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Straßburg - Bei einem Unfall eines polnischen Busses in Ostfrankreich sind am Dienstag mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Sechs weitere Passagiere wurden lebensgefährlich verletzt, wie der zuständige Präfekt Alain Perret mitteilte. Demnach kam der Bus kurz nach 8.00 Uhr nahe der elsässischen Stadt Mülhausen von der Autobahn ab und stürzte in einen Graben.
Nach Angaben der französischen Behörden war der Bus mit rund 70 Passagieren von Polen aus auf dem Weg nach Südfrankreich, als er auf der Autobahn A36 von der Fahrbahn abkam. Ein Überlebender berichtete, der Fahrer sei an einer Ausfahrt plötzlich ausgeschert.
Rund 150 Rettungskräfte der Feuerwehr waren mit mehreren Dutzend Fahrzeugen im Einsatz. Die Verletzten wurden mit mehreren Hubschraubern in Krankenhäuser der Region gebracht. Die Präfektur in Colmar richtete eine Notrufnummer ein.
Bei einem Busunfall in der südenglischen Grafschaft Surrey sind in der Nacht auf Dienstag drei Menschen ums Leben gekommen, weitere Insassen wurden schwer verletzt. Der Bus mit 51 Passagieren an Bord war gegen 23.50 Uhr gegen einem Baum am Straßenrand geprallt und hatte sich daraufhin überschlagen. Dienstagfrüh waren Teile der Strecke noch nicht wieder befahrbar. Der Bus war nach einem Festival auf der britischen Insel Isle of Wight auf dem Rückweg Richtung Liverpool. (APA, 11.9.2012)
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