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Zahl der Beamten soll um 30.000 reduziert werden. Jene, die bleiben, sollen 40 Stunden pro Woche arbeiten
Ein "Nachhaltigkeitsbeitrag" auf Pensionen rettet die siebente Troika-Tranche
Rezession und Rekordarbeitslosigkeit bereiten Kopfweh. Weniger Tempo beim Sparen in Frankreich und den Niederlanden soll dagegenwirken
Weg für Auszahlung nächster Hilfstranche von zwei Milliarden Euro frei - Drohende Koalitionskrise abgewendet
Ein Zurück zu Budgetdefiziten sei keine Option, meint Währungsfonds-Chefin Lagarde. Heute steht die EU-Kommission Rede und Antwort
Ein Hilfsprogramm für Ljubljana sei derzeit aber kein Thema, verlautete vor dem Treffen der Euro-Finanzminister
Ökonom Damijan kritisiert die fehlende Konsistenz des neuen und zugleich altbekannten Reformprogramm in Slowenien
Neue Ausgabenkürzungen von rund 800 Millionen Euro
Die Mehrwertsteuer könnte erhöht werden. Auch Privatisierungen einer Bank und eines Versicherers sind im Gespräch
Schwerer Rückschlag für Regierung in Lissabon
Die Sparpolitik stößt für Kommissionspräsident Barroso an ihre Grenzen, ohne schmerzhafte Einschnitte wird es aber nicht gehen, sagen IHS und Wifo
Der Ratingriese konstatiert trübere Ausblicke für die wirtschaftliche Entwicklung sowie die staatlichen Finanzen
EU-Regierungen: Der Ratingriese sieht die Gefahr einer Selbstüberschätzung bei der Bewältigung der Euro-Krise
Der Staat könnte sich aus rund der Hälfte seiner 21 Unternehmen zurückziehen
Das für 2012 vereinbartes Haushaltsdefizitziel von fünf Prozent hat Lissabon aber deutlich verfehlt
Analyst Valentin Hofstätter meint, die Einbeziehung der Sparer bei einer Bankpleite sei die "Rückkehr zum Normalfall"
Für den US-Starinvestor sind Euro-Bonds ein Heilmittel gegen die Krise, mit Berlin geht er hart ins Gericht
In seiner Eigenschaft als neuer US-Finanzminister reist Jack Lew nach Europa und treibt seine Gesprächspartner dort zur Eile an
Die Regierung in Lissabon will nach Aufhebung von Sparmaßnahmen durch das Höchstgericht am Kurs festhalten
Nachdem das Verfassungsgericht Teile des Sparpakets aufgehoben hat, fürchet die Regierung erneut Vertrauensverlust
Der Gesetzesentwurf zur Bankenabwicklung soll laut EU-Kommissar Barnier noch vor der Sommerpause verabschiedet werden
Nur eine geeinte EU wird in der Weltpolitik eine Rolle spielen, sagt Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker
Auch 1913, ein Jahr vor Beginn des Ersten Weltkriegs, wiegte man sich in der Sicherheit, nie wieder Krieg zu führen
die merkel musste wohl auf dem weg zurück nach berlin notlanden, wie sonst ist es zu erklären diese spaßtruppe rund um grinsekanzler und spindi freiwillig zu besuchen????
am besten wärs wien zu umfliegen und etwas treibstoff dort abzulassen, dann käme den gehirnen im oberhaus mind. mal ein bischen kerosin zu, sauerstoff nutz da ja eh nix mehr....
geh, mein vorschlag: österreich wird bundesland D, dann ersparen wir uns mind. den peinlichen auftritt des grinsekanzlers und seines glanzkabinetts. dann gibts einen ministerpräsidenten und fertig....dann nimmt uns mind. einer in europa noch ernst.....
...rein rational betrachtet wäre das eine Win-Win Situation par excellence.
Auch politisch müsste es vom linken- bis zum rechten Spektrum durchweg gewünscht werden (sei es weil Erstere darin einen Schritt zur weiteren Integration europäischer Länder sähen und Letztere die wirtschaftspolitischen Aspekte hervorheben würden).
Einzig der bittere Beigeschmack der Vergangenheit hält einem von dieser Zukunft ab.
Aber kein Faktum spräche dagegen. So ehrlich muss man sein.
ja bin da auch schon lang der Meinung - angesichts der grausam schwachen "Leistungen" österr. Politiker (Korruption, Kärnten, die Mizzi an sich ;), etc etc) wäre es für das Land (und alle Österreicher) schlicht besser Teil einer weitaus weniger verkorksten politischen Struktur (siehe Rücktritte in DE - da wär in Ö drüber gelacht worden...) zu werden.
Leider gibts den historischen Präzedenzfall... sonst spräche auch sozio-kulturell nichts dagegen.
Hier sind offensichtlich ausschließlich echte Patrioten am Werk! Haben wir so eine Diskussion nötig? Als eigenständiges Land mit reichlich Geschichte sollte es doch möglich sein, das eigene Haus in Ordnung zu halten und nicht immer zu sudern!
hahahaaaaa das eigene haus in ordnung ist gut....wir sind ja net mal imstande ein kleines bundesland wie kärnten in ordnung zu halten, geschweige denn die ganze (kleine) republik.....soviel korruption und vetternwirtschaft wie bei den 9 millionen, ja da wäre viel in ordnung zu bringen.....
nein bitte tu uns das nicht an, da müssten unsere megapfeifen net nur für 9 millionen ösis sondern für 80 millionen deutsche mitregieren. das gelächter weltweit bei unseren unfähigen berufspolitikern wäre unglaublich, wenn unser kanzler net mal einen brocken englisch kann....wie peinlich wäre das in washington oder moskau..... obama: "how do u do, mr. chancellor"
famann: " wos haun willa mi???"
nein lieber sollte österreich ein neues bundesland werden, von mir aus "tirol und restösterreich"...
ein Beitritt Österreichs zur BRD wäre grundsätzlich möglich (lt. dt. Grundgesetz), was die Alliierten dazu sagen ist natürlich eine andere Geschichte.
Und ganz ehrlich wollen Sie von Berlin aus regiert werden, Soli Beitrag zahlen usw. usf.?
Eine lose Union / Konföderation könnte ich mir besser vorstellen, jenseits der EU
Zur Großdeutschen Lösung zählt aus heutiger Sicht ja nebst Österreich, noch Ostpreußen, Pommern, etc..
Aber wenn einzig Österreich sich eingliedern würde (worin ich rational betrachte nur Vorteile sähe), dann wäre der Begriff - aus meiner Sicht - zu hoch gegriffen.
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