Trainer von Ostaptschuk: Doping ins Essen gemischt

11. September 2012, 14:31

Weißrussische Kugelstoß-Olympiasiegerin soll nur für ein Jahr gesperrt werden

Minsk - Die gedopte Kugelstoß-Olympiasiegerin Nadeschda Ostaptschuk aus Weißrussland hat die illegalen Substanzen heimlich von ihrem Trainer ins Essen gemischt bekommen. So lautet zumindest die offizielle Erklärung, die die Nationale Anti-Doping-Agentur am Dienstag nach einem Bericht der Agentur Belapan in Minsk bekanntgab. Alexander Jefimow habe seiner Athletin das Dopingmittel verabreicht, der Trainer habe die Tat gestanden, teilte die NADA dem Bericht zufolge mit.

Ostaptschuk soll nun lediglich für ein Jahr und Jefimow für vier Jahre gesperrt werden. Allerdings können sowohl der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) als auch die Welt Anti-Doping Agentur (WADA) gegen dieses Urteil noch einen Einspruch erheben und vor allem Ostaptschuks Sperre deutlich verlängern. Die Goldmedaille war der 31-jährigen Weltmeisterin von 2005 bereits unmittelbar nach dem Bekanntwerden des Dopingfalls aberkannt worden.(APA; 11.09.2012)

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14 Postings

hats ihr in die 4 kg leberkaestorte zum geburtstsg, reingemischt.

Die weißrussische Kugelstoßerin, das war doch in Wirklichkeit dieser Jake Harper, oder? In dem Fall war es wohl ein Leichtes für den Trainer etwas ins Essen zu mischen.

Na dann gehört er eingesperrt

und sie trotzdem regelkonform gesperrt. Ist doch ganz einfach!

Mir mischens auch immer einen Rausch ins Bier
Habe vollstes Verständnis

und nach jedem essen ....

...hat er ihr Gesicht rasiert. Und Spiegel gab es sowieso keinen im Badezimmer.

Ich würd sie nicht sperren...

sondern einfach bei den Männern werten - dann ist wieder alles fair. Die richtige Kugel müsste sie dann halt nehmen.

Na wer weiß ...

Bjelorussia is a too small country to do good doping!

Ach nein, der Satz ist ja schon gefalllen!

Glauben Sie mir doch, Herr Gendarm, es war der Wirt, der mir Bier ins Glas gemischt hat.

frechheit. a.......er

Hans Knauß lässt grüßen.

Cool, ein trainer, der für mich kocht. Denn anders ists ja wohl nicht möglich...

extrem glaubwürdig

Wohl eher Versuch eines Bauernopfers

Es gibt ja wenig, was man dem weißrussischen Staat - und damit auch seinen Sportverbänden - nicht zutrauen würde. Aber das sieht schon ziemlich nach Bauernopfer aus - zumal die gute Frau ja (falls mich mein Gedächtnis nicht trügt) eh schon mal einschlägig unterwegs war. Da wär das eine Jahr schon sehr günstig.

Sollte man die Variante aber tatsächlich glauben, müsste der aber eigentlich zivil- und strafrechtlich niedergeklagt werden. Falls nicht, riecht die Sache noch unsauberer als jetzt schon.

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