Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

"Adventures of Tom 2" erinnert an Super Mario und ist ein interessantes Spiel für Liebhaber von Jump and Run
In den Apps der Woche stellen wir dieses Mal Spiele vor, für iOS als auch Android. Besonders die beiden Android-Games sind wirklich kurzweilig und lassen sich stundenlang spielen. Für iOS stellen wir ein Spiel vor, bei dem man gut mitdenken muss und eines, das ein bisschen Geschicklichkeit abverlangt. Drei Spiele sind kostenlos, eines kostet 79 Cent.
Ein bisschen erinnert das Game an Super Mario. Ein klassisches Jump and Run, bei dem es allerdings keine Tunnels und Kästchen mit Inhalten gibt. Man hüpft durch die Welt und weicht dabei kleinen Monstern aus und sammelt Leben und Sterne. Ein sehr unterhaltsames Spiel, das ein bisschen süchtig macht. Vor allem die Grafik des Spiels erinnert an die guten alten Game-Boy-Zeiten.

Fans von Karten- oder Brettspielen werden dieses Spiel lieben. Das Spiel ist sehr alt und kommt aus der Türkei. 106 Holz-Tiles werden auf vier Spieler aufgeteilt. Danach gilt es mit den Zahlen auf den Tiles Gruppen zu bilden. Dabei gibt es Zahlen von 1 bis 13 und vier unterschiedliche Farben. Anfangs etwas komplex, aber nach zwei bis drei Runden versteht man das Spiel sehr gut. Dieses Spiel kann man wirklich stundenlang spielen, es erfordert etwas Kombinationsvermögen und taktisches Spielen.

Wie auch Angry Birds ist ein Vogel in diesem Spiel in der Hauptrolle. Allerdings muss man keine Schweine abschießen, sondern einfach durch die Welt fliegen ohne irgendwo hängenzubleiben. Das Spiel erfordert etwas Geduld, ist also nichts für ungeduldige Spieler, die schnell einen Erfolg haben möchten. Dennoch ist die Grafik im Spiel nett gemacht, im weiteren Spielverlauf werden neue Vögel freigeschaltet. Für ein Gratis-Game ist das Spiel auf jeden Fall empfehlenswert.

Wer früher Mastermind gespielt hat, wird das Prinzip des Spiels schnell verstehen: Vier Felder müssen mit farbigen Pins ausgefüllt werden. Die Zahlen an der Seite zeigen an, wieviele Farben richtig sind und wieviele Pins bereits an der richtigen Stelle sind. Welche das sind, weiß man allerdings nicht. Es gilt die richtige Kombination zu finden. Hier ist Mitdenken angesagt, denn man hat nicht unendliche viele Chancen die Kombination zu finden. Das Spiel kostet 0,79 Euro.

In der nächsten Woche stellen wir wieder Apps für iOS und Android vor. Vorschläge zu guten Apps werden gerne jederzeit auf Twitter angeommen. Einfach einen Tweet an Iwona Wisniewska (@iwona_w) mit dem Vorschlag senden. (iw, derStandard.at, 8.9.2012)
Fotobearbeitungsprogramm von Adobe nun auch für neueste Windows-Version veröffentlicht
App wurde im Februar für 100 Millionen Dollar an Dropbox verkauft
Graz Start-up-Unternehmen BikeCityGuide hat 32 Städte in sieben Ländern im Portfolio und setzt nun auf User-Integration
App für Galaxy- und Note-Modelle zunächst nur in den USA und Südkorea verfügbar
Im deutschsprachigen Raum Nummer Zwei bei Downloads mobiler Kleinanzeigen-Portale
Veranstalterin Amadei: "Viele sehen Apps noch als Spielerei, aber es ist eine Schlüsseltechnologie"
Seit Jahresbeginn wurden zahlreiche innovative Wetter-Apps veröffentlicht
Android-App in neuer Version nun nicht mehr in der Beta-Phase und kostenpflichtig
Expansion in die USA als nächster Schritt
Mit der App kann man Fotos aufnehmen, deren Fokus nachträglich geändert werden kann
Laut Prognosen werden heuer über 80 Milliarden Apps heruntergeladen
iOS-Version soll zudem die Möglichkeit bekommen, Freunde zu markieren
Entwickler können ab sofort Apps und Games einreichen - Veröffentlichung in kommenden Monaten
Smartphones sollen mit den neuen Apps als intelligente Fahrrad-Computer dienen
Echtzeitauskünfte über den Zugverkehr nun für alle gängigen mobilen Betriebssysteme
Unternehmenschef Jan Koum: "Wir haben ein Manifest, das sich gegen Werbung ausspricht"
Management-Tools, Anleitungen für Einsteiger und Wissenswertes über Pflanzenkrankheiten und Insekten
Update für iOS- und Android-App ermöglicht ab sofort Sprachnachrichten – kostenlose Telefonate folgen
Version 1.3 bringt zudem eine Wiedergabeliste für die Ausgabe von Videos auf Fernsehern
Apples Entwicklungsumgebung unterstützt keine älteren iOS-Versionen mehr
Kunden, die Business-Apps verwenden, können nun vom iPhone auf Quickoffice zugreifen
Programme zur Vermeidung von Ehekrisen und stundenlangen Suchmärschen
für alle die Wahlkampf spielen wollen, gibt es Election Game 2012 von Lunagames. Gratis, für iPhone und Android.
Man muss Freiwillige kaufen, Reden halten, in Werbung investieren. Aber nicht vergessen Detektive und andere dubiose Gestalten anzuheuern. Romney hat Drogen in meinem Auto versteckt -> In den Umfragen - 20% und Wahl verloren.
Plattformer auf einem device ohne buttons ist Zeitverschwendung.
Aber Power Of Logic sieht echt gut aus. Dumme Entwickler, die für eine Nische entwickeln statt vom viermal so grossen Android-Markt zu profitieren. Von der Sorte gibt es nimmer viele.
Die Wahrheit ist, dass Entwickler iOS klar bevorzugen:
http://www.guardian.co.uk/technolog... dt-android
http://www.forbes.com/sites/dar... nt-matter/
Natürlich. Viermal so grosses Verkaufspotential meiner Software, ich muss nichts neues lernen (weil jeder Entwickler Java kann, aber Objective C niemand), ich muss keine neue HArdware alleine fürs Entwickeln (wie z.B. fürs iOS) kaufen und ich muss nicht meine software alle paar Wochen wegen eines gleichermassen neuen wie inkompatiblen Systemupdates aktualisieren.
Du hast die Nachteile augenblicklich erkannt :) .
* gefangen sein in der Versionshölle bzw. das meißte noch für 2.3.x entwickeln müssen, weil das nach wie vor die hauptsächlich eingesetzte Version ist,
* welche Geräte unterstütz ich dann jetzt eigentlich, welche Bildschirmgrösse?
* Wie kommst du auf die Mär, dass niemand Obj. C kann. Jeder vernünftige Entwickler kann C, noch Fragen?
hast du die Nachteile augenblicklich erkannt?
Es würden mich im übrigen ja mal Zahlen interessieren, wie viel im Play Store umgesetzt wird.
- Entwickeln für eine Version statt ständigen kostenlosen Aktualisieren auf die zig Upgrades ist für Entwickler also ein fiskaler Vorteil :) .
- Hast unter iOS genauso. Alte iPod Touch, alte iPhones, aktuell iPhones, alte iPads, neue iPads. Ein einziges Chaos. Android hat aber von Anfang an auflösungsunabhängiges entwickeln unterstützt und daher sind die Umstellungen bei dieser Plattform minimal.
- Objective C ist ident zu C. Aha :) .
PlayStore geht aktuell aufgrund der Pay2Win-Welle vor Einnahmen über. Aber ich nehme an, dass wir da beide auf ein Ende dieses Desasters für wirkliche Spiele hoffen.
- Im Endeffekt siehts halt dann so aus, dass die Vorteile, die spätere Versionen bieten nicht genutzt werden, dementsprechend sehen dann auch die Apps aus. Bei iOS kann man z.B. alles was iOS 5 bietet, jetzt schon verwenden, iOS 4 ist mittlerweile vernachlässigbar.
- es sind 4, das sollte zu schaffen sein, vor allem, wo man sowieso relativ billig 2 verschiedene Versionen raushaun kann (phone, pad, der Code ist zu 95% derselbe)
- behaupt nix, wenn du es besser weißt ;-) die Obj-Zuckerhaube kann man in einem Tag lernen, der Rest sind Frameworks, das ist aber bei Android auch dasselbe.
- yep=)
PS: Klar entwickelt man auch für Android, der Kohle wegen, aber wollen tut man das halt nicht wirklich, xCode ist halt auch für Entwickler sehr nett
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.