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Die europaweit einzigartigen Busse sind ab Jahresende im Einsatz
Wiener Linien wollen regelmäßigere Intervalle auf stark genutzter Strecke garantieren
Öffentlicher Verkehr in der Verkehrsregion Ost hatte 2012 um knapp vier Prozent mehr Fahrgäste
Wiener Linien verzeichneten seit Einführung im September 2010 rund 14,2 Millionen Fahrgäste
Normalbetrieb nach einer halben Stunde wieder aufgenommen
Verkehr wurde mittlerweile wieder aufgenommen
Die "grüne Linie" ist die störungsanfälligste U-Bahn-Strecke in Wien: Wann komplett saniert wird und was es kostet, ist ungewiss
Das ist allerdings oft teuer und nicht ganz einfach, wie sich am Beispiel Taborstraße zeigt
Dienst zwischen den Stationen Hietzing und Hütteldorf wieder aufgenommen - Transportfahrzeug aus den Schienen gesprungen
Abschluss der Sanierungsarbeiten mit Neuverfliesung der Bahnsteige - Regulärbetrieb ab Mitte Juni
Der städtische Bus 13A wird mitten durch die Fußgängerzone fahren, an den Kreuzungen sollen Ampeln für Ordnung sorgen
Angriffe auf Kontrollore seit 2010 in Datenbank erfasst - Schutz durch Deeskalationstraining
Wiener Linien haben laut Urteil nach damals geltendem Recht gehandelt - Verkehrsbetriebe: Ein Dutzend weiterer Klagen anhängig
Die Fahrgeräusche auf der im Dezember in Wien-Donaustadt eröffneten Neubaustrecke sind lauter als angenommen
Inflation, Materialverschleiß, höhere Energiekosten: Finanzstadträtin Brauner schließt eine Verteuerung der Fahrkarten nach dem Frühjahr nicht aus
Die Hälfte der Flotte wird umgerüstet, das Design der Busse per Online-Voting entschieden
Berufungsgericht setzte Entschädigung aber deutlich auf 500 Euro herab - Anwalt: Kürzung "reichlich absurd", weil für Wiener Liniennicht abschreckend
Von Anfang Juli bis Mitte August stark eingeschränkter Verkehr - Auch U6-Station Burggasse in beiden Fahrtrichtungen zeitweise gesperrt
Bezirk wünscht sich direkte Öffi-Verbindung vom Schottenring zum Schwarzenbergplatz
Die Busse 1A, 2A, 3A und die neue Linie 2B sollen die City künftig besser verbinden
Wiener Linien erwarten aber noch heuer ausgeglichenes Ergebnis - Sitzplatzauslastung gestiegen
Soll Schwarzafrikaner laut Augenzeugin als "Neger" beschimpft haben - Mitarbeiter weist Vorwürfe zurück - Unternehmen will Personal sensibilisieren
Karten für Öffis sollen über elektronisches Ticketsystem abgerechnet werden
Ein Wissenschafter will ein neues System, damit die Menschen weniger mit den öffentlichen Verkehrsmittel fahren
ÖBB versprechen sich durch das Glätten der Gleisunebenheiten weniger Lärm und weniger Ruckeln
Die U1 ist Wiens älteste unterirdisch geführte Linie - und in einigen Jahren auch die längste
Habe den Bus am Publikumstag in der Garage Spetterbrücke angeschaut.
Ich bin 'nur' 1.96m groß, also nicht mal 2m, und bin mit meinen Kopf am Display beim Eingang angestoßen. Dieses Display ('Nächste Haltestelle') hängt bis geschätzte 1.90 oder 1.92 runter. Der Grund warum es so tief hängt: drüber musste noch eine von 2 Überwachungskameras Platz haben...
Also bitte liebe Wiener Linien: entweder Display höher montieren, oder hellgelb anmalen am unteren Rand, so wie die Haltestangen.
Wer die Linie 3A kennt weiß, dass es dort untertags verkehrsbedingt (vor allem wegen der Fiaker) fast immer zu unregelmäßigen Intervallen kommt. Wie sollen die bitte an den Endstellen 15 Minuten Zeit zum Aufladen haben, wenn der mit fast 10 Minuten Verspätung (bei einem 10 Minuten Intervall lt. Fahrplan) an der Endstelle ankommt und gleich die nächste Runde drehen muß? Das wird sich mit der Reichweite der Akkus nicht ausgehen.
hat mit der Leistungsfähigkeit der Batterien unter Kälte zu tun; bei Aussentemperaturen von ein paar Minusgraden geht die Reichweite bis zu 40% zurück,
Dann noch 15 min Endstellen-Pause und das nachladen gleicht mal den Energievebrauch der Heizung aus.
...er auf der falschen Route fährt. Daher erst die Busrouten im ersten Bezeirk wieder zurückändern und dann meinetwegen Fahrradrikschas oder was auch immer auf diesen Rfouten einsetzen...
Herzelichst
Ihr Lappe
und wenn Sie weiter hinter einem Erdgasbetriebenen Fahrzeug nachfahren, denken Sie daran dass die Emissioonen an Kohlenmonoxid 25% bzw. von Stickoxiden 40 % eines Benzin-Kfz ausmachen. Das der Modell Bus eine 2 Tonnen schwere Lithium Eisen Batterie mit sich führt, wird Sie im Moment nicht stören, seien Sie aber versichert dass das Recycling Ressourcen - aufwändig ist. https://www.cee.siemens.com/web/at/de... tobus.aspx
Zu wünschen ist, dass der Typ Elektro-Bus der Firma Kutsenits aus Österreich auch eine Bewertung durch die Wiener Linien erhält. Aktuell ist das Modell in Perchtoldsdorf -zu Unrecht nur Solarmobil genannt- im Linien-Einsatz. http://www.solarmobil.at/downloads... mation.pdf
meldet sich auch schon die Benzinerlobby zu Wort und erzählt uns, um wieviel umweltschädlicher Eletroautos sind als Benziner. Weil ja auch die Elektroenergie angeblich aus überwiegend fossiler Energie gewonnen wird.
Komisch, dass dieses Argument noch nie bis Zermatt gedrungen ist, wo man seit Jahrzehnten nur mit dem Elektroauto fahren darf und damit die besten Erfahrungen gemacht hat. Das war wahrscheinlich der Benzinlobby sch...egal, die paar Autos da oben in der Schweiz. Jetzt, wo es immer mehr ans Eingemachte geht, wird das Geschrei der Gestrigen heftiger.
Wie wär's mit einem generellen Umdenken, nicht nur über die Art des verwendeten Antriebs, sondern über die Form der Individualverkehrsmittel generell? Über das Ein-Mann (Frau)-Auto?
Trotzdem, sollte eine Innovation aus Österreich siene Chance
auf Evaluierung bei den WIener Linien bekommen.Der Bus kann wegen Projektende aus dem Betrieb in Perchtoldsdorf genommen sein, siehe Seite 21: http://www.spritspar.at/fileadmin... 12_web.pdf
Weitere Infos:
http://www.perchtoldsdorf.at/content/view/110/
http://uik-mobil.at/index.php... bb-postbus
immer wenn ich wo lese, dass es in Österreich eine neue, einzigartige Lösung für irgendein Problem gibt, bekomm ich Bauchweh.
Land der lausigen Kompromisse, die sonst niemand will.. die absolute Verweigerung sämtlicher Entscheidungsträger, mal bei anderen, erfahrenen, was abzukupfern, von Anderen zu lernen, gemachte Fehler nicht nachzumachen, .. nein, neu und einzigartig muss es sein... und dann ists ein Schaas.
Vielleicht ist es bei diesem Bus nicht so, hoffentlich, aber mir macht schon die Schlagzeile Angst. In Österreich ist das ne gefährliche Drohung.
Tatsache ist, dass nahezu alles, was in Ösgterreich groß als Innovation verkauft wird, anderswo bereits seit langem entweder mit Erfolg eingeführt wurde oder sich als Flop erwiesen hat. Nicht immer ist diese abwartende (oder verschlafene) Haltung von Nachteil, Avantgardismus birgt immer Risiken, die wir ja nicht so freudig einzugehen pflegen. Berechtigt ist nur die Kritik am HInauszögern von Dingen, die sich überall als segensreich erwiesen haben, bei uns aber aus Kleinlichkeit, Unbedarftheit und politischer Wadelbeißerei warten müssen bis St. Nimmerlein und wenn sie dann - schon vergessen - doch ausgegraben und eingeführt werden, dann wird das als irre Großtat toller Politiker verkauft, womöglich in teuren Inseraten der Krone.
Ich mag Österreich, keine Sorge, ich mag nur den Hang zu lausigen Kompromissen auf Seiten der Entscheidungsträger nicht. Der übrigens, wenn du es schon ansprichst, wohl hauptsächlich aus angst heraus motiviert ist.
Dumme Patrioten mag ich allerdings auch nicht.
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