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vergrößern 960x540So könnte Steam den PC zur Spielkonsole machen.
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vergrößern 1280x720"Half-Life"-Erfinder und Steam-Betreiber Valve ist einer der größten Verfechter des PCs als Spielplattform. Das heißt allerdings nicht, dass das Unternehmen die Idee hinter einer Spielkonsole verschmäht. Schon längere Zeit arbeitet das Studio an einem Konzept, um den PC einer breiteren Zielgruppe an Spielern zu öffnen. "Steam Big Picture" ist ein neues Interface, dass die populäre Download- und Community-Plattform auf Fernseher bringt und mit dem Controller bequem von der Couch aus zugänglich macht.
Einfache Bedienung
Die Nutzeroberfläche des Big Picture-Modus erinnert laut den ersten Testern von Kotaku an das Interface der Xbox 360, "nur ohne der Werbung und dem anderen Wirrwarr, die das System manchmal schwer navigierbar machen". Die Steuerung ist in erster Linie auf einen Controller ausgelegt, wobei natürlich auch Maus und Tastatur unterstützt werden. Das Interface sei schnell und intuitiv zu bedienen, sämtliche Inhalte und Features des Portals sind verfügbar und werden durch einige zusätzliche Apps ergänzt. So kann man direkt aus Steam heraus Facebook, Google, Reddit, Twitter und YouTube starten. Weiters wurde ein speziell angepasster Webbrowser implementiert, der Tabs unterstützt und Einstellungen und Lesezeichen online synchronisiert.
Für die Eingabe von Texten per Controller haben die Entwickler eine virtuelle, blumenartige Schnellwahltastatur designt, mit der Buchstaben flotter als bei gewöhnlichen QWERTZ-Tastaturen für Konsolen ausgewählt werden können.
Antwort auf Konsolen
Valve macht den Spiel-PC damit vor allem eines: wohnzimmertauglich. Doch einigen Branchenstimmen zufolge ist dies nur der erste Schritt zur eigenen Steam-Konsole oder "Steam Box". Vergangene Woche kamen neuerlich Gerüchte auf, wonach Valve an einem eigenen Spielsystem arbeite. "Wir wollen mit Big Picture von den Usern lernen", erklärt Projektleiter Greg Coomer gegenüber Kotaku. "Wir wollen sehen, ob es überhaupt eine gute Idee ist und dann entscheiden, was wir als Nächstes machen. Es könnte sein, dass dies bedeutet, dass wir eine Box bauen. Aber wir haben keinen Fahrplan dafür.", so Coomer.
Beta gestartet
Eines der nächsten großen Features, die Valve mit Big Picture angehen möchte, ist die Implementierung eines Split-Screen-Modus, damit auch PC-Spieler gemeinsam vor dem Fernseher spielen können. Interessierte Nutzer können sich die Neuerungen selbst ansehen: Eine Beta-Ausgabe von Steam Big Picture für Windows ist bereits verfügbar, die Version für Mac folge "in Kürze". (zw, derStandard.at, 11.9.2012)
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Aber nur wenn man entweder eine ressourcenschonende Steam-GUI oder die normale Ubuntu-Oberfläche starten kann. Nutzlose Services sollten während eines Spiels am HTPC/der Steambox nicht laufen. Glücklicherweise lässt sich das unter Linux relativ leicht realisieren. Bei HTPC's bin ich der Meinung das UI sollte so minimalistisch (nicht: hässlich) wie möglich sein. Diese müssen für sowas aber ohnehin viel stärker sein.
Wenns ginge würde ich mir dann die Spiele aus der Konsole starten, mit
steam hl3
oder so :)
Und welchen Sinn hätte das bitte?
Auf Ubuntu oder Linux laufen vielleicht gefühlt 0,1% aller Spiele; auf OS X nochmal in etwa 0,1%. Tripple-A-Titel wie Battlefield, CoD, o. ä. werden in absehbarer Zeit NIEMALS auf Linux, OS X oder einem anderen Betriebssystem als Windows erscheinen. Simpel und einfach weil diese einen zu geringen Marktanteil haben.
Kein Marktanteil = Kein Interesse seitens Entwickler ===> SteamBox erscheint nicht damit
Man muss doch nur die Engines der großen Spiele auf OpenGL portieren.. alle Spiele, die die gleiche Engine benutzen laufen dann beinah automatisch mit.
Sicher geht da einiges an Spielen verloren. Aber perspektivisch werden zukünfige Spiele dann ja sicher auch mit für OpenGL.
Warum Valve sich gegen Windows entscheiden sollte? Ganz einfach: So wäre man nicht mehr von MS abhängig. Das Valve vor der Geschloßenheit von Win8 Angst hat, stand ja schon hier und da.. mit einer eigenen Konsole mit Linux braucht man sich davor nicht fürchten.
.. Geld spart man mit Linux sicher auch, nicht nur an Lizenzgebühren, sondern auch durch effizientere Hardwarenutzung, die die Modularität von Open Source ermöglicht.
Das portieren von Software von Windows auf eine andere Umgebung ist viel mehr Aufwand als nur die Portierung der Grafikschnittstelle.
Das Umstellen der Grafikschnittstelle ist nicht sooo ein Problem, Konsolenspiele (PS) basieren auch darauf (openGL) - aber es ist halt nicht nur die Grafikschnittstelle. Eine Unmenge von APIs muss portiert werden - und das macht keiner weil die anderen Systeme nicht weit genug verbreitet sind.
Du hast eben gerade den wichtigsten Punkt angesprochen: die Konsolen.
Bis vor ein paar Jahren, war es meistens so, dass Spiele für den PC (und damit war Windows gemeint) entwickelt wurden und dann später auf die Konsole portiert wurden.
Das hat sich mittlerweile geändert.
Spiele werden für die Konsolen entwickelt und später auf den PC portiert.
Da Konsolen meist auf openGL setzen sind die Engines sehr leicht auf Linux portiertbar und das restliche rundherum dann auch noch zu portieren und die entsprechenden Install und Startroutinen zu basteln ist zwar sicher noch ein gewisser Aufwand, aber weniger als man noch von DirectX eine ganze Engine portieren musste.
und ein Linux kann man halt sehr viel mehr leichter abspecken als Windows.
Wie Sie sicher wissen, wird ein Spiel nicht auf der API eines Betriebssystems, sondern auf der einer Engine geschrieben.
Nur die wenigstens Spiele werden so programmiert, dass sie direkt die OS-API nutzen.
Wenn Valve nun seine Engines portiert - womit ja auch schon begonnen wurde - werden alle Spiele, die damit entwickelt sind, auch auf Linux laufen. Das relativiert den Aufwand dann wieder ganz schnell... das lohnt sich besonders, wenn Valve dadurch seine eigene Spielplattform etablieren kann.
Mal ehrlich: Sich bei einer Spielekonsole von MS abhängig zu machen wäre auch eine Schnapsidee.. alleine schon, weil MS mit der XBOX ein Konkurrenzprodukt besitzt.
Ich glaub wenn wer gegen die xbox und Playstation konkurrieren könnte, dann die Steam Box! Controller,Maus,Tastatur und das ganze noch auf dem fetten Fernseher im Wohnzimmer, dazu gibts Browser,Youtube ect... . ... hoffe mal die Hardware wird anständig, denn was man so liest von den Zukünftigen Konsolen sind die eh schon jetzt veraltet.
Bin echt gespannt, würd mich echt freuen wenn Valve da was auf die Beine stellt!
dafür gibts dann ja die Controller!!!....Und wenn man möchte KANN MAN Tastatur und Maus verwenden. Wasn daran so schwer zu verstehen!
Es gibt Spiele wo Tastatur und Maus einfach besser geeignet sind...und jene wo wiederum das Gamepad besser ist. Die aktuellen Konsolen bieten aber leider nur Gamepads (und der Tastatur Murks über umwegen funzt besch**)
Du hast da ja kein Apple Produkt in der Hand was dir vorschreibt was du zu tun hast, sondern hast die Wahl! ;-)
Ich mache das bei Zeiten. Meine Strategie ist, sich auf einen Fernsehsessel zu pflanzen, zurückzulehnen und die Füße auf einen Hocker hochzulegen. Die Tastatur kommt, wie von einem Vorredner schon erwähnt, auf den Schoß.
Für die Maus habe ich eine, meiner Meinung nach, praktikable Lösung gefunden: Ein Barhocker, der zufällig genau die richtige Höhe hat. Auf den leg ich das Mauspad und die Maus, wodurch ich den Nager ohne anstrengende Verrenkungen erreichen kann.
Gemütliche Position, exakte Steuerung - ich mag die Variante.
Füße hochlagern, Tastatur kommt auf den Schoß. Die Maus ist das Problem...
Man bräuchte eine Tastatur mit Trackpoint: http://www.amazon.de/ThinkPad-... 002PMJTYO/
Leider gibt's die nicht wireless...
(Der Thinkpad Trackpoint ist übrigens göttlich nachdem man nach einer Weile ein Gefühl dafür bekommen hat)
Ich dachte es geht nur um mögliche zusätzliche Anwendungen, da für die Spiele ja ohnehin der Controller verwendet wird.
Solche Spiele waren und werden nie für die Couch geeignet sein ;)
Mir ist Halo auf der XBox noch immer nicht ganz geheuer. BF3 am PC macht mehr Spaß...
ich Spiele Battlefield 3 jetzt ungefähr 3 Tage(nicht spielzeit) und bin als Controller-Spieler immer(ausser unbalanced Teams) in der MItte des Rankings anzutreffen. Und ich würde nicht sagen das ich mich für meine Verhältnisse an die Steuerung von BF 3 gewöhnt habe.
Der Controller ist für die meisten Leute einfach ne gewöhnungssache. Ausschließlich für wirkliche PRO spieler halte ich die Maus, AUF DAUER, für deutlich schneller.
Aber klar, Sie haben Jahre damit verbracht sich an eine Maus zu gewöhnen, wie kann ihnen das jetzt wieder einer nehmen wollen.
Also wenn die nicht vorhaben eine Steamkonsole rauszurbingen, dann weiß ich auch nicht.
- zuerst kündigen sie Steam für Linux an
- dann die Zusammenarbeit mit Canonical (Ubuntu)
- Jetzt eine "Konsolenoberfläche"
Das schaut doch ganze stark nach einer Linux basierten Steamkonsole aus.
Vielleicht kommt ja auch ein Steambuntu ;)
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