Die Kinder von Zaatri

Ansichtssache | 13. September 2012, 05:30

Hundertausende Menschen sind mittlerweile von den Kriegswirren in Syrien ins benachbarte Ausland geflüchtet. Laut UNHCR sind mehr als 50 Prozent der registrierten Flüchtlinge Kinder und Jugendliche. So auch im Flüchtlingscamp Zaatri, im Norden Jordaniens, das mittlerweile mehr als 28.000 Einwohner hat. Eindrücke von den Jüngsten unter den Flüchtlingen. (red, derStandard.at, 13.9.2012)

foto: muhammad hamed/reuters
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foto: jamal nasrallah/epa

Beliebter Treffpunkt: Der Kinderspielplatz des Flüchtlingscamps.

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foto: ali jarekji/reuters
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foto: jamal nasrallah/epa
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Ansturm bei der Verteilung von Kinderspielzeug durch Flüchtlingshelfer.

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foto: mohammad hannon/ap/dapd
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Wenn man die Fotos dieser Kinder sieht, kann man hinter ihrem Lächeln das Leid ermessen, das sie erfahren mussten. Diese Kinder und ihr Schicksal sind die Folge sinnlosen Sterbens und Tötens. Eigentlich müsste jeder innehalten und nachdenken, ob es eine Ideologie, eine Idee oder eine Religion gibt, für die es sich lohnt das Leben dieser kleinen Menschen zu zerstören. Ich hoffe, dass sie genügend Kleidung, Nahrung, Wasser, Medikamente und vielleicht etwas Spielzeug bekommen. Ich wünsche mir, dass sie nicht getrennt wurden von Eltern und Geschwistern. Dass sie keine Massaker sehen mussten und eines Tages wieder zur Schule gehen. Der Luxus einer Normalität, die wir jeden Tag haben und sie doch oft genug verachten. Sie wünschen es sich sehr...

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