Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Ab 19. September startet bereits zum 16. Mal das Philosophicum Lech am Arlberg. Das diesjährige Thema "Tiere. Der Mensch und seine Natur" verspricht eine kontroverse Diskussion. "Kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren so viel Erregung, Aufsehen und Erbitterung hervorgerufen wie die Frage nach dem Umgang des Menschen mit dem Tier", sagt der wissenschaftliche Leiter Konrad Paul Liessmann im Vorfeld.
Ein bunter Mix an Vortragenden soll das Thema in seinen verschiedenen Facetten beleuchten. Ein Auszug aus dem Programm bestätigt den interdisziplinären Unterbau der Veranstaltung: Verhaltensforscher Kurt Kotrschal wird zum Thema "Warum Menschen mit anderen Tieren sozial sein wollen" vortragen und der deutsche Philosoph Dieter Birnbacher wird der Frage "Haben Tiere Rechte" nachgehen. Herwig Grimm, der im Vorjahr die Messerli-Professur für Ethik in der Mensch-Tier-Beziehung an der VetMedUni antrat, wird "Die Suche nach dem Menschen in der Tierethik" aufnehmen.
Ergänzend zu wissenschaftlichen, philosophischen und ethischen Fragen werden Kunst und Kultur einen kleinen Schwerpunkt bekommen. Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder wird "Das Tier in der Kunst" beleuchten. Die Literaturwissenschafterin Daniela Strigl wird "Von Krambambuli bis Bambi. Tiere als literarische Protagonisten" vorstellen.
Im Rahmen eines Impulsforums werden darüber hinaus Umwelt- und Tierschutzaktivist Martin Balluch, Autorin Karen Duve, Verlegerin Alexandra Jahr, der Wildökologe Hubert Schatz sowie der Deutsche Unternehmer Clemens Tönnies den "Gebrauch der Tiere" diskutieren.
Im Zuge der fünftägigen Veranstaltung wird in mehreren Rahmenveranstaltungen das LegeArtis Festival vorgestellt. Diese Musikveranstaltung soll künftig den Lecher Kultursommer ergänzen. (jus, derStandard.at, 7.9.2012)
Den Einsatz dreier Insektengifte hat die EU-Kommission am Freitag teilweise verboten. Umweltschützern und Grünen ist dies zu wenig. In Österreich wären 80 Prozent der Anwendungen nicht betroffen
Kommission schränkt Einsatz von Neonicotinoiden ab Dezember teilweise ein
Das Junge hat noch keinen Namen - "Zeichen der Hoffnung" gegen die Wilderei
Manche Hunde kommen trotz viel Zuwendung nicht mit der Hektik in der Stadt zurecht - Tierverhaltensberaterin Brigid Weinzinger erklärt, was man vorab beachten sollte
In Harghita in Rumänien werden verwaisten Jungbären wieder auf ihre Auswilderung vorbereitet
Bär wurde vergangene Woche GPS-Halsband angelegt - Sender übermittelt jedoch keine Daten
Ein generelles Haustierverbot ist jedoch gar nicht gültig, informiert die Mietervereinigung
Jedes Jahr im Frühling wird den Nutztieren aus der Familie der Kamele eine Körperglatze verpasst
Mit ein wenig menschlicher Hilfe können auch behinderte Tiere noch viel Freude am Leben haben
In einem kleinen Dorf in Tschechien betreibt Radomir Franz einen international gefragten Betrieb für Tierpräparation
WWF und Landesjagdverband prangern gezielte Vergiftung von Wildtieren an
Projekt zur "sanften Umlenkung" wird gestartet - Baubeginn für Wohnungen frühestens 2015
Anfang Mai werden im italienischen Dorf Cocullo hunderte Reptilien gefangen und einer Heiligenstatue umgehängt
Die Millionenstadt Wien ist auch für Wildtiere ein attraktiver Lebensraum geworden. Allein 4000 Füchse und 2000 Marder werden innerhalb des Stadtgebietes vermutet. Konflikte zwischen Mensch und Tier lassen sich mit einigen Verhaltensregeln schnell auflösen.
Die Bundesagentur Ages zitiere falsche Zahlen über das von Pestiziden ausgelöste Bienensterben, empört sich Global 2000
Durch die Perfektion der Landwirtschaft verhungern die Singvögel, sagt Vogelexperte Peter Berthold - Daraus entstehe unsere moralische Verpflichtung zu Ganzjahresfütterung
Die Großkatze wurde von Förstern aus ihrer misslichen Lage befreit
Eine Übertragung von Mensch zu Mensch sei nicht auszuschließen - Impfstoffe gibt es keine, dafür aber ein Protein, das 1918 für 50 Millionen Todesopfer verantwortlich war
Jäger lassen Innereien nach dem Zerlegen der Jagdbeute oft liegen, inklusive Resten von Blei
Jäger haben nach dem Vorfall Anzeige erstattet. Der Hundebesitzer war vorerst nicht bekannt, die Polizei ermittelt
Immer mehr Wildtiere erobern die deutsche Hauptstadt - Im Regierungsviertel fühlt sich ein Fuchs offensichtlich sehr wohl
Bayer und Syngenta entwickeln gemeinsamen Aktionsplan gegen Naturschutzmaßnahme der EU-Kommission
Die Ursache für das Massensterben in Coronel ist noch unklar - Fischer beschuldigen die Betreiber eines örtlichen Kraftwerks
Aber er muss es nicht bewusst tun... die Frage ist, falls er es doch bewusst tun möchte...was ist das wünschenswerte, noch kürzer was sind unsere Werte die in unserer geschaffenen Realität wirken sollen?
Das ist ja die große Heuchelei. Alle tun ganz lieb und besorgt und können gar nicht genug darüber diskutieren, weil es ja ein so wichtiges Thema ist - aber schon weiter auf nichts verzichten wollen, Fleisch essen, Produkte kaufen bei denen man sich nicht sicher sein kann, wie die Hühner, die die Eier dafür produziert haben und die Kühe, die die Milch produziert haben gehalten werden...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.