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Athen - Die Kontrolleure der Geldgeber fordern von der griechischen Regierung weitere radikale Änderungen im Arbeitsrecht, bei Renten und Entlassungen im Staatswesen. Wie am Mittwoch aus Kreisen des Arbeitsministeriums in Athen verlautete, schlage die Troika vor, dass das Rentenalter von 65 auf 67 Jahre erhöht wird. Zudem solle die Sechs-Tage-Woche wieder eingeführt werden. Die Arbeitnehmer sollen, wenn der Betrieb dies als nötig einstuft, bis zu 13 Stunden am Tag arbeiten. Kündigungsfristen und Abfindungen sollen halbiert werden, im staatlichen Bereich allein bis zum Jahresende 15.000 Menschen gehen. Athen lehnt bisher alle diese Maßnahmen ab.
Die Koalitionsparteien, Konservative, Sozialisten und die Demokratische Linke, fürchten, dass solche drastischen Einschnitte zu sozialen Unruhen führen könnten. Damit könnten alle Bemühungen um eine Stabilisierung der Wirtschaft zunichtegemacht werden.
Am Mittwochabend wollen die drei Parteivorsitzenden der Koalitionsregierung in Athen abermals über das mehr als 11,5 Mrd. Euro schwere Sparprogramm beraten. Mit einer Einigung in dieser Woche sei kaum noch zu rechnen, hieß es übereinstimmend in der griechischen Presse. (APA, 12.9.2012)
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Die Lateinische Münzunion (offiziell Union monétaire latine) war eine Währungsunion zwischen Frankreich, Belgien, Italien, der Schweiz und Griechenland, die vom 23. Dezember 1865 faktisch bis 1914 und formal bis zum 31. Dezember 1926 dauerte.
Am 21. Dezember 1868 trat Griechenland der Union bei. Der amerikanische Ökonom Henry Parker Willis (1874 - 1937) bezeichnete 1901 diesen Beitritt aufgrund der in Griechenland herrschenden Misswirtschaft und Korruption als äußerst fragwürdig.
http://de.wikipedia.org/wiki/Late... %BCnzunion
Im Jahre 1908 wurde Griechenland aus der Union ausgeschlossen, da der überschuldete Staat grosse Mengen Papiergeld druckte, das nicht durch Edelmetall gedeckt war und die Stabilität der gesamten Währungsgemeinschaft gefährdet wurde.
Euro:Niemand wird gegangen. Niemand darf gehen.
Niemals verzichtet ein Staat freiwillig auf seine Geldhoheit.
8 Banker gründen 1913 die FED und privatisieren den Dollar. Unermesslich reich durch 250Mio ahnungslose Zinssklaven wird 1914 der WK I inszeniert/finanziert. Am Ende haben Österreich, Deutschland, Polen und Ungarn ihr Recht auf eigenes Geld verloren. Das Geldmonopol, die Kriegsbeute der "Investoren" wird bis heute an Kreditbanken lizensiert. Das so aufgeteilte Eurokuchen-Monopol bringt > 1Billion/Jahr
Bei dem Artikel über den Rettungsschirm (Standard.at links oben) gibt es ein Video, wo Gregor Gisy über D spricht und wie es den Arbeitern, Angestellten und Rentnern dort geht. Die Mitleidigen hier, die glauben, die GR dürften nicht mehr arbeiten, sollten sich das mal anhören.
Wobei ich nicht dafür bin, dass man sogar Spitalskosten selbst bezahlen muss, etc. Aber die GR müssen ihre Politiker ran nehmen, nicht gegen die Deutschen wettern u.demonstrieren.
Auf nichts anderes läuft es hinaus - zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel....und Revolutionen werden durch entsprechende "Antiterrorgesetze" schon im Keim erstickt -mit Acta hat man dann auch noch den letzten Unruheherd unter Kontrolle.
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"Der Vorgang mit dem Banken Geld erzeugen ist so simpel, dass der Geist ihn kaum erfassen kann"
John Kenneth Galbraith (1908-2006), US-amerikanischer Ökonom, Präsidentenberater, Diplomat
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"Gold ist Geld, alles andere ist Kredit"
John Pierpont Morgan (1837-1913), US-amerikanischer Bankier, Architekt des Federal Reserve Systems
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"Früher oder später kehrt Papiergeld zu seinem inneren Wert zurück - Null"
Voltaire (1694-1778), einflussreicher franz. Autor im Zeitalter der Aufklärung
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Zitate zum Geldsystem - Die Wurzel allen Übels
http://archiv.raid-rush.ws/t-791245.html
...nachdem die wirtschaftliche situation in österreich durch seit jahren ( trotz sinkender stückkosten ) schrumpfender gehälter erkauft wurde, uns nunmehr durch rettungsschirm und co. kosten erwachsen werden und in der folge vermutlich durch den EZB-wahn die inflation weiter an unserem einkommen nagen wird tangiert mich die von ihnen vermutete sklaverei nichteinmal peripher...
Reformen, welche eigentlich "Gratis" sind, aber dennoch die Wettbewerbsfähigkeit steigern, braucht Griechenland.
Reformierung des Arbeitsmarktes
Abbau der Bürokratie
Öffnung von gewissen Gewerbebereichen
Korruption bekämpfen
etc
Wäre mal ein guter Anfang. Da muss man auch gar nicht bei den Sozialleistungen sparen und langfristig ist es wesentlich sinnvoller.
Und vor allem rigorose Bekämpfung von Steuerhinterziehung, Steuerflucht und Sozialbetrug.
Dazu müßten auch Steuerabkommen mit anderen Ländern abgeschlossen werden.
Desweiteren müßten die vergangenen Sparpakete zum Teil aufgeschnürt werden, denn durch diese war ja die griechische Wirtschaft Jahr für Jahr weiter eingebrochen. Mit dem Export allein kann Griechenlands Wirtschaft nicht gesunden, Konsum und Investitionen müßten auch anspringen. Das geht aber nicht, wenn den Griechen auf Grund von starken Erhöhungen von Verbrauchssteuern, sowie auf Grund von massiven Lohn- und Pensionskürzungen das Einkommen zum Ausgeben fehlt.
Und vor allem rigorose Bekämpfung von Steuerhinterziehung, Steuerflucht und Sozialbetrug.
Dazu müßten auch Steuerabkommen mit anderen Ländern abgeschlossen werden.
Und wer soll das veranlassen? Die korrupte Griechische Regierung und ihre noch korrupteren Beamten sicher nicht.
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