Armin Wolf: Politiker-Interviews werden immer schwieriger

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Der ORF-Moderator resümiert die ORF-"Sommergespräche" - Der Chat als Nachlese

"Böser Wolf" stand auf dem T-Shirt, aber das zeigte der Moderator der "Sommergespräche" rascher her, als selbst Matthias Cremer schießt.

"Wäre das eine olympische Disziplin, hätten wir Medaillen ohne Ende", meint Armin Wolf auf die Frage, ob das Nichtantworten auf Fragen eine Eigenheit österreichischer Politiker sei. Im derStandard.at-Chat betont der ORF-Moderator, dass er die "Sommergespräche" zumindest nächstes Jahr nicht mehr moderieren wird. Ein Comeback schließt er allerdings nicht aus.

Dass es nicht immer leicht ist, ernst zu bleiben, räumt Wolf ein. Wann? "Als Herr Bucher gesagt hat, er will Landeshauptmann von Kärnten werden, war es nicht leicht. Das gebe ich zu. Und als Herr Spindelegger den Zustand der ÖVP mit 1 bis 2 bewertete, war's auch eine Herausforderung." Die meisten negativen Reaktion habe es nach dem Gespräch mit Grünen-Chefin Eva Glawischnig gegeben, so Wolf: "War auch das schwächste Gespräch." (red, derStandard.at, 11.9.2012)
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