Zwölf afghanische Kinder an ungarisch-serbischer Grenze aufgegriffen

9. September 2012, 12:34

Gruppe wurde in ein Heim gebracht

Budapest - Zwölf Kinder und Jugendliche aus Afghanistan im Alter von fünf bis 15 Jahren wollten illegal nach Westeuropa. Die ungarische Polizei stellte die Gruppe in der Nacht zum Sonntag an der serbisch-ungarischen Grenze, wie die ungarische Nachrichtenagentur MTI berichtete. Die Gruppe wurde in ein Kinderheim gebracht. Wie die Behörden nun weiter verfahren wollen, war zunächst unklar.

Die Minderjährigen hätten berichtet, dass sie zusammen mit ihren Eltern aus Afghanistan Richtung Europa geflohen seien und sich von diesen unterwegs getrennt hätten. Beim Versuch, über die grüne Grenze aus Serbien nach Ungarn zu gelangen, waren sie mit Hilfe der Wärmebildkameras des Grenzschutzes gesichtet worden. (APA, 9.9.2012)

bewundernswert wie selbst die jüngsten zielgerecht vor dem sicheren tod fliehen. statt im sicheren serbien zu bleiben geht es weiter ins noch sichere ungarn. blöd gelaufen, dass dort jetzt wohl schluss ist und nicht österreich, belgien oder schweden anvisiert werden können. ..

Naja, die Afganen haben in Europa eine wichtige Aufgabe,

nämlich die Empfangszentralen fürs Rauschgiftgeschäft auszubauen und managen. Dafür sind wirklich die westlichen Länder besser geeignet als z.B. Ungarn.

Ausländer sind was schlimmes, gell?

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