Litauen stellt Namen von 1500 KGB-Spitzeln ins Internet

8. September 2012, 11:25

Waren zwischen 1961 und 1990 im Einsatz

Vilnius/Riga (APA/dpa) - Das litauische Forschungszentrum für Völkermord und Widerstand hat eine Liste mit Namen von Mitarbeitern des früheren sowjetischen Geheimdienstes KGB ins Internet gestellt. Wie die Nachrichtenagentur Elta am Freitag berichtete, handelt es sich um die Angaben zu 1500 KGB-Spitzeln, die zwischen 1961 und 1990 überwiegend verdeckt im Einsatz waren. Wegen des großen Interesses brach die Webseite des Zentrums vorübergehend zusammen. Litauen war bis 1991 Teil der Sowjetunion und ist seit 2004 EU- und NATO-Mitglied. (APA, 8.9.2012)

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Na wann wird man die NATO- bzw. CIA-Hilflinger in der Zeit auflisten?

Wir wollen die Namen der 5ten Kolonne in unseren Reihen auch wissen und diese bekämpfen (natürlich mit legalen Mitteln).

Bitte, die Liste aller NATO und CIA Spione in Baltikum und ehemaligen Republiken der UdSSR bekannt machen!

..und was ist mit den Spitzeln

für Gestapo, SS, SD während WK II?
Die Zahl war gerade in den baltischen Ländern signifikant.

soweit ich weiß ist es verboten, dass nato und eu-geheimdienste auf dem jeweiligen gemeinschaftsgebiet spionieren. (wäre wohl einer de rgrößten skandale in der gemeinschaftsgeschichte) wozu auch? die kooperieren ja.

riga??
vilnius??
talinn??

moskau??

http://lmgtfy.com/?q=vilnius

mit den anderen worten kann ich leider auch nichts anfangen

Wäre mal ein Job für den Assange

die aktuellen FSB-Leute aufzulisten.

Ob dann Herr Putin, bekanntermaßen großer wikileaks-Freund, immer noch so jubeln würde?

der schert sich bekanntlich wenig um seine FSB-spitzel, die auffliegen: ein russe, der in estland spioniert hat, aufflog und dann nach russland flüchtete wurde wieder ausgewiesen: http://www.baltische-rundschau.eu/2012/02/2... verhaftet/

Wieder mal gut gemacht....

Lettland zeigt wie es geht...!!!

...ja das haben sie auch

während des WK II als Hiwis der SS gemacht.

ebenso wie die rote armee bis zum beginn der aktion barbarossa.

Na geh .....

ich weiss schon wer das Baltikum is - ich hab mich halt geirrt - na um so besser - Litauen war eher weniger im Focus, weil die haben nicht so einen extremen Druck wie die Letten oder die Esten, da viel weniger Okkupanten
oder dessen Offspring....ich trink uebrigens keinen Horilka und auch ess ich wenig Salo....na dann Bravo Litauen, ich hoff alle andren Ex-SU Staaten folgen dem Beispiel...

Okkupiert war Litauen in den letzten 100 Jahren eigentlich nur von Deutschland und Polen.

Wieso soll Litauen überhaupt Angst vor diesen Okkupanten bzw. desse Offspring haben?

http://www.occupation.lv/#!/en/eks... onats/0355
ich gebe Ihnen grün! exponate aus vergangenen zeiten, die den allg. historischen konsens des völkerrechts noch infrage stellen sind ja schließlich vom aussterben bedroht. allein dikaturen(-ähnliche) regime die im begriff des verfalls sind vertereten diese meinung noch: nordkorea und russland :)

Lettland mag zwar bezüglich des Beitritts zur UdSSR ähnlich paranoid sein wie Litauen, in diesem Artikel geht es aber um Litauen.

Und der heutige nationalistische Staat Litauen war in den letzten Jahren eben nur von Polen und Deutschland besetzt.

Ohne Stalin und die UdSSR wäre Vilnius eine Stadt in Polen. Und das Memelland würde zu Deutschland gehören.

mit dem letzten satz haben Sie Recht. der Rest ist eben Ihre einzelmeinung, die zwar auch noch von Herrn Putin vertreten wird, aber diese geschichtsklitterung wird auf der Ebene der interntionalen staatengemeinschaft als antidemokratische, antirechtsstaatliche souvenier an die udssr und ihr unrechtsregime stehen bleiben. zum glück erzählen die geschichtsbücher der demokratien was anderes und (national)sozialistische verbrechen wie der hitler-stalin-pakt oder katyn sind durch zufall an die öffentlichkeit genannt. und die völkerrechtlichen schandtaten der roten armee sind ja schon lange bekannt.

Sie meinen auch d England und die USA den II Krieg ohne die Sowjetunion verloren haette. Wie laecherlich, fuer d Baltikum waere es sicherlich ein Vorteil gewesen, 45 Jahre Jahre Unterdrueckung waere Ihnen erspart geblieben.

Sollen wir nun ueber Ihr Posting lachen oder weinen ?

Komisch d Putin erst diese Woche sich wieder ueber diese vielen "Nichtbuerger" in den Baltischen Laendern beschwert hat. Die weder sein Angebot zur "Heim ins Russlandreich" noch die Staatsbuergerschaft annehmen wollen.

In der Tat sind diese hunderttausende Nichtbürger ein Skandal und vor allem einer EU-Mitgliedschaft dieser Länder nicht würdig.

Man sollte die EU-Mitlgiedschaft ruhen lassen bis die baltischen Staaten allen ihren Bürgern die vollen bürgerlichen Rechte gewähren, ohne Ariernachweis und ähnlichem Blödsinn.

In der Tat es ist ein Skandal d diese "Nichtbuerger" sich bisher nicht um die Staatsbuergerschaft bemueht haben, weil Sie der Meinung waren, d Brudervolk im Osten wird bald zu Ihrer Rettung aufmaschieren und da hat man ja zur Vorsicht lieber einen Russischen Pass zu Hause.
Jemand der bereits 20 bis 50 Jahre im Baltischen Raum lebt und noch immer nicht die Sprache spricht, sollte auch keine Staatsbuergerschaft erhalten. In Oesterreich und in den meisten Europaeischen Laendern ist es auch nicht anders,
warum sollte es fuer Russisch sprachige Einwanderer im Baltischen Raum eine Ausnahme geben ? Kennen Sie einen Grund ?

Rassistische Regime denken sicher so, wie Sie es hier beschreiben.

Der Austritt aus der UdSSR wurde von allen anderen Teilrepubliken besser gelöst als von den rassistischen baltischen Staaten.

Eine vorbildhafte Trennung gab es mM nach übrigens in der Tschechoslowakei.

Sie sind der Brueller des Tages....

Ist Ihnen entgangen d Putin vor einiger Zeit verlangt hat d es Russische Staatsbuergerschaften nur unter Nachweis der Russischen Sprache geben darf ?
Ihrer Theorie nach, ist daher Russland ein "Rassistischer Staat" ! "Kopf schuettel"
Ein bisschen Geschichtsunterricht wuerde Ihnen nicht schaden. Litauen war die "erste" Sowjetrepublik die ihren Austritt bekannt gab, 1990 glaubte man noch mit Panzer die Sache regeln zu koennen, was 1991 zum Blutsonntag fuehrte. Bei der Ukraine im August 1991 war Moskau dann nicht mehr so mutig!
Die Tschechen hatten nicht d kleinere Slowakei besetzt, daher war es auch eine freundliche, friedliche Trennung, ohne d Panzer aus Prag kamen, wie krude sind eigentlich Ihre Vergleiche ?

Die russische föderation ist ein Staat mit zahleichen Teilrepupliken und autonomen GEbieten.

21 Republiken der russischen Föderation haben eine oder mehrere eigene Amtssprachen. Zusammen mit den Sprachen der autonomen Gebieren kommt man auf mehr als 30 Amtssprachen in der russischen Föderation.

Anders hingegen die nationalistischen baltischen Staaten, die mit Hilfe ihrer einzigen Amtssprache versuchen, Teile de BEvölkerung politisch und sozial auszugrenzen.

Da ist gar nichts nationalistisch im Baltikum was es in Russland nicht auch gibt.

leider schon wieder ein arger Bloedsinn was Sie posten:
Laut Artikel 68.1 der russischen Verfassung ist das Russische die Amtsprache der gesamten Riussischen Foederation. Den Republiken ist es jedoch nach Artikel 68.2 gestattet eigene Amtsprachen festzulegen die neben dem Russischen gebraucht werden koennen.
Auf d Baltikum uebertragen heisst es eben, d jemand mit einen Lettischen Pass auch lettisch verstehen muss. Da Russisch in Lettland eine Migrationsprache ist, so wie Tuerkisch in Oesterr., ist es daher keine Amtssprache. Darin liegt der kleine Unterschied zu den 21 Russischen Republiken.
z.B: Burjatien = Russisch und Burjatisch! etc
Aber d wollen natuerlich Moskali Fans nicht verstehen! Alles klar.

Es gibt und gab schon immer eine autochtone polnische und russische Bevölkerung in Litauen. Daher ist weder Polnisch noch Russisch eine "Migrationssprache".

Bezüglich Ihres Verständnisses von Amtssprachen in der Russ. Föderation sollten Sie noch einmal nachdenken bevor Sie wieder so einen Unsinn posten.

Warum wechseln Sie nun von Lettland auf Litauen, Ist Ihnen der Unterschied nicht bewusst ? Ausserdem Russen sind in Litauen erst nach d Besetzung /IIWK/ eingewandert. Sie sind daher Migranten mit ca 5%. Migranten haben kein Anrecht auf eine Amtssprache, schon gar nicht wenn Sie nur 5 % sind!
Beantworten Sie eine Frage: Was sagt der Artikel 68:1 der russischen Verfassung ueber die Amtsprache in Russland ?
Sie muessen noch sehr viel lernen um hier mitreden zu koennen. Nur Gesetzeszitate die in Russland gueltig sind, als Unsinn zu bezeichenen, genuegt nicht.

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