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"Unser Wagen ist sparsamer, 207 Kilogramm leichter, ist billiger und hat einen fast doppelt so großen Kofferraum", sagt Shoichi Kaneko, Stellvertretender Chefingenieur des Prius Plug-in. Auf der anderen Seite, was man unerwähnt lässt, ist der Ampera sportlicher, emotionaler und charmanter eingerichtet
3 techn. belegbare Tatsachen gegen "sportlicher, emotionaler und charmanter " sagen wohl alles.
ist der toyota bei einer 6-jährign laufzeit bei den durchschnittlichen km-kosten um 22% teurer! aus unternehmersicht keine alternative der prius eher liebhaberei wie bei einer bang & olufsen anlage...
aber wenn es denn menschen freut, warum nicht...
die masse der menschen siedeln in ballungszentren mit gut ausgebauter/subventionierter infrastruktur. zuhause hat jeder ein klappfahhrad vielleicht mit e-motor. welche sich einen stellplatz leisten können haben ein zweisitziges elektro-/gas-/wasserstoffauto.
in den urlaub in den nächsten virtuellen urlaubsort geht´s mit 3d-brille und kopfhörer...
Glaube ich nicht. Die Zukunft wird so aussehen dass einfach mehr Menschen mehr Autos fahren. Fahrrad hat sowieso jeder Zuhause. Stellplätze gibt es genauso viele oder wenige wie heute. Es werden noch große Garagen dazukommen, vertikal wenn es Leute gibt die sich solche Stellplätze leisten wollen.
Benzin noch die nächsten 30 Jahre. 2025 maximal 30% E/Hybrid/Gas.
ich hab in meinem letzten urlaub in barcelona mehrere fahrten mit hybrid-priussen (???) genossen. wirklich genossen. die taxis waren leise und bot hinten viel platz. und die fahrer waren anscheinend sehr zufrieden mit ihren arbeitsplätzen.
Eine wirklich emissionsfreie und praktikable (Betankung in einem kurzen Zeitraum) Lösung ist aus heutiger Sicht nur die Brennstoffzelle.
Trotz vieler Prototypen liegt aber noch viel Arbeit vor uns. Infrastruktur, Qualität der Automobile sowie die umweltfreundliche Herstellung des Wasserstoffs sind noch große Herausforderungen für die Zukunft. Trotzdem glaube ich an dieses System. Leider wird es noch mind. 10 Jahre dauern, bis wenigstens ein kleiner Prozentsatz dieser Autos auf unseren Straßen unterwegs ist.
Plug-In Elektroautos haben leider nur eine geringe Reichweite (besonders schlimm ist es im Hochsommer sowie bei eiskaltem Wetter), lange Ladezeiten und die Akkus sind hochgiftig und schwer zu entsorgen. Daher nur e. Zwischenlösung
Brennstoffzellenfahrzeuge haben in der Regel auch eine Batterie als Leistungspuffer und zur Aufnahme von Bremsenergie.
Diese Batterie zu vergrößern und einen Plug-In-Hybriden aus dem Fahrzeug zu machen hätte auch einiges für sich.
Nicht nur, dass die Energieeffizienz mit Netzstrom viel höher ist als mit z.B. aus Netzstrom erzeugtem Wasserstoff.
Man hätte auch zwei verschiedene Möglichkeiten, Energie zu tanken. Das wäre gerade in der Übergangszeit mit dünn gesäten Wasserstofftankstellen ein großer Vorteil.
brennstoffzellen sind wenig elastisch soweit ich weiss, d.h. braucht man schnell viel energie schaffen die das nicht. und ausserdem: woher wollen sie den wasserstoff z. b. herkriegen? etwa indem sie wasser elektrolysieren?? wenn es wirklich gelingt, und soweit ich weiss gibt es vernünftige ansätze, die ladezeiten auf etwa eine halbe stunde zu reduzieren, wird es wohl das elektroauto werden, denke ich.
"wenige elastische" Brennstoffzellen: Deshalb schrieb ich ja auch von der Batterie als Leistungspuffer.
Und ich bin aufgrund der viel schlechteren Energieeffizienz eh kein großer Fan des Wasserstoffautos.
Die praktischen Vorteile (Tankzeit, Reichweite) sind aber unbestreitbar.
Und analog zum "Kohlestromauto" kann selbst ein Brennstoffzellenauto mit Wasserstoff aus Erdgas sauberer als ein Verbrenner sein.
verwundert der oldtimer boom kaum
wahnsinn, ist das alles schiach
warum stülpt man -an sich guten ideen- nicht ein bissl ein ansprechendes äusseres über (tesla und fisker...ja eh, aber die kann sich ja keine sau leisten)
weil heute das design hinter der funktionalität nachrang hat. gut zu sehen beim neuen 6er bmw, wo die scheinwerfer zum kotzen ausschauen, damit die front einen guten cw-wert erreicht. genauso wird es vermutlich auch bei toyota sein und dort kommt zusätzlich dazu, dass das design nicht auf europa zugeschnitten ist. die meisten autos verkauft toyota in asien und amerika, dementsprechend wird beim design der dortigen geschmack favorisiert.
klar, die designer stöhnen unter den sicherheits richtlinien ... da kann und darf ja keiner mehr so wie er will
aber das gilt ja für alle und dennoch kommen immer wieder ein paar neue, witzige, sexy autos dabei raus
nur bei den ganzen hybrid-gurken ist eine grauslicher als die andere...vielleicht ist das ja auch absicht? wer weiss.
eine zylinderabschaltung beim golf vii, oder ein reduktion des dieselverbrauchs um 5% durch weniger gewicht etc. tut leider weltweit als fortschritt mehr für die umwelt als ein ladekabel bei einem prius dazuzupflanzen. das wird in AT wohl unter 100 käufern pro jahr was bringen, und der strom kommt nur in AT so co2-arm aus der steckdose daher.
darüberhinaus finde ich die technik des prius seit tag 1 faszinierend. empfinde das auto selbst aber, auch in dieser generation, als grausam (sowohl von der lärmkulisse her, der haptik her, als auch vom fahrgefühl selbst).
1.) Das Argument mit dem Fortschritt entkräften sie mit ihren Ausführungen nicht.
2.) haben sie Recht, wenn sie meinen, dass der Impact von auflagenstärkeren Modellen gesamt mehr bringen. Aber was soll amn nun draus schliessen? Dass sich nur mehr VW mit dem Golf um EInsparungen/alternative Konzepte bemühen soll?
3.) Lärmkulisse, Haptik, Fahrgefühl - die klassischen AutoBild-Zuschreibungen. Ich mag nicht mit sooo vielen Autos gefahren sein wie sie, aber Prius und andere Kompakte waren dabei. UNd von daher kann ich ihre Argumentation durch eigene Erfahrung nur widerlegen.
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