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Gegen schlechte Luft will das Transitforum Austria-Tirol mit einer Blockade der Inntalautobahn protestieren.
Innsbruck - Die für 28. September in Tirol geplante Autobahnblockade wird von der zuständigen Behörde nicht untersagt. Dies gab der Organisator der Veranstaltung, das Transitforum Austria-Tirol, bekannt.
Zwischen 11.00 Uhr und 23.00 Uhr wird die Inntalautobahn (A12) zwischen den Anschlussstellen Schwaz und Vomp für jeden unpassierbar und in der Hand der Transitgegner sein. Die Versammlung steht unter dem Motto "Saubere Luft für Jung und Alt, für Einheimische und Gäste".
Die Veranstalter argumentieren damit, dass es hohe, gesetzwidrige Überschreitungen der Grenzwerte für die menschliche Gesundheit in Höhe von 70 bis 120 Prozent an den Messstellen der A12 und der Brennerautobahn (A13) gebe. Gefordert wird unter anderem ein sektorales Lkw-Fahrverbot einschließlich zusätzlicher Tempolimits für Lkw, Busse und Pkw. (APA, 11.9.2012)
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Ich bin Spanier, habe ein Elektroauto in Deutschland, habe gerade die Welt damit umrundet (www.1e-race.com), mache mit und helfe den Österreichern.
Wer von Euch ist auch ein Macher und Altruist?
Wir sind alle Menschen und sitzen im gleichen Boot, wenn das unter geht, interessiert keine Nationalität!
Jeder ist Schuld, der nichts tut.
Mental ist die eine Sache, und technisch die andere.
Im Süddeutschen Raum verkehren oftmals noch Dieselloks, weil die Elektrifizierung nicht überall stattgefunden hat.
Das Problem dabei ist, daß kein Zug von Verona bis München durchgehend fahren kann, da müssen Loks umgehängt werden.
vereinzelte Ausnahmen für Ziel & Quellverkehr und fertig.
Da wir ohnehin seit Jahren für die ÖBB bezahlen ist es an der Zeit endlich Perspektiven für die ewige Transitproblematik zu schaffen und hier in ein dementsprechndes Schienennetz mit Verladestationen zu investieren.
Mit robert rittersmann als "Sittenwächter" der mit Adlerblick darauf achtet, was unnötig ist und was nicht.
Mit anschließender Steinigung wer im wiederholten male bei "unnötigen" Fahrten erwischt wird.
Wobei robert rittersmann jeweils den ersten Stein wirft.
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