Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 645x432Allen Aspekten, die stilsicheres, urbanes Radfahren ausmachen, widmet sich das Radku.lt-Festival.
vergrößern 645x432Alec Hager von der IGF sieht die Wiener Bike Community als eine der lebendigsten in Europa.
vergrößern 645x466Live-Act von "Batman und Robin" 2011.
vergrößern 645x466Beim Hanky Panky Goldsprint heißt es 500 Meter im Stand sprinten "bis die Lunge platzt".
Was mit dem Bicycle Film Festival fünf Jahre lang in Wien gewachsen ist, wird nun von der veranstaltenden Radlobby IG Fahrrad fortgesetzt: Ab 13. September sorgt das Festival Radku.lt für den Kick-off der Wiener Mobilitätswoche. Dabei wird dem Fahrrad noch mehr Raum geboten. Eine ganze Woche lang gibts dieses Jahr ein dichtes Veranstaltungsprogramm mit Radkultur vom Feinsten: Street Art, Trick Contests und Group Rides, Film, Party, Kinderspaß und Mitmach-Events, kurz: mit allen Aspekten, die stilsicheres, urbanes Radfahren ausmachen. Höhepunkt ist das Radku.lt-Wochenende rund um das Künstlerhaus vom 14. bis 16. September.
"Wir wollen mit der Ausweitung des Festivals auch die lokalen Qualitäten der Wiener Bike Community betonen, die in unseren Augen zu einer der lebendigsten in Europa gehört", so Programmmacher Alec Hager von der Radlobby IGF und die Veranstaltungsagentur Cidcom. "Das Rad ist auch in Wien Kult, und das zeigen wir heuer acht Tage lang."
Nach der Vernissage von "Art Cycle Vienna #6" in der Künstlerhaus-Passage am 13. September folgt ein Highlight dem nächsten. Am 14. September findet der erste Wiener "Tweed Ride" statt, der in ein Lindy-Hop-Tanz-Picknick am Karlsplatz mündet. Danach wird vor Ort eine radromantische "Bike Wedding" mit Reverend Crank zelebriert, frei nach dem Motto des Vorjahres: "Wer sein Rad liebt, der heiratet es!"
Sobald die Dunkelheit anbricht, wirft der Cycle Cinema Club die Generator-Räder an und sorgt gemeinsam mit dem Publikum für ein kostenloses Public Screening mit einer Auswahl der besten internationalen Rad-Kurzfilme. Diese werden vom Bicycle Film Festival (BFF) und heimischen Rad-Filmemachern zur Verfügung gestellt. Das Programm des BFF wird jährlich aus internationalen Einsendungen zusammengestellt und reist dann um die Welt, zum sechsten Mal ist es seit 2007 in Wien zu Gast.
Nach dem Kino geht es im Theater Brut beim Künstlerhaus mit einer Opening Party weiter. So wie letztes Jahr "Batman und Robin" wird heuer das Elektropop-Trio The Bandaloop den Saal rocken. Der Hanky Panky Goldsprint sorgt für zusätzliche Bewegung und Spannung. Hier gilt die Devise "Strampeln, bis die Lunge platzt". Im K.-o.-Verfahren werden der- und diejenige ermittelt, die 500 Meter im Stand am schnellsten sprinten können.
Am Samstag geht das Filmprogramm des BFF im Kino des Künstlerhauses weiter. Drei Vorführungen mit einem bunten Mix aus Kurzfilmen, DIY-Clips und Dokus werfen das Rad an die Leinwand. Höhepunkte sind unter anderem die Bilder von "L'Eroica", dem klassischen Radrennen für Rad-Oldtimer in der Toskana, wo Tausende von Chianti gestärkt und in Vintagewolle gekleidet, ihre Stahlrösser durch den Staub treten. Aktuelle Spielkurzfilme stehen ebenso auf dem Programm, wie etwa "Three Legged Horse" über den letzten Ritt eines schottischen Rikschafahrers.
Stammgast auf der Leinwand und einer der größten Helden der urbanen RadbotInnenszene ist Lucas Brunelle, der mit seinen Helmkameras Stadtrennen auf der ganzen Welt verfolgt. Heuer kommt die Langversion seines Werks erstmals in Europa ins Kino: "Line of Sight". Daneben hat die Wiener Kurzdoku "Piratislava" Weltpremiere.
Am Wochenende stellen urbane Radkünstler vor dem Künstlerhaus ihr Können unter Beweis: Samstags ab 15 Uhr springt der ungarische Trial-Pro Laszlo Hegedüs mit seinen Kollegen von Trial Vienna über den Platz, danach stehen Fixie Games auf dem Programm, daneben lockt die Bike Fair mit Design rund ums Rad. Alle Events laden zum Mitmachen ein.
Am Sonntag startet um 10 Uhr die Familien-Rad-Schnitzeljagd "FamAlleyCat" im Museumsquartier, die zeitgerecht zum "KinderRadSpoß" der IGF und zur BMX-Show beim Künstlerhaus eintreffen wird. Danach versammeln sich Jury und FinalistInnen zum Showdown der Wahl zum Schönsten Rad der Stadt. (tin, derStandard.at, 9.9.2012)
>>>Ansichtssache
Das ist mein Fahrrad: Der Schönheitswettbewerb
Vom Hochrad bis zum geretteten Puch Jungmeister
Für den Velo-City-Radcorso räumte Wien die Route vom Burgtheater bis zum Prater von Autos frei
Die Verbindung von Fahrrad, Zug und öffentlichem Nahverkehr soll die Pendler weg vom Auto bringen
Eine Rundfahrt führte Teilnehmer der Velo-City-Konferenz zu den riskantesten Stellen für Radfahrer in der Wiener Innenstadt
Platzprobleme in der Stadt - Experten der Velo-City-Konferenz zeigten Parkprojekte für das Fahrrad
Am Sonntag haben sich Fahrradfreunde zum Picknick mit Brompton-Rennen in der Freudenau getroffen
Der Workshop "Interactions between Pedestrians and Cyclists" der Velo City in Wien stellt das Primat des Autos infrage
Die Hauptstadt lädt zum Höhepunkt des Radjahres. Ein Überblick
Der Experte für urbanes Radfahren und sprach am Rande der Velo-City über die größten Versäumnisse der Stadt
Wie kann Wien fahrradfreundlicher werden, und was kann die Velo-City 2013 dazu beitragen? Eine Auseinandersetzung
Mit Helm und Haube am Karlsplatz: Designer zeigten ihre "Cycling-Chic"-Kreationen
Radfahrbeauftragter Martin Blum stellte die erste von drei farblich markierten Durchfahrten vor
Beim "FamAlleyCat" am 16. Juni kurven Familien auf Fahrrädern, in Kindersitzen und Anhängern von Checkpoint zu Checkpoint
"Ja, es sind schwere Räder", sagt Stadtradler-Chef Stout, "dafür sind sie robust wie ein Auto". Das Hollandrad hält Einzug in Wien
Rund 2.000 Radfahrer werden am 13. Juni vom Rathaus in Richtung Prater aufbrechen - Kurzführungen auch bei Autobuslinien
Der Architekt und Fahrrad-Freak Michael Embacher verfügt über eine Sammlung von mehr als 200 Rädern. Wir zeigen einige Höhepunkte
Der Berliner Szene-Kenner Ulrich Gries erkennt in Sachen Rad ein gewisses Entwicklungspotenzial
Die Mode hat das Fahrrad als cooles Accessoire vereinnahmt: Couture-Häuser bringen eigene Bikes auf den Markt, Models strampeln sich durch Werbestrecken, immer mehr Designer widmen sich eigenen Fahrradkollektionen
Der Wiener Radverleiher ist auf der Suche nach den schönsten Wadln im Land
Drei Jahre hat das Studio Bezdeka am Upcycle-Kinderrad getüftelt. Nun ist das Woom da
"Cycling Affairs": Die Wiener Agentur "departure" rief zum Wettbewerb – Jetzt stehen die Gewinner fest
Ob Klapp- oder Faltrad, exzentrisch oder elektrisch, erschwinglich oder zu Space-Preisen: Die Nische der kompakten Verkehrsproblemlöser ist schick geworden - und wächst
Bei einem Intensiv-Check schnitten die meisten der boomenden Pedelecs miserabel ab
Knallbunt und von enormer Dimension: Das mobile Fahrradhaus soll die Lust der Wiener aufs Radfahren wecken
Maria Vassilakou ist überzeugt: "Wien steht erst am Anfang eines Fahrradbooms"
Was sich rund um den Globus auf zwei Rädern alles zugetragen hat
daher habe ich mein E-Fahrrad gleich auf diesee neue Norm umgestellt und siehe da, es fährt tatsächlich besser.
Das Glockner-Bike hat original eine 36V-Li-Batterie, welche ich durch eine 48V-LiFePO4-Batterie ersetzt habe, mit dem Erfolg, da mit einer Ladung durch den Wienerwald bis nach Tulln zu kommen, in Langenlebarn musste ich wiederum beim Mechaniker laden, ich war damit sein erster EV-Kunde!
Das elektrisch-EInspurige hat da sicherlich noch viele Liebhaber.
Eine Replik des radfahrenden ÖAMTC-Pendants:
http://lobby.ig-fahrrad.org/zum-irrtu... adterrors/
die gehsteigradler sind großteils kinder, alte leut und hin und wieder mal ein paar bürschchen, deren wadln dünner als die sattelstütze sind... da muss man schon sehr furchtsam sein, um vor denen angst zu haben.
daß es sich in der Burggasse so verhält. Im restlichen Wien ist dem nicht so. Radelten nur Kinder, oder Alterchens, wär mir das sowas von wurscht. Es radeln aber vorwiegend junge Leute, rücksichtslos, knapp an einem vorbeipreschend, womöglich noch pöbelnd, weil man ihnen als Fußgänger den Schwung nimmt.
Lingens hat sich einst in einem Profil-Artikel "Kraftwerksstürmer" für den Vollausbau der Donaukraftwerkskette stark gemacht, in dem er das Argument brachte "Biber bauen ja auch Dämme um Fische zu fangen". Auf einen Leserbrief, der ihn darauf hinwies, dass das ein Quatsch ist, antwortete er, dass "es ja egal ist, ob Biber mit den Dämmen Fische fangen oder ihre Körpertemeratur regulieren". Einige Zeit später schrieb er einen Artikel, in dem er Afroamerikanern generell einen niedrigen IQ und damit Unfähigkeit zu bestimmten Tätigkeiten unterstellte. Kritik an diesem Text begegnete er mit dem Hinweis: "Mir kann man keinen Rassismus unterstellen, weil meine Mutter Anti-Nazi-Aktivistin war."
Gescheit? Naja, wer Einbildung für Bildung hält...
Wenn jemandem ein Megaschnitzer wie "Biber die Fische fangen" passiert und er darauf aufmerksam gemacht wird, dann würde ein "klügsten Kopf" doch wohl mal nachlesen, wie das mit dem Biber wirklich ist, statt pampig gleich den nächsten hanebüchenen Quatsch "Körpertemperatur regulieren" nachzuschiessen. Diese Verhaltensweise ist hingegen typisch für extrem eitle Personen, die sich selbst nie in Frage stellen. Einen weiteren Unsinn hat er übrigens nach Haiders Ausländervolksbegehren abgesondert, als er das schwache Ergebnis mit der ersten Niederlage Napoleons verglich. Da verwechselte er aber Aspern mit Wagram und meinte hinterher, das sei ihm "wegen der Alliteration mit Waterloo" passiert...
"klügster Kopf" meinten Sie? Naja...
Wie man am Beispiel Lingens sieht, müsste man die Fußgänger viel besser für den Umgang mit der Thematik Radweg schulen. So wie man die Straße nicht betreten kann, ohne sich vorher zu vergewissern, dass kein Auto daher"braust", so kann man auch nicht so mir nix dir nix einen Radweg betreten. Vorher muss man sich vergewissern, dass kein Radfahrer daherkommt. Denn der Radfahrer hat am Radweg Vorrang, er ist auch gezwungen, auf dem Radweg zu fahren. Deshalb sind Radfahrer auf Radwegen oft flott unterwegs, was auch ihr gutes Recht ist. Was bleibt, ist die Pflicht des Fußgängers, Vorsicht vor dem Betreten eines Radweges walten zu lassen.
daß fußgänger auf einem Radweg ABSOLUT NICHTS verloren haben, bin ich voll bei Ihnen. Daß sie beim Überqueren eines Radwegs darauf zu achten haben, ob ein Radler dahergeprescht kommt detto. Erst heute machte ich in der Pantzergasse (1190) einen Fußgänger darauf aufmerksam, daß er am Radweg latscht, er hat sich höflich bedankt und auf den Gehsteig gewexelt. So einfach ist das, wenn man Höflichkeit und Rücksicht walten läßt. Wer von den Gehsteigradlern ist jedoch rücksichtsvoll? Kein einziger, klingeln, wie bescheuert, oder pirschen sich leise an, um DANN, wie wo ang'rennt, loszuklingeln und einen zu erschrecken.
Ich klingel auch wie bescheuert, wenn ich's zB eilig hab. Ich seh nicht ein, warum ich jedes Mal für einen uneinsichtigen Fußgänger abbremsen muss.
Man stelle sich vor, auf der Straße musst jedes Mal abbremsen, freundlich kurz auf die Hupe tippen und einen auf die Straße Torkelnden darauf aufmerksam machen, dass er auf der Straße geht.
Ich fahr ja nicht am Gehsteig, sondern am Radweg. Und werd dann noch von Fußgängern angepöbelt. Noch ein Kuriosum: Fußgänger, die am kombinierten Fuß-/Radweg zu fünft nebeneinander gehen und partout nicht zur Seite weichen wollen, um Radfahrer vorbei zu lassen...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.