Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bieten ab morgen, Mittwoch, ein neues Online-Ticketsystem und erstmals eine ÖBB-Ticket-App für Smartphones an. Damit soll der Fahrkartenkauf übers Internet einfacher und übersichtlicher werden. Weiters sollen die Bahnfahrer auch gleich zum für ihre jeweilige Situation billigsten Ticket geleitet werden. In den vergangenen drei Jahren stiegen die Online- und Mobile-Buchungen bei den ÖBB um 55 Prozent.
Neue Website
Ab Mittwoch früh wird die neu gestaltete Website www.oebb.at freigeschaltet. Das neue Buchungssystem ist zwar fahrplanorientiert, aber die Buchungs-Prinzipien ändern sich nicht: Nur bei der Sparschiene ist das Ticket an einen bestimmten Zug gebunden, sonst herrscht freie Zugwahl. Unter der Personalisierung "meine ÖBB" ist etwa eine Speicherung der Reisefavoriten möglich.
iOS und Android
Die ÖBB-Ticket-App wird für iPhones und Android-Smartphones angeboten. Damit können Tickets für innerösterreichische Verbindungen am Handy bezogen werden. Gezahlt werden kann über Kreditkarte, Paybox und die Vorteilscard. Dem Schaffner im Zug kann über die Ticket-App das Mobile- oder Online-Ticket vorgewiesen werden.
Pilotbetrieb
In einem Pilotbetrieb mit 600 Kunden wurde das neue Ticketsystem getestet - damit es nicht zu einem "Schienensalat" bei den Kunden führt.
Ein Wermutstropfen: Fahrscheine für die Verkehrsverbünde können nicht über die neue Schiene gebucht werden. Hier bleibt den Kunden auch im Internet-Zeitalter der Weg zu Personenkassen und Fahrscheinautomaten nicht erspart. Auch bei internationalen Tickets gibt es Einschränkungen. (APA, 11.09. 2012)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy!
125.000 Dollar Fördergelder für Entwicklung der "Star Trek"-Vision
"Sind nicht auf Steuertrick angewiesen, bunkern unser Geld nicht auf einer Karibikinsel "
Webseiten werden schneller geladen, Mac-Version erhält App-Launcher
Fotos werden größtmöglich dargestellt, neue Android-App - CEO Mayer: Flickr soll "wieder großartig" werden
Gerät war an zahlreiche Accounts gekoppelt – Besitzer hofft auf Rückgabe
18-Jährige erfindet Superspeicher, der in nur wenigen Sekunden ein Smartphone aufladen kann
10 Zoll großes Quad-Core-Tablet soll Update auf Android 4.2 "in Kürze" erhalten
Marketing-Chef Sullivan spricht von drei Kernfaktoren, die die Position von Windows Phone stärken können
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Google und NASA setzen ab dem dritten Quartal auf einen neuen, schnelleren Quanten-Computer
Vollwertige Debian-Version mit sicheren Einstellungen für anonymes Surfen
Aktualisierte iOS-App bietet zudem neue Geofencing-Funktionen und Zeitsteuerung
Facebook, Twitter und Tumblr-Apps veröffentlicht - Neues, natives Glass Development Kit angekündigt
Opportunity legte 35,760 Kilometer auf dem Mars zurück – absoluter Rekord wird von ehemaligem Sowjet-Gefährt gehalten
Wartet mit substanziellen Verbesserungen auf - 3D-Ansicht und aufgeräumte Kartendarstellung als Highlights
Technologie könnte Einheiten im Feldeinsatz unabhängiger von traditionellen Versorgungsketten machen
Intelligente Systeme sollen zukünftige Probleme der Ballungszentren lösen
ich finde es gut, dass es endlich möglich ist, Tickets auch übers Handy zu kaufen. Ich habe es jedoch nicht geschafft den korrekten Preis für ein Ticket ab Wien- Stadtgrenze zu finden. Die Stadtgrenze wird auch online nicht berücksichtigt. Das erste Problem ist, dass man die Stadtgrenze bzw. Kernzonengrenze nicht direkt auswählen kann, man muss schon genau wissen welche Haltestelle das ist (zB Weststrecke: Purkersdorf Sanatorium- is vlt auch nicht jedem bekannt) und dann wird der Preis trotzdem noch falsch berechnet.
es war mir gestern trotz mehrmaliger versuche nicht möglich ein ticket für Mutter mit Kind (mit Vorteilscard Family) von Villach nach Wien zu buchen.
Bei der Sitzplatzreservierung (2 Sitzplätze) ist das System jedes mal gescheitert.
Es ist für mich echt unverständlich. ich kann hier und jetzt in 5 Minuten ein Flugticket von Sydney nach Los Angels buchen.
Aber von Villach nach Wien ist einfach unmöglich!
Weil es bei den Datenschutzbestimmungen nur einen NEIN-Button zum Ablehnen, aber keinen JA-Button zum Zustimmen gibt.
Im nächsten Bildschirm wird mir dann gesagt, ich solle doch bitte den Datenschutzbestimmungen zustimmen.
Bin ich der einzige?
ist absurd.
Bei der Deutschen Bahn funktioniert das sogar beim Ticketkauf am Automaten.
Zudem funktioniert die Abfrage seit Monaten nicht!
Und warum kann ich beim Onlineticket nicht "ab Stadtgrenze" wählen?
Und Verbundtickets kann man auch keine kaufen.
Ein platzbezogenes Reservierungssystem wie bei den Fluglinien gibt es auch noch immer nicht.
Die ÖBB ist soooooooooooooo unfähig!
1) Beim RailJet gibt ein platzbezogenes Reservierungssystem
2) Bei den Verbundtickets liegt es an den Verkehrsverbünden.
3) Die DB ist noch unfähiger als die ÖBB (schwache Klimaanlagen bei ziemlich neuen Zügen, noch chaotischeres Ticket-, und Tarifsystem, massig Verspätungen (das sieht man an den RJ, die aus DE oft verspätet in Salzburg ankommen, ...)
Dort sitzen die Nahverkehrsreisenden in den Nahverkehrszügen und nicht im Fernverkehr!
Bei der ÖBB reisen die Pendler aus St Pölten mit dem RJ nach Wien!
Die Klimaanlagen der ICE Züge machen nicht öfter Probleme als die der Modularwagen bei den ÖBB.
Das zitierte Reservierungssystem gibt es nur im Railjet!
Einerseits sind zum Glück nicht alle ÖBB Züge RailJets- andererseits wähle ich lieber normale Züge, da der neue RailJet viel unbequemer ist.
Ach, und was ist mit den regelmäßigen Ausfallen der Klimaanlagen der ICEs im Sommer, die DB hat da massive Probleme.
Und dass die ganzen Pendler mit dem RJ von Wien nach St. Pölten fahren, das liegt am Pröll, er hat die ÖBB quasi gezwungen, dass die RJ, ICE, EC in St. Pröll stehen bleiben müssen. Ohne dieses Problem wäre das Problem mit den Pendler im RJ gelöst.
Ich finde nicht, dass das Ticketsystem des DB (nicht von den Verkehrsverbünden) besser ist, da es je nach Zuggattung unterschiedliche Tickets und Zuschläge (die ICE- Zuschläge sind ganz schon happig) gibt. Da ist mir in Österreich zwei Preise (Vollpreis und VC-Preis) für eine zeitlich flexible Verbindung/Fahrt von A nach B lieber als diese ganzen Globalpreise und zig Zuschläge.
und bei ein paar ICEs gabs die Klimaanlagenprobleme, die die ÖBB genauso hatten!
In Relation gesehen, gabs bei der DB weniger Ausfälle als bei den ÖBB Modularwagen.
Dass der RJ in St Pölten hält ist ja vernünftig! Immerhin ist es eine Landeshauptstadt.
Nicht vernünftig ist, dass er aufgrund der dummen ÖBB Preispolitik auch mit Tickets benützt werden darf, die auch im Nahverkehr gelten.
Der ICE Berlin - Köln hält auch in Bielefeld und Gütersloh. Niemand würde die 10 km aber mit dem ICE fahren, weil er viel teurer ist. Und das hilft den ICE Kunden, weil ihnen die Pendler die Plätze nicht wegnehmen.
Der ICE Zuschlag ist happig? Wie hoch ist er denn?
Globalpreise gibts auch bei der ÖBB,nämlich die Sparschiene und EN-Tickets!
... und wenn ich dann anklicke, dass ich eine Vorteilscard <26 habe, muss ich mein Geburtstdatum angeben? Abgesehen davon, dass das früher nicht so war, steht es doch eh auf der Vorteilscard und wenn die nimmer gilt ist das Ticket eh wertlos. Ich seh nicht ein, warum ich dauernd irgendwo meine persönlichen Daten übermitteln soll... Stasi lässt grüßen!
... daran, dass viele Leute sich am letztmöglichen Termin (also knapp vor dem entsprechenden Geburtstag) eine Vorteilscard für unter 26 kaufen und dann als 27-jährige die Ermäßigung in Anspruch nehmen, weil die Vorteilscard ja noch länger gilt als man 26 ist?
Wo versucht wird zu betrügen, wird versucht dagegen vorzugehen ...
...dass es egal ist, ob man schon über 26 ist, wenn man das Ticket kauft, solange die Vorteilscard noch gilt.
Zu den anderen: Ich bin nicht auf FB und ja, bei der Ausstellung hab ich die Daten *auf Papier* hergegeben. Warum soll ich sie im Internet nochmal übertragen, vielleicht noch dazu auf unsicherem Weg?!
wenn sie die Sicherheit von Smartphones anzweifeln, dann sollten sie auch keines verwenden, damit erübrigt sich die Frage nach der Sicherheit ;-) In dem Moment wo man so ein Ding in Betrieb nimmt, ist mann sowieso mit Google oder Apple "verheiratet" und ihrem Mobilfunkanbieter, was die Daten angeht.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.