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Die Piratenpartei Deutschland hat sich am Montag gegen den schwedischen Gründer ihrer Bewegung gestellt, der den Besitz von Fotos mit Darstellungen sexueller Gewalt an Kindern straffrei stellen will. In seinem persönlichen Blog schrieb Rick Falkvinge am Wochenende über "drei Gründe, warum der Besitz von Kinderpornografie im kommenden Jahrzehnt wieder legalisiert werden muss". Dabei bezeichnete er das Verbot des Besitzes kinderpornografischer Darstellungen als "offene Wunde in der Aufklärungstradition der Informationsfreiheit". Solange diese bestehe, werde es auch Forderungen nach dem Verbot anderer Inhalte geben.
Gleichzeitig betont er, dass Kindesmissbrauch ein abscheuliches Verbrechen sei und auf keinen Fall geduldet werden dürfte.
"Im Denken verfangen"
Falkvinge habe sich "hier eindeutig im Denken verfangen", kritisierte der Bundesvorsitzende der Piratenpartei, Bernd Schlömer, am Montag in Berlin. "Wie die Gesellschaft im Allgemeinen braucht auch die digitale Gemeinde Regeln des guten Miteinanders und ein funktionierendes Rechtssystem."
Disqualifiziert
Der Berliner Pirat und Netzaktivist Stephan Urbach erklärte, Falvange habe sich mit seinen Äußerungen als ernstzunehmender politischer Akteur disqualifiziert. Im April war Falkvinge beim Bundesparteitag der Partei in Neumünster bei Kiel noch als Pionier gefeiert worden. Falkvinge gründete 2006 die "Piratpartiet" in Schweden und war bis Anfang 2011 ihr Vorsitzender. (APA, 10.09. 2012)
Link
Blog von Rick Falkvinge
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Bei einer Polizeiaktion wurden angebliche Kinderpornos als Vorwand für Hausdurchsuchungen verwendet. Diese Angeblichen KIPOs waren Nacktbilder, die sie in jedem privaten Kinderphotoalbum finden. Da war keine einzige geschlechtliche Handlung zu erkennen. 1000 Hausdurchsuchungen und nur 10 wurden weiterverfolgt. Noch dazu war zu diesem Zeitpunkt das Betrachten von Kipos nicht mal eine Straftat!!!! POLIZEIWILLKÜR!!!
Ich bin unbedingt dafür, dass jeder Mensch eine unbeschränkte Anzahl an Atombomben und Druckerpressen für Euroscheine besitzen darf. Wir müssen wirklich aufpassen, niht wieder in Zeiten zurückzufallen, in denen irgedjemand anderen vorschreiben kann, was er in seinen eigenen vier Wänden besitzen darf und was nicht.
Gleichzeitig will ich betonen, dass ich den ungerechtfertigten Gebrauch von Atomwaffen und das illegale Nachdrucken von Euroscheinen aus Schärfste verurteile.
Sachlich und argumentativ messerscharf:
http://falkvinge.net/2012/09/1... uch-worse/
...was der Typ meint, ist der Umstand, dass Kinderpornographie (auch Terrorismus) sehr häufig als Grund für Netzzensur und direkten Eingriff in die Informationsfreiheit in Europa und der ganzen Welt genannt wird - ohne dass Normaluser beuteilen können, ob dem wirklich so ist. Wenn das Problem 0,2% aller Netzinhalte und -abfragen betrifft, rechtfertigt dies die Netzkontrolle, oder reichen die Strafgesetze nicht aus. Immerhin haben wir die Vorratsdatenspecherung genau deswegen!
Die Weitergabe im Netz soll ja jedenfalls strafbar bleiben. Dagegen hat sich keiner ausgesprochen. Heißt: Die Polizei macht weiter wie bisher, klinkt sich verdeckt in einschlägige Plattformen ein und macht die Leute ausfindig. - Weil in den Berichten über diese Fälle immer vom "Tauschen" die Rede ist gehe ich davon aus, daß die wirklich bösen Buben immer auch weitergeben, nie nur passiv konsumieren. Das funktioniert heute und wird auch bei geänderter Gesetzeslage funktionieren. Es ist aber niemandem geholfen, wenn die Polizei einem Fall nachgehen muß, bei dem während der Laptop-Reparatur Urlaubsfotos der eigenen Kinder des Laptop-Besitzers von einem Service-Mitarbeiter angezeigt werden.
Ich gebe zu, dass ich es nicht weiss, wahrscheinlich durch Massnahmen außerhalb des Netzes durch Aufklärung, Zero-Toleranz, Aufmerksamkeit gegenüber Zeichen des Missbrauchs - es sind aber auch prinzipielle Fragen, dass eine Minderheit nicht die Mehrheit domieren darf, auch nicht durch ihre Taten - vor allem wenn diese strafbar sind. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Internet die Zukunft der zukünftigen freien Gesellschaften entscheidend bestimmen wird - dies dürfen wir nicht behindern.
Indem man es unter Strafe stellt, und diejenigen die man erwischt aus dem Verkehr zieht.
Sperrt man deshalb die Strassen für alle PWKs? Nein.
Setzt man jeden Autofahrer unter Generalverdacht? Nein.
Richtet man Überwachungsbehörden ein, die sich anmaßen jeden abhören zu dürfen der ein Auto besitzt? Nein.
Natürlich gibt es einen grossen Unterschied zwischen den beiden. Kinderpornographie ist ein emotionsgeladenes Thema, und als solches IDEAL für all jene, deren Absicht es ist, die Freiheit unbescholtener im Netz von vornherein einzuschränken...der Kampf "für die Kinder" ist dabei nichts als der Aufhänger, ein Vorwand. Und normale Leute brüllen plötzlich Stasi Überwachungsparolen ohne nachzudenken.
Bei einer Polizeiaktion wurden angebliche Kinderpornos als Vorwand für Hausdurchsuchungen verwendet. Diese Angeblichen KIPOs waren Nacktbilder, die sie in jedem privaten Kinderphotoalbum finden. Da war keine einzige geschlechtliche Handlung zu erkennen. 1000 Hausdurchsuchungen und nur 10 wurden weiterverfolgt. Noch dazu war zu diesem Zeitpunkt das Betrachten von Kipos nicht mal eine Straftat!!!! POLIZEIWILLKÜR!!!
Die definition überarbeiten und nur noch echten sexuellen missbrauch drunter stellen wäre ein guter Schritt. Was hat FKK mit Kinderporno zu tun, oder 40Jährige in Schuluniform? oder Zeichnungen?
Damit gäbe es gleich 98% KiPo weniger im Netz. Plötzlich wären die Fallzallen stark rückläufig.
Irrtum! Es gibt gar keine Snuffvideos, und schon gar nicht mit Kindern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Snuff-Film
Zitat: "Bis heute ist kein einziger eindeutig echter Snuff-Film bekannt. Daher wird das Genre oft als moderne Sage bezeichnet."
Diese Legenden wurden in den 90ern in die Welt gesetzt um die Parteien dazu zu bewegen Kinderporno-Besitzverbot durchs Parlament zu schubsen.
Natürlich gibt es genügend echte Kinderpornos. Was anderes habe ich nie behauptet. Aber Kindervergewaltigungsvideos dürften darunter selten sein.
Das ist wiedermal typisch Exekutive und Justiz!
Möglichst viele Konsumenten kriminalisieren, verfolgen und bestrafen. Das Leben von Unschuldigen zerstören, die nur verdächtigt wurden, aber keine Straftat begangen haben.
Vergessen wird, dass die meisten Konsument einfach KRANK sind. Das gilt für Drogensüchtige und Pädophile gleichermaßen. Diese gehören behandelt!
Abgesehen davon würden viele diesen Sch... erst garnicht konsumieren, wenn es nicht verbreitet würde. Wo bleiben die Netzsperren für Provider die den Mist verbreiten? Die eigenliche Verbrecher - Dealer und Kinderpornoproduzenten - werden erst garnicht ausreichend verfolgt. Es gibt ja genug Konsumenten die man verfolgt, bestraft und sich somit brüsten kann.
Gebe Ihnen Recht, dass sie krank sind. Deshalb gehören sie auch ausgeforscht ud therapiert, damit sie a) nicht weiter diese dreckige Kinderporno-Industrie unterstützen können, b) geheilt werden, falls das ohne sehr harte Methoden überhaupt geht, und c) nicht noch Schlimmeres anstellen.
ist es erlaubt einen kinofilm/musik der illegal online gestellt wurde anzusehen --> jedem der die medien verfolgt ist bekannt, dass es hier massive klagen gegen einzelne user gab!
wie könnte es mit dem hintergurnd jemals erlaubt sein, einen kidnerporno der unter mehreren puntken illegal online gestellt wurde, und bei denm IMMER klar ist, dass es illegal ist, legal gesehen werden?
ist das ernst gemeint? stirb langsam 28 = verboten pädophiler kinoabend = erlaubt?
von persönlichkeitsrechten von menschen im speziellen kindenr fang ich da noch gar nciht an...
natürlich darf es niemals erlaubt sein das legal zu sehen...ausser der betroffene erteilt seine einwilligung! das gilt für jeden kleinen scheiß..aber bei dem thema solls nciht gelten?
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