ORF-"Matinee" präsentiert sich sonntags neu

  • Peter Schneeberger und Nadja Bernhard.
    foto: orf/leitner

    Peter Schneeberger und Nadja Bernhard.

Erste Ausgabe am Sonntag um 9.05 Uhr auf ORF 2 - Peter Schneeberger und Nadja Bernhard wechseln sich als Moderatoren ab

Wien - Ein "sanftes Refreshment" verpasst der ORF nach eigener Angabe seiner sonntäglichen Kulturreihe "Matinee": Startend mit 9. September gibt es jeweils zwischen 9.05 und 11.00 Uhr auf ORF 2 nicht nur ein neues optisches Erscheinungsbild, sondern mit Peter Schneeberger und Nadja Bernhard künftig auch wechselnde Moderatoren zu erleben. Für TV-Kulturchef Martin Traxl ist es wichtig, "ein klares Profil zu bilden und durch die moderierte Form eine schlüssige Dramaturgie zu bieten", wie er der APA am Freitag verriet.

Aufgezeichnet wird das Format im Newsroom, insgesamt soll die "Matinee" jeweils Themenschwerpunkten gewidmet werden. Abbilden möchte man dabei eine breite Palette, "von klassischer Kultur bis zur Gegenwart", so Traxl. Neben Reportagen und Dokumentationen wird auch jeweils ein Studiogast geladen sein. Abgerundet wird jede Sendung mit Kulturtipps für die kommende Woche. Musikalische Sondersendungen, wie es bisher schon der Fall gewesen ist, sollen auch künftig Teil des Programms sein. "Das Schöne ist, dass wir mit dieser Fläche spielerisch umgehen können."

Zum Auftakt am Sonntag ist Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder zu Gast bei Schneeberger, wobei man sich inhaltlich mit der Renaissance auseinandersetzen wird. Passenderweise eröffnet kommende Woche in der Albertina eine Ausstellung zu Kaiser Maximilian I. und der "Kunst der Dürerzeit". Weiters begibt sich eine mit fiktionalen Szenen angereicherte Doku auf die Spuren der einflussreichen Familie Fugger, während Alois Hawlik die Geschichte der Rosenburg im Kamptal aufarbeitet. (APA, 7.9.2012)

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es ist aber ein hammer wie der orf es schafft seit jahren seine kulturredaktion mit so dermasen profillosen moderatoren zu besetzen.

Für TV-Kulturchef Martin Traxl ist es wichtig, "ein klares Profil zu bilden und durch die moderierte Form eine schlüssige Dramaturgie zu bieten", wie er der APA am Freitag verriet.

Die Dramatagurgie ist der Sendung inne - und die Prgrammdramaturgie kann diese nciht retten!

Schon gehört: Dr. Alois Hawlik starb im Jahre 2010!!!

Niemand hat behauptet, dass der Rosenburg-Beitrag aktuell sei. Aber man könnte es so verstehen.

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