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Budapest - Zwölf Kinder und Jugendliche aus Afghanistan im Alter von fünf bis 15 Jahren wollten illegal nach Westeuropa. Die ungarische Polizei stellte die Gruppe in der Nacht zum Sonntag an der serbisch-ungarischen Grenze, wie die ungarische Nachrichtenagentur MTI berichtete. Die Gruppe wurde in ein Kinderheim gebracht. Wie die Behörden nun weiter verfahren wollen, war zunächst unklar.
Die Minderjährigen hätten berichtet, dass sie zusammen mit ihren Eltern aus Afghanistan Richtung Europa geflohen seien und sich von diesen unterwegs getrennt hätten. Beim Versuch, über die grüne Grenze aus Serbien nach Ungarn zu gelangen, waren sie mit Hilfe der Wärmebildkameras des Grenzschutzes gesichtet worden. (APA, 9.9.2012)
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Aussprache mit EVP-Abgeordneten in Straßburg
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Vor der Plenardebatte des EU-Parlaments über mögliche Verstöße gegen Grundrechte in Ungarn machte die EVP-Fraktion Premier Orbán die Mauer - Sie fordert "Fakten" und Rechtsverfahren - Orbán versprach Änderungen
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Kommissionspräsident Barroso: "Werden die notwendigen Schritte setzen, wo dies erforderlich ist" - Orban verspricht Anpassungen
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Gegenveranstaltung "Gib Gas!" soll am Tag des "Marsches des Lebens" stattfinden
EU-Parlamentspräsident und deutsche Kanzlerin mahnen Ungarn wegen Verfassung
Tausende skandierten: "Verfassung ist kein Spielzeug"
Eine Affäre um rassistische Aktivitäten von Studentenvertretern an einer Budapester Universität macht den Einfluss der rechtsextremen Jobbik-Partei deutlich
bewundernswert wie selbst die jüngsten zielgerecht vor dem sicheren tod fliehen. statt im sicheren serbien zu bleiben geht es weiter ins noch sichere ungarn. blöd gelaufen, dass dort jetzt wohl schluss ist und nicht österreich, belgien oder schweden anvisiert werden können. ..
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