Games-Ikone Chris Roberts kündigt Comeback an

  • Freelancer: Roberts' letztes Spiel erschien, mit zwei Jahren Verspätung, 2003.
    foto: microsoft games

    Freelancer: Roberts' letztes Spiel erschien, mit zwei Jahren Verspätung, 2003.

Neues Projekt wird im Oktober enthüllt

Games-Ikone Chris Roberts hat sein Comeback in die Videospielbranche angekündigt. Auf seiner Website "Roberts Space Industries" hat er einen Brief an die Community veröffentlicht.

Rückkehr des "Wing Commander"

Zuletzt war er als Filmemacher tätig und setzte etwa 2004 neue Adaptionen von "The Punisher" und "Lord of War" um. Zu seinen Errungenschaften im Games-Bereich zählen etwa "Privateer", "Wing Commander" und "Freelancer".

Über den Inhalt seines neuen Babys schweigt er sich noch aus. Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass er dem Weltraum-Setting treu bleiben wird.

Technischer Fortschritt verhilft zur Rückkehr

"Ich habe immer gesagt, der Moment an dem mich die Gestaltung von Spielen wieder interessiert, wird der Moment meiner Rückkehr sein", so der 44-Jährige. "Mit der Leistungsfähigkeit heutiger Computer und der Reichweite des Internets habe ich das Gefühl, über die Werkzeuge zu verfügen, um die vernetzte Erfahrung zu realisieren, von der ich immer geträumt habe. An einer Welt zu arbeiten, die erfüllender und reicher ist als jeder Film"

Enthüllung im Oktober

Er ruft nun Interessierte dazu auf, sich einzutragen um bei der Entwicklung des Spieles am Ball zu bleiben. In 29 Tagen soll dann das Geheimnis um das neue Projekt, an dem er schon ein Jahr lang arbeitet, gelüftet werden. Der Zugangscode zur Ankündigung lautet in Anspielung auf "A Hichthiker‘s Guide to the Galaxy" schlicht "42". (gpi, derStandard.at, 11.09.2012)

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