Brite findet vermisste Katze über Facebook Ads wieder

  • Nach nur 30 Minuten haben sich die Facebook Adverts bereits bezahlt gemacht
    screenshot: derstandard.at

    Nach nur 30 Minuten haben sich die Facebook Adverts bereits bezahlt gemacht

Ein Londoner schaltet Adverts in seinem Heimatort, um vermisste Katze zu finden. Mit Erfolg.

Nicht nur große Marken und berühmte Personen oder Politiker schalten Facebook Adverts. Die Sinnhaftigkeit dieser Werbeeinblendung bewährt sich auch immer wieder für Privatpersonen. Wie Mashable berichtet, hat der Brite James Woodley nämlich genau auf diese Art und Weise seine vermisste Katze wiedergefunden.

Werbung im Heimatort

Zunächst legte Woodley eine Facebook-Seite an, die er in seinem Freundes- und Bekanntenkreis verbreitete. Die Ragdoll-Katze wurde bereits seit zwei Tagen vermisst, als Woodley sich entschloss Facebook Adverts zu schalten, um die Seite weiter als in seinem Freundeskreis zu verbreiten. Verlinkt hat er die bereist angelegte Seite und beschränkte die Werbeanzeige auf seinen Heimatort, einem Vorort von London.

30 Minuten

Nach nur einer halben Stunde meldete sich bereits die erste Dame, die im Ort von Woodley lebt. Sie erkannte die Katze wieder und schickte ihm ihre Kontaktdaten. Nach Angaben der Frau sei die Katze am Tag des Verschwindens angefahren worden und vor lauter Schreck in den angrenzenden Wald gelaufen. Am Ort des Geschehens fand Woodley die Katze, indem er nach ihr rief und diese Schreie von sich gab. Woodley zeigt sich erleichtert und meint, dass das Geld gut investiert worden sei. (red, derStandard.at, 11.9.2012)

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11 Postings
Ist der Satz unten durch eine Übersetzungsmaschine gelaufen?

Am Ort des Geschehens fand Woodley die Katze, indem er nach ihr rief und diese Schreie von sich gab.

Wau!

Ich muss mir sofort einen FB Account zulegen. Vl. find ich ja so mein Geldbörserl wieder, das ich letzte Woche verloren habe...

geh! zu viel aufwand. ruf tony wegas an

würd mich interessieren, wie viel er gezahlt hat...

Und wie gings weiter?

Er hat die Tussi wegen unterlassener Hilfeleistung angezeigt und den Account wieder gelöscht, weil der inzwischen voll mit Katzenfutterwerbung ist?

Sehr gelungener Satz.

Am Ort des Geschehens fand Woodley die Katze, indem er nach ihr rief und diese Schreie von sich gab.

Diese Katzen und das Internet...

Die Märkte reagieren positiv auf diese Meldung. Die Facebook-Aktie schnellte vorbörslich um 388 Prozent in die Höhe

Von 0.01 auf 0.0388 USD.

Morgen: Katze vom Baum gerettet!

Virtuelle Katze vom Virtuellen Baum in Facbook-Farmville gerettet!

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