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Rund 10.000 Menschen haben sich am Sonntag zum München Holi Open Air auf der Galopprennbahn in Riem versammelt. Das traditionelle indische Farbenfest wurde heuer bereits in vier deutschen Städten gefeiert. Eine Eventagentur hat nach Berlin, Dresden und Hannover zum Abschluss nun in München ein Holifestival inszeniert.
Tickets kosteten 15,99 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr, dafür "wird ausgelassen gefeiert und man besprengt und bestreut sich gegenseitig mit gefärbtem Wasser und gefärbtem Puder, dem Gulal", wie es in Anküdigung heißt: "Wer den Übermut ablehnt, bestreicht sich gegenseitig zumindest dezent mit etwas Pulverfarbe. Trotz aller Veränderungen in der modernen indischen Gesellschaft ist die sakrale Bedeutung weiterhin deutlich erkennbar, so werden etwa die Farben noch heute meist vorher auf dem Altar geweiht und die Menschen überbringen Segenswünsche."
Das Pulver ist übrigens zu 100 Prozent aus Natur-Inhaltsstoffen (Maismehl). Es stammt aus Indien und wird speziell für solche Events hergestellt. "Es ist wasserlöslich und lässt sich leicht auswaschen. Auch ist es hautfreundlich und -verträglich, sowie ungiftig", so die Veranstalter, die kleine Beutel zu je 100 Gramm um zwei Euro am Gelände verkauften. (red, derStandard.at, 9.9.2012)
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irgendwas an der sache lehne ich ab, kanns nur nicht exakt in worte fassen.
vielleicht sollten die veranstalter zugeben, dass sie von dem indischen fest inspiriert wurden, das nun in deutschland statt findende spirituell aber rein gar nichts mit dem original zu tun hat.
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