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Seoul - Das weithin abgeschottete Nordkorea hat überraschend ein Hilfsangebot Südkoreas zur Bewältigung von Flut- und Sturmschäden im Land angenommen. Der nordkoreanische Rot-Kreuz-Verband habe auf das Angebot des südkoreanischen Verbands von vergangener Woche geantwortet, teilte das Vereinigungsministerium in Seoul am Montag mit. Nordkorea habe um "Details zur Art und Menge der Hilfsgüter" gebeten, die Südkorea liefern wolle. Es wären die ersten offiziellen Hilfssendungen aus Südkorea an Nordkorea seit dem Machtwechsel in dem kommunistischen Staat im Dezember.
Nach Berichten der nordkoreanischen Staatsmedien sind in diesem Sommer bisher mehr als 200 Menschen bei Überschwemmungen und einem schweren Tropensturm umgekommen. Über 200 000 Menschen wurden obdachlos. Zudem wurden Zehntausende Hektar Ackerland überschwemmt oder weggespült. Das Land ist nach diversen Naturkatastrophen und infolge Misswirtschaft seit Jahren auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen. (APA, 10.9.2012)
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Pentagon sei vorbereitet, "auf alle Eventualitäten zu reagieren", sagt Verteidigungsminister Hagel
Pjöngjang: Seoul müsse erst konfrontative Haltung aufgeben - Gemeinsame Sonderwirtschaftszone liegt derzeit brach - Japan und USA fordern Nordkorea zu Gesprächen auf
Vor einem Monat hat Kim Jong-un seine Artilleristen angewiesen, ihre Kanonen auf die Insel Baengnyeong auszurichten. Deren Bewohner leben zwischen Bunkern und Notfallplänen in Angst, auch 2010 ließ der Norden eine Insel beschießen.
Ja, aber das ist den Machthabern relativ egal. Die denken nicht an die Bevölkerung sondern an sich selbst - und derzeit können sie weit mehr abzocken als in einem postdiktatorischen Nordkorea. Und Strafverfolgung müssen sie so auch nicht befürchten. Freiwillig gehen die glaub ich nicht.
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