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Arlington - Den nordamerikanischen Zeitungen brechen weiterhin die überlebenswichtigen Anzeigen weg. Im zweiten Quartal schrumpften die Einnahmen aus Werbung um 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 5,6 Milliarden US-Dollar (4,4 Milliarden Euro). Da geht aus der neuesten Statistik des Verbandes "Newspaper Association of America" hervor, dem annähernd 2000 Blätter aus den USA und Kanada angehören.
Die gedruckten Zeitungen verloren demnach sogar 7,9 Prozent an Werbeumsätzen. Online nahmen die Verlage zwar mit ihren Auftritten mehr Geld ein. Das Plus fiel mit 2,9 Prozent auf 827 Millionen Dollar allerdings vergleichsweise bescheiden aus. Einziger Lichtblick: Im ersten Quartal und im vergangenen Jahr waren die Werbeeinnahmen in noch stärkerem Maße zurückgegangen. In den USA gab es bereits einige Zeitungspleiten. (APA, 7.9.2012)
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