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Foxconn gerät erneut in die Kritik: Dieses Mal sollen Studenten zur Arbeit gezwungen worden sein
Apple gerät wieder einmal in die Kritik aufgrund von Arbeitsbedingungen beim Technologieunternehmen Foxconn. Grund dafür sind Berichte unter anderem von Shanghai Daily, in denen von Zwangsarbeit von Studenten die Rede ist. Nachdem im Osten von China zu Beginn des Semesters verschiedene Kurse abgesagt wurden, sollen die Studenten zu Arbeit beim iPhone-Hersteller gezwungen worden sein.
Foxconn hat Berichten zufolge zu wenige Arbeitskräfte für die Produktion des iPhone 5. Aus der Jiangsu Provinz seien Studenten in die Fabrik gefahren worden, um dort zu arbeiten. Für sechs Tage die Woche sollen die Studenten einen monatlichen Lohn von rund 244 US-Dollar erhalten haben. Die Arbeit haben die Studenten vergangenen Donnerstag aufgenommen. Zwölf Stunden soll der Arbeitstag bei Foxconn dauern.
Laut Shanghai Daily sollen die Studierenden allerdings hunderte Yuan für Essen und Unterbringung bezahlt haben. Diese haben Studenten aus mindestens fünf unterschiedlichen Universitäten bestätigen können. 10.000 Arbeitskräfte fehlen Foxconn laut Angaben der Studenten, die anonym bleiben möchten.
Die Situation sei durch eine Anordnung von Behörden zustande gekommen, die den Universitäten unterwiesen, ihre Studenten zu Foxconn zu schicken. Verträge gibt es keine, auch die Eltern der Studenten seien nicht informiert worden. Einige wenige Unis haben die Praktikums-Partnerschaft mit Foxconn bereits aufgelöst. Andere wiederum bestrafen die Studenten, falls sie sich weigern mitzuarbeiten.
NGOs versuchen indes die Studenten von rechtlichen Schritten gegen die Universitäten zu überzeugen. Die meisten haben allerdings Angst vor Konsequenzen, wenn sie an ihre Unis zurückkehren. Lehrende an den betreffenden Schulen haben das Programm für den Semesterstart ausgesetzt, damit die jungen Studierenden "Arbeitsbedingungen erfahren und ihre Fähigkeiten fördern können".
Anwalt Wu Dong sieht das anders. Er sieht in dieser Praxis der Universitäten Bildungsrechte und Arbeitsrechte gleichermaßen verletzt und rechnet mit Klagen gegen Behörden als auch Foxconn. (red, derStandard.at, 8.9.2012)
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Die Produktionskosten des iPhone 4s lagen bei lächerlichen 188 $ und es wäre die Entscheidung von Sekunden von Tim Cook 200 $ für Arbeitsbedingungen pro iPhone auszugeben. Aber das größte Unternehmen der Menschheitsgeschichte handelt lieber unmenschlich und gierig. www.solidaritätstattiphone.eu setzt dagegen ein Zeichen.
Dass hier wie immer hervorragend objektiv berichtet wird. dass man hier nicht eine Seite hervorhebt, weil man vielleicht mehr Geld verdient, wenn sich die Fanboys die köpfe einschlagen und dafür für regen Traffic sorgen, sondern klarstellt, dass es hier um die gesamte Unterhaltungselektronikindustrie geht und praktisch jeder absurd viel Dreck am Stecken hat ( http://www.publiceye.ch/de/vote/samsung/ z.B. ) Danke für diese Objektve Berichterstattung, journalistische Meisterleistung die euch hoffentlich mit Tränen des Stolzes am Abend zu bett gehen lässen.
jeder produziert bei foxconn... samsung, microsoft, sony, motorola, dell, hp und so weiter... das sage ich seit jahren immer wieder...weltweiter marktanteil bei allen von foxconn ist bei pc-gehäusen ca. 70%, bei speicherchips 30%, bei Intel prozessoren jeder zweite, bei AMD nahezu jeder, jede nvidia oder amd grafikkarte kommt von foxconn...
überlegt mal was ihr habt.. wenns also kein intel oder amd chip oder keine graka von nvidia oder amd ist - dürfts weiter über appleuser schimpfen - sonst seits nix besser - nur heuchlerischer...
und außerdem - als ich studiert habe wurden kollegen 6 monatige praktika angeboten - die mussten für 0 euro diese machen sonst hättens aufhören können weils net abschließen könnten...
werden blut-diamanten (berechtigterweise) geächtet
blut - "gscheite fernsprecher" nicht
ist es bei diamanten leichter, weil man sich selber eh keine leisten kann, aber beim tragbaren fernsprechendgerät dass man ja haben muss....weil der arbeits/schul/wohnungskollege auch eines hat, da ists was ganz anderes?
vor 70 jahren wurden auch hierzulande zwangsarbeiter eingesetzt, zb zum fliugzeugbauen in den grotten in hinterbrühl.
das verachten wir ja auch...
aber wenns um patentierte, icons mit abgerundeten ecken geht, die man angeblich unbedingt haben muss, da gehts halt nicht anders,,,,
man kann sich selbst sehr schön belügen...
iBrainwash 2.0 bzw,
iSlave 3.0
bei uns gibts das auch... zb Pflichtpraktikum an der HBLA... die jungen Mädels müssen für einen Hungerlohn im Sommer Kellnern... müssen auch nicht gerecht bezahlt werden... sie müssen es ja machen und Schüler gibts genug... das gleiche an den Medien Fachhochschulen... sie müssen es machen und Angebots an Arbeitskraft gibts genug = unbezahlte Praktika
http://www.nytimes.com/2012/06/2... wanted=all
Geht ja doch....
…
http://www.zdnet.com/apple-we-... 7000003786
…"Mitarbeiter" aus dem Umfeld v.Anonymous haben diese Woche verlautbart, daß sie "12 Millionen UDIDs von einem Laptop aus dem Besitz des FBI downgeloadet" hatten.
Was will der Artikel überhaupt? Schlechtes Gewissen machen? Aufklären? Zum Nachdenken bringen? Millionen wollen ein iphone. Wie und unter welchen Umständen und zu welchem Preis (auch in menschlicher Hinsicht) dieses in ihre Pratzen kommt, ist diesen Millionen VOLLKOMMEN egal!
auch wenn man diesen millionen jetzt schlecht zureden kann, sieht man ja, wie erfolgreich sowas bei Nestle, Nike, H&M, Ikea und so weiter ist. Es geht hier nicht um einzelne Marken sondern darum, dass überall, wo der Bedarf erzeugt wird, etwas in zig/hundertmillionenauflagen zu produzieren, auf kurz oder lang die produktionskräfte immer billiger sein müssen. Dank wunderbarem Kapitalismus steht bei solchen Konzernen immer der $ an oberster Stelle, daher sollten vor allem mal die Länder, in denen solche Zustände herrschen, einem Laden wie Foxconn mehr auf die Finger klatschen, denn es wird immer Konzerne geben, die billiger als andere produzieren wollen und damit erfolgreicher sein werden als andere.
ich frag mich jetzt nur was soll ich dann noch kaufen, an elektronischen Produkten, Foxconn, Samsung,... steht irgendwo in jedem PC, Verstärker, Fernseher, Radio, mp3-Player, .....
Könnte ja umsteigen auf B&O, Loewe, Bose, kann ich mir aber nicht wirklich leisten und selbst da ist nicht sicher ob irgendwo Foxconn drin ist
foxconn ist fast überall drin. am besten ist qualität zu kaufen, also nicht den billigsten ramsch. ich kenne standard-computer-benutzer, die alle 2-3 jahre ein neues laptop brauchen, weil beim alten die hardware durch ist.
heutzutage kann man einen computer locker 5 jahre, wenn nicht länger, für mainstreamaufgaben (email, internet, einfache bildbearbeitung und office) einsetzen. ich schreibe gerade von einem mac mini, bj 2007.
lieber mango das schlechte gewissen hab i schon abgelegt, weil man sowieso nix mehr ohne dieses kaufen kann, die europäer und amis funktionieren nur mit billiglohnländern, was wäre wenn die ganzen asiaten unseren lohn bekommen -> nächste wirtschaftskrise, diese aber dann brutal
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