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vergrößern 1024x768Der neue Installer von Fedora 18 macht derzeit noch Mucken.
Ginge es nach dem ursprünglichen Zeitplan, hätte die Alpha-Version für das kommende Fedora 18 eigentlich bereits veröffentlicht werden sollen. Bislang ist davon aber nichts zu sehen. Statt dessen gibt es nun die mittlerweile dritte Verschiebung um eine Woche für die Testversion.
Zu diesem Schritt hat sich das Fedora-Projekt entschlossen, da es weiterhin schwerwiegende Probleme mit dem Installer Anaconda gibt. Auslöser ist ein grundlegendes Redesign des Installationsprozesses für Fedora 18, das man derzeit aber ganz offenbar noch nicht so recht im Griff hat. Wie sich auch beim Ausprobieren von Test-Images für die Alpha zeigt, neigt der Installer zu Abstürzen, von der Live-CD ist eine Installation derzeit de fakto unmöglich.
Eine bereits angedachte Verschiebung der Anaconda-Umbauten auf Fedora 19 hat man unlängst bereits diskutiert, aber wieder verworfen. So bleibt das Projekt also weiterhin bei diesem Ziel, wodurch sich nicht nur die Testversionen sondern auch die finale Release weiter verschieben. Der aktualisierte Plan sieht nun eine Veröffentlichung am 27. November vor. Da aber erfahrungsgemäß auch später im Release-Zyklus von Fedora noch die eine oder andere Verzögerung zu erwarten ist, scheint ein Veröffentlichungstermin im Dezember realistischer. (apo, derStandard.at, 07.09.12)
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Hab das posting erst jetzt entdeckt, darum erst heute: was sagt das jetzt genau über die Qualität von fedora aus, wenn Sie uns mitteilen, dass Sie Slackware verwenden. Läuft fedora nicht so stabil? Welche Nachteile hat es gegenüber Slackware?
Jeder user eines der "etablierten" Systeme wird den Kopf schütteln, wenn er derartige Wortmeldungen in den Berichterstattungen zu linux liest.
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