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Neu Delhi - Ungewöhnlicher Protest im zentralindischen Bundesstaat Madhya Pradesh: 66 Bewohner zweier Dörfer stünden seit zwei Wochen Tag und Nacht bis zum Hals im Wasser, sagte die Aktivistin Bhargavi von der Organisation "Rette die Narmada-Bewegung" am Freitag per Telefon.
Durch den Bau von Staudämmen am Fluss Narmada seien Häuser und Felder der Dorfbewohner überflutet worden. Sie forderten Entschädigungen und Umsiedlung. "Dieser Protest ist unser letztes Mittel." Das indische Fernsehen zeigte verstörende Bilder der Protestierenden. Einer von ihnen sagte dem Sender NDTV: "Im Wasser beißen uns Fische und Krabben, unsere Haut leidet und es regnet." (APA, 8.9.2012)
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zuerst einmal Respekt. Finde ich Mutig und tapfer sich so zu wehr zu setzten hoffentlich tragen die Bemühungen Früchte.
Inwieweid spielt der FAktor Kälte, also Unterkühlung eine Rolle. Ist doch sicherlich Lebensgefährlich so lange im Wasser zu sein.
denn das uebel sitzt in delhi und denen sind die dorfbewohner da irgendwo total egal. wenn die etwas erreichen wollen muessen die nach delhi kommen, je mehr desto besser, und vor dem regierungsgebaeude "ramba zamba" machen.
die nichz mal ganz Indien versteht. Ich weiß nicht ob sie schreiben können oder gar Englisch. Also Leute die wollen, dass die Welt ihr Anliegen kennt sind CIA-Agenten? In Pakistan gibt es immer wieder Demostrationen gegen die CIA-Agenten nit englischen Schildern, was sind diese Leute Ex-Agenten mit schlechten Gewissen? Ich bin immer paff wenn ich hier lese wie die gemeien Geheimdienste und ihre Helfershelfer alles und jeden in der Weltgeschichte schauspielern.
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