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Polizeibeamte entfernten das Absperrband vor dem Haus der Opfer-Familie in England.
Das Haus der ermordeten Familie wurde am Montag von Sprengstoffexperten durchsucht.
London - Nach dem mysteriösen Vierfachmord in den französischen Alpen sind am Haus der Opfer-Familie in England die Bombenexperten wieder abgerückt. Nachdem die Gebäude rund um das Einfamilienhaus im Ort Claygate in der Grafschaft Surrey am Montag evakuiert wurden, ist die Bedrohung durch Sprengstoff vorbei. Das berichtet die britische Zeitung "Guardian" in ihrem Liveticker. Der Grund für den Bombenalarm waren Sorgen um Gegenstände, die bei der Durchsuchung des Hauses gefunden wurden, hieß es von der Polizei.
Unterdessen veröffentlichte die französische Polizei Informationen, wobei bei dem Vierfachmord nur eine Waffe benutzt worden war. Ein Schuss aus der selben Pistole verletzte auch die siebenjährige Tochter des ermordeten Ehepaares, die sich noch im Krankenhaus befindet.
Bei der Bluttat waren am Mittwoch ein Ehepaar, eine Großmutter sowie ein Radfahrer erschossen wurden. Ein sieben und ein vier Jahre altes Mädchen überlebten. Von ihnen erhofft sich die Polizei wichtige Hinweise zu den Umständen der rätselhaften Tat. (red, APA, 10.9.2012)
Link:
Staatsanwalt widerspricht Zeitungsbericht, wonach der Anschlag dem Radfahrer galt
45-Jähriger arbeitete in Nuklearforschung und wurde mit fünf Kopfschüssen ermordet
Siebenjährige zurück nach Großbritannien gebracht - Ermittler schließen Sohn von Großmutter als Mörder aus
Zeuge, der als Erster am Tatort war, musste verletztes Kind alleine lassen, um Polizei zu alarmieren
Nach dem Vierfachmord in Frankreich rückte Montag das Bombenkommando aus: Im Haus der getöteten Familie bei London war eine verdächtige Substanz gefunden worden, die dann allerdings harmlos war. Die siebenjährige Zeugin der Morde ist aus dem Koma erwacht
Vierjährige Schwester inzwischen wieder in Großbritannien - Älteres Opfer ist Großmutter der beiden
Ermittler befragen gesamtes Familien-Umfeld - Nachbarländer bei Suche nach Tätern mobilisiert
Spekulationen über Tatmotiv - Frankreichs Innenminister verteidigt Polizei
Nach der Bluttat an der Grenze zur Schweiz erfolgt am Freitag die Autopsie der Leichen
Kind wurde unter getöteten Familienmitgliedern im Auto gefunden
Neben vier erschossenen Menschen gefunden
Hicheur und al-hilli sollen daran gearbeitet haben bei RAL.Hicheur wurde jahrelang außer Gefecht gesetzt und vor kurzem aus dem Gefängnis, wo er als mutmaßlicher Terrorist einsass, entlassen. Dies sind Gerüchte muss dazu gesagt werden, dass sie eine funktionierende Anlage zum silex verfahren gebaut haben. Haben sie aber tatsächlich die Pläne für das silex verfahren gehabt und hat es funktioniert, dann waren beide mit Sicherheit auf der Abschussliste vieler Interessen.
Das ist nur eine vage Theorie die dzt kolportiert wird, aber durchaus interessant. Fakt ist, dass beide an particle accelerators arbeiteten, hicheur sogar bei CERN als Vertreter von RAL, für das auch al hilli arbeitete.
http://en.m.wikipedia.org/wiki/Adl%... ne_Hicheur
al hilli arbeitete laut britischer quellen vor der Verhaftung von hicheur mit dieser person zusammen. Dazu passt dass er laut daily mirror an einem particle accelerator arbeitete.
Schön langsam finden sich Fakten im dem Puzzle die zusammenpassen. Übrigens: wären keine Kinder in dem Auto gewesen, dann hätte sich nach wenigen Tagen schon keiner mehr für den Fall interessiert. Die Kinder sind der Alptraum der profikiller gewesen da mediales Interesse so dazukam. Weltweites.
"General director of the National Police Frédéric Péchenard stated in November 2009 that Hicheur planned to attack a base of the National Defence in Annecy, which harbours the 27ème bataillon de chasseurs alpins, involved in Afghanistan.["
Scheint als wären die Gebirgsjäger in Annecy nachtragend.
Der Kollege von al-hilli am rutherford lab (RAL) kam übrigens am 15.5. wieder in Freiheit.
http://aseerun.org/2012/05/1... r-is-free/
Entweder für die einen ein Grund sich zu freuen, für andere vielleicht ein Grund um sich zu fürchten. Für die dritten vielleicht ein Grund für ein neues treffen und Erfahrungsaustausch.
In Annecy ist eine Dominikanerorden Diözese, welche vor einigen Jahren ein Grundstück im Wert von 51'000,- Euro zum Bau einer moslemischen Moschee verschenkt hatte, wo es in der Vergangenheit zu einem Großbrand daraufhin gekommen war. Ich habe keine Ahnung, wo da ein Zusammenhang sein könnte.
General director of the National Police Frédéric Péchenard stated in November 2009 that Hicheur planned to attack a base of the National Defence in Annecy, which harbours the 27ème bataillon de chasseurs alpins, involved in Afghanistan.
Aber sicher total aus dem Zusammenhang gerissen jaja
So sieht eine Polaris-Rakete mit einem Chevaline-Kopf aus:
http://www.mcis.soton.ac.uk/Site_File... nt_end.jpg
Zufall der Namensähnlichkeit mit dem Tatort bei Chevaline ?
Der Aussichtspunkt über das Tal des Tatortes wird "La Croix du Roy" genannt. In einem alten Gebetbuch mutmaßlich von einem Offizier Napoleons findet sich:
"Unter dem ehemaligen Schloß von Val-de-Croix befindet sich der Schatz der Templer. Geh und suche. Der Heilige und die Wahrheit werden Dir den Weg zeigen."
Zufall der Namensähnlichkeit ?
Auf Korsika wo Napoleon her kam sind Sprengstoffanschläge verübt worden:
http://derstandard.at/134516663... uf-Korsika Zufall ?
Den hätte ein Killer ganz bequem und unauffällig auch allein irgendwo erwischen können.
Was hat es für einen Sinn, mit viel Tamtam die Zahnarzt-Frau und die schwedische Schwiegermutter mit zu erschießen, andererseits wieder die Kinder zwar dabei sein (Störfaktor), aber leben zu lassen (auch die Ältere hätte ein Killer ja leicht erschießen können, statt dessen wurde sie "nur" bewusstlos geschlagen)?
Warum lest man eigentlich in deutschen Medien nirgendwo, dass sowohl al-Hilli, ALS auch der "zufällige Radfahrer Zeuge" Mitarbeiter in nuklearen Einrichtungen waren?
Das Al Hillis Firma früher im Iraq, welche er jetzt wieder zurück haben wollte, fürs Militär arbeitete?
Das Al Hilli, schon Tage vor dem Mordanschlag Angst um sein Leben hatte und sich der Polizei anvertraute? - Allerdings niemals einen genauen Grund dafür angab?
Laut daily mirror arbeitete al-Hilli an einem particle accelerator um waffenfähiges nukleares material herzustellen. Dass er auf einem Parkplatz, zu dem laut anrainern niemals Touristen mit Kindern kommen würden (quelle telegraph.Co.uk) dann rein zufällig einen Mitarbeiter des grössten Franz. Nuklearunternehmens trifft, und dann alle, inklusive der vertreter des nuklearunternehmens professionell hingerichtet werden, ist alles nur Zufall und schlüsse daraus sind Gedanken von verschwörungstheoretikern.
unspektakulären Bereich, nämlich der Konstruktion von Bordküchen, tätig war. "Nachrichten- und Luftfahrttechnik" gilt natürlich viel besser als Zivilluftfahrtsbordküchenkonstrukteur!
Dass der Daily Mirror *so* ein Schundblatt sein soll, von "nuklearem" Material zu berichten finde ich jetzt doch ein wenig überraschend. Seriösere Medien berichten nämlich seit heute Nachmittag, dass "gefundene" (und offenbar zunächst nicht identifizierbare) Substanzen "ungefährlich" waren.
Aber mit dem Namen, der Herkunft - und einer wahrscheinlich auf ethnic profiling und sonst nicht beruhenden Geheimdienstakte eines Landes, das sich im Krieg befand, ist wahrscheinlich schon unbeschriftetes Bleichmittel im Küchenschrank Grund für die Sondereinheit. RIP.
... und benötigt dafür die Speizialeinheit des Royal Logistic Corps des Militärs. Diese Einheit die dort mit ihren Einsatzwagen vor das Haus fuhr, ist vergleichbar mit der ABC-Militäreinheit in Österreich.
Auch in Großbritannien hat die Polizei ihre eigenen Abteilungen die sich mit Entschärfung von Bomben und Boobytraps befasst, und benötigt dazu nicht die Spezialisten der Armee. Falls allerdings Dinge gefunden werden, für die die Polizei nicht zuständig ist, dann ruft man auch bei uns die Einheiten der ABC-Truppe zu Hilfe.
Vielleicht hat Daily Mirror und andere britische Medien nur spekuliert, können wir nicht beurteilen. Aber alleine die Anwesenheit der Armee-Spezialistentruppe zeigt, dass es keine alltäglichen Materialien waren.
was Sie vermuten. Aber sind da nicht ein paar Dinge unlogisch? 1. Alle Opfer mit einer Waffe erschossen, also vermutlich ein Täter, dem noch dazu die Munition ausging (wofür die Verletzungen der 7jährigen sprechen). Doch eher sehr dilletantisch, wenn man ihrer Vermutung folgt, dass der Radfahrer von Anfang an auf der Liste stand. 2. Würde ein Vater tatsächlich zu einem geplanten Treffen dieser Art seine Töchter mitnehmen? 3. Wie hat der/die Täter vom Treffpunkt erfahren? Eine einwöchige Observierung (vielleicht noch im grünen 4x4 Geländewagen) ist eher nicht vielversprechend. Also vielleicht per Abhören der Handys? Das klingt aber wiederum nach Profis...und paßt wirklich nicht zu 1).
1. Je weniger Mitwisser solche "Blackops" haben, desto besser für den Auftraggeber. Deshalb ist es sehr wahrscheinlich dass für solche Aufträge nur eine Person als Killer eingesetzt wird.
Ob die Munition tatsächlich ausging is fraglich, denn der Killer hatte ja genug um jede Zielperson mit einem Kopfschuss mit Sicherheit zu töten. Vielleicht sah er das Kind nicht als wichtige Person und hat anstatt nachzuladen, bereits schnellst möglich das Weite gesucht?
2. JA natürlich. Solche Treffen geschehen oft bestmöglich getarnt. Z.B. als unscheinbarer Familienurlaub.
3. Da die Tat höchstwahrscheinlich von einem Staat/Geheimdienst durchgeführt wurde, gibt es etwa 1000 Möglichkeiten der Observation. (Peilsender/Abhören sind nur die bekanntesten)
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