der Nähe zum Flohmarkt.

ENDLICH! Ich bin es leid jede Woche Wien - Paris - London und Mailand abklappern zu müssen um gscheide Socken zu bekommen.

:-)

Sie Ärmste!

*rrrrrrrrrrrrr*

Ärmster.

Gründerzeitfassaden abreißen und durch Schaufenster ersetzen

Siehe Kärtnerstraße (Douglas, Svarovski, ...). So dumm ist man nur in Wien. Prag zieht an Attraktivität auf und davon. Ich wette Alles, das Woody Allen seinen nächsten Film eher in Prag als in Wien drehen wird. Völlig verfehlte Wiener Stadtplanung, die die Interessen einer bornierten, dogmatischen Archtiktenlobby bedient.

dafür jagt einen die dortige gastronomie auf und davon.

Das ist glaube ich das ehemalige Fortuna, ebenso ein fetzenhaendler. Diese schaufenster gibts wahrscheinlich schon seit 50 jahren.

so ist es und an der größe bzw. höhe

hat sich nichts vs. fortuna geändert.

bin noch vorgestern vorbeigegangen.

genau, an der fassade hat sich rein gar nichts geändert. aber immer gleich mal aufregen.
und woody allen wird schon noch nach wien kommen, keine sorge. er klappert ja derzeit eh ganz europa ab. und falls er doch nicht kommt, ist sicher nicht das westwood-geschäft dran schuld.

Prag

zieht an Attraktivität auf und davon?
Noch nicht mal ansatzweise besteht Augenhöhe mit Wien.

Von wem werden Sie denn bezahlt dafür, dass Sie in jedem Beitrag den Begriff Architektenlobby bringen? Von der Historikerlobby?

Und wer ist das denn überhaupt? Wandern da Geschenkskörbe und verschlossene Kuverts ins Rathaus, damit sich die privaten Auftraggeber - nicht die Architekten, die bringen ja verschiedene Vorschläge - für die modernsten Varianten entscheiden?

Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist: Wien hat im Krieg massive Schäden davongetragen, Prag nicht. Wien macht hauptsächlich einen großen Fehler: Massiv auf Asphalt anstelle von Pflasterungen zu setzen, das zerstört den Charme von vielen Grätzeln.

Übrigens: Putten und Engerl zahlt Ihnen heute niemand mehr, dafür brauchts keine "Architektenlobby".

Dann versuchen Sie mal Dinge, die diese Herren störend finden

Bauen Sie doch ein neues Hundertwasserhaus ... z.B.
Damals haben Architekten einen Infotisch am Stefansplatz aufgestellt und gegen Hundertwasser Unterschriften gesammelt.

Aber es genügen einfachere Aufgaben.

Das Vordach über dem Eingang der Trafik in der Florianigasse 3, 1180. Viel weniger spektakulär, brauchte trotzdem 3 Jahre für die Bewilligung - weil von einem verstorbenen Künstler.

Und ich hab da auch mein Erfahrungen. In den 80erjahren gestaltete ich Lokaleinrichtungen als Künstler. In Tirol fuhren einmal gleich 8 Architekten beim Bauherren vor ...

Die Kammer schützt ihre Mitglieder eben gern vor Unbill aller Art.

Nur weil's viele mittelmäßige Architekten gibt, die sich von guten, innovativen Künstlern/Bauherren zurecht gefährdet fühlen, braucht man nicht gleich Verschwörungstheorien wie "Architektenlobby" auffahren. In Einzelfällen mag die Kammer sogar involviert sein, aber das generelle Antlitz moderner Architektur auf auf die "Lobby" zurückzuführen, ist einfach nur albern.

Im Fall Hundertwasser

und auch in meinem Fall in Tirol, war ganz eindeutig die Kammer verwickelt.

In meinem Fall wurde mir der Auftrag entzogen. Ich hab ihn mir mit Klagedrohung zurückgeholt.

Das Lokal war dann so gut, dass sich ein so ein gstudierter Innenarchitekt als mein Professor an der Angewandten in Wien ausgab. Ja und ich war sein bester Student ... lol

Bis heute wart ich auf das Diplom meines Akademieabschlusses vergeblich!

nochmals lol!

jaja, die

verschwörung der architekten...

lauter Bin Beton Laden!

...

Wo isn da die Fassade abgerissen?

ui, am Tuchlauben

hat dort nicht die "value creation" eines zu jungen, zu hübschen Finanzministers firmiert?

Lady Westwood, führen Sie auch getüpfelte Badehosen?

Kidult anyone?

Noch ein Grund mehr die "City" zu meiden.

sie will e keiner sehn mit ihrer grimmigen ansicht gegenüber neuen und anderen

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