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1000 kisses from you
Madrid - Der spanische Radstar Alberto Contador steht unmittelbar vor seinem zweiten Gesamtsieg bei der Spanien-Rundfahrt. Der 29-Jährige vom Team Saxo Bank zeigte zwar beim Sieg des Russen Dennis Menschow auf der letzten schweren Bergetappe mit Ziel auf dem 2247 m hohen Bola de Mundo leichte Schwächen und verlor 19 Sekunden auf seinen schärfsten Verfolger und Landsmann Alejandro Valverde (Movistar). Der zweimalige Toursieger geht aber dennoch mit komfortablen 1:16 Minuten Vorsprung in die flache Schlussetappe nach Madrid.
Contador, der die Vuelta bereits 2008 gewann und nach seiner Dopingsperre erst seit dem 6. August wieder Rennen fahren darf, konnte auf dem 11,4 Kilometer langen und bis zu 23 Prozent steilen Schlussanstieg nach einem Angriff des Drittplatzierten Joaquín Rodríguez (Spanien/Katjuscha) nicht folgen, auch Valverde fiel zurück. Kurz vor dem Ziel zog auch Valverde am ausgepumpten Contador vorbei und erreichte die Bergwertung 25 Sekunden nach Rodríguez, der in der Gesamtwertung nur noch 21 Sekunden hinter Platz zwei zurückliegt.
Bereits zehn Kilometer nach dem Start hatten sich am Samstag 25 Fahrer abgesetzt und bei teils strömendem Regen über zehn Minuten Vorsprung herausgefahren. Bei der finalen Kletterpartie zerfiel die Fluchtgruppe, ein Trio mit dem zweimaligen Vuelta-Sieger Menschow, dem Australier Richie Porte (Sky) und dem Belgier Kevin de Weert (Quickstep) blieb an der Spitze übrig. Der Russe hatte auf den letzten Kilometern die besten Beine und siegte schließlich mit 17 Sekunden Vorsprung auf Porte und 42 Sekunden auf de Weert. Geschke wurde mit 3:14 Minuten Rückstand Achter. Die Schlussetappe führt am Sonntag über 115 von Cercedilla in die Hauptstadt.(sid, 08.09.2012)
Ergebnisse der 67. Spanien-Rundfahrt vom Samstag - 20. Etappe, La Faisanera - Bola del Mundo (170,7 km): 1. Denis Mentschow (RUS) Katjuscha 4:48:48 Stunden - 2. Richie Porte (AUS) Team Sky +17 Sekunden - 3. Kevin de Weert (BEL) Omega Pharma - Quick-Step 42 - 4. Fredrik Kessiakoff (SWE) Astana 1:16 Minuten - 5. Romain Sicard (FRA) Euskaltel 1:39 - 6. Eros Capecchi (ITA) Liquigas 2:30. Weiter: 9. Joaquim Rodriguez (ESP) Katjuscha 3:31 - 10. Alejandro Valverde (ESP) Movistar 3:56 - 12. Alberto Contador (ESP) Saxo Bank 4:15
Gesamtwertung: 1. Contador 82:14:52 Stunden - 2. Valverde +1:16 Minuten - 3. Rodriguez 1:37 - 4. Chris Froome (GBR) Team Sky 10:16 - 5. Daniel Moreno (ESP) Katjuscha 11:29 - 6. Robert Gesink (NED) Rabobank 12:23
Erfolg des spanischen Radstars ruft Claqueure und Kritiker auf den Plan
Belgier Gilbert gewann 19. Etappe, am Samstag wartet noch eine heftige Herausforderung auf die Fahrer
Contador führt weiterhin das Feld an - Gefahr für das rote Trikot wohl nur mehr bei einer Bergankunft
Saxo-Bank-Kapitän nutzt Einbruch von Joaquim Rodriguez und setzt sich an die Spitze
Leader Rodriquez pariert auf 16. Etappe zahlreiche Angriffe seines Verfolgers - Tagessieg an Italiener Cataldo
Spanier führt auch nach der 15. Etappe die Gesamtwertung der Vuelta an. Tagessieg an seinen Landsmann Piedra
Dritter Etappensieg für Gesamtführenden bei Ankunft in Puerto de Ancares
13 Sekunden Vorsprung auf Contador - Froome fehlt eine knappe Minute
Spanier holt sich seinen zweiten Tageserfolg und baut Gesamtführung auf Landsmann Contador aus
Rodriguez führt nach Zeitfahren weiter - Nur noch eine Sekunde vor Contador
Vierter Tagessieg des deutschen Sprinters - Rodriguez weiter Gesamtführender - Zeitfahren am Mittwoch
Erster Saisonsig für Belgier Gilbert auf 9. Etappe in Barcelona - Froome 53 Sekunden zurück, Contador und Valverde dahinter
Iberisches Trio nimmt dem Tour-Zweiten auf 8. Etappe einige Sekunden ab - Rodriguez bleibt in Führung
Dritter Etappensieg des deutschen Nachwuchs-Sprinters Degenkolb - Spanier Rodriguez weiter im Gold-Trikot des Spitzenreiters
Spanier gewinnt sechste Etappe knapp vor Verfolger Froome, sowie den Kapazundern Valverde und Contador
Deutschen Sprinter Rodriguez weiter Vuelta-Spitzenreiter - Viel Kritik von Valverde nach Vortages-Sturz
Tagessieg ging im Sprint an Australier Simon Clarke vor dem deutschen Zeitfahr-Weltmeister Tony Martin
Zweifacher Toursieger auf dritter Etappe im Spitzenfeld - Landsmann übernimmt Gesamtführung
John Degenkolb gewinnt den Massensprint auf der zweiten Etappe vor Allan Davis und Ben Swift - Castroviejo führt Gesamtwertung an
Spanier nach Dopingsperre umjubelt: "Was geschehen ist, hat mich stark geprägt"
Doping im Fußball:
http://www.spiegel.de/sport/fus... 88953.html
http://www.zeit.de/sport/201... all-doping
Wann wird endlich richtig kontrolliert??
nach dem husarenritt 2 tage vorher ist der gesamtsieg mehr als verdient. keine taktischen spielchen, kein domestik der bis vor die ziellinie führt so das der chef nur noch abschließen muss sondern aus eigener kraft hat sich bertl den sieg geholt. respekt !
.. Ich denke die Sky Mannschafft hat ein wenig mit dem " Jacken" zurückgenommen. Froom ist jetzt ein wenig auf dem "realistischen" Leistungslevel. Bei der Tdf war er jenseitig. auch im Vergleich mit Wiggo..
Jetzt bekommt er 9 MIn aufgebrummt. ;-) Was sagt uns Zuschauern das ? Damals gechacked, jetzt nicht mehr so sehr....
Froome war Teamkollege von Pfannberger, da war Froome fast nirgendwo. Ein Schelm der böses denkt
"Form" ist die Kombination aus Fitness und Frische.
Ich kann nach einer Vuelta Fit sein aber nicht frisch.
Ich kann - weil wenig trainiert - frisch sein aber nicht fit.
Die "Form" zum richtigen Zeitpunkt vorm Rennen ist also der Punkt.
Form ist die perfekte Balance zwischen Fit und Frisch.
Die Chance drauf habt ihr nur, wenn ihr ausschließlich mit Watt trainiert, welche von der Herzfrequenz fast nur im Grundlagenausdauerbereich gestützt wird. Als Gegenkontrolle. Puls allein ist wertlos.
Hobbybiker werden also die 15-17% Leistungsplus mit Watt nie sehen...
Warum ist der Stundenweltrekord seit über 30 Jahren praktisch unverändert, wenn das Training nach Watt (oder Puls) so viel Leistungszuwachs verspricht?
Warum hat Fausto Coppi vor 60 Jahren nach Alpe d'Huez hoch genau so viel Watt getreten, wie der Gelbe der Tour de Fance im Vorjahr, wenn die moderne Trainingssteuerung so viel bringt, wie man sagt?
Radsportler männlich wie weiblich sind ultra körperbetont und eitel. Und nach 180km "riecht" Schweiss nicht mehr. Fahr mal selber 2 Tage je 80 km und Du wirst merken , Schweiss hat keinen Geruch, ausser Du frisst 1kg Knoblauch... ;-)
Abgesehen davon, werden die SiegerInnen vorher abgetrocknet und oberflächlich "gereinigt"..
No Prolem...
Aber das ist in allen Profisportarten so. Schau mal Leichtathletik, Tennis, Schifahren, Schwimmen, Langlauf, Tennis (Fuentes Kunden) Fussball (Fuentes Kunden...) Welcom into the real Sportsworld. Über Boxen, Wrestling, Amarican Football, Baseball garnicht zu reden, da ist jacking (Doping) an der Tagesordnung...
Wake up...
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